Freitag, 31. Januar 2020

Babybub - eine Liebeserklärung

Ihr Lieben,

weiter geht's mit meinem Update. Heute im Fokus: Der Babybub. Der eigentlich schon gar kein Baby mehr ist, sondern vor zwei Wochen offiziell zu den Kleinkindern gewechselt. Zumindest alterstechnisch.
1 Jahr alt ist der kleine Herzensbrecher. Leute, wo ist denn dieses Jahr hin? Ich habe das Gefühl, jedes Kind wächst noch schneller als das letzte. Unglaublich. Also, was treibt er, der kleine Mann?


Er krabbelt. Noch. Überallhin, überallhoch und in einem Tempo, das ich manchmal auch im Stechschritt nicht toppen kann. :D Die größte und liebste Herausforderung im Moment: Die Treppe in den ersten Stock. Solange er keine Türen öffnen kann, ist er ja in unserem kombinierten Wohn- und Esszimmer so weit sicher, deshalb wird das Treppengitter unten erst installiert, wenn er die Tür selbstständig öffnet. Er lauert aber. Immer auf dem Sprung, wenn die Esszimmertür aufgeht. Dann krabbelt er in doppelter Lichtgeschwindigkeit auf den sich öffnenden Spalt zu und zwängt sich nach draußen, um schnurstracks die Treppe anzusteuern und in Windeseile nach oben zu klettern. Leider neigt er manchmal noch dazu, sich auf den Stufen unterwegs hinzusetzen - und wo der süße Windelpo dann landet, kann er noch nicht wirklich abschätzen, das kann auch gut mal neben der aktuellen Stufe sein. Deshalb muss ihn immer jemand verfolgen. Sicherheitshalber.


Das Laufen interessiert ihn hingegen noch nicht wirklich. Klar läuft er überall entlang, aber frei stehen findet er gruselig. Den Lauflernwagen schiebt er hingegen mit Hingabe. Dadurch, dass er nicht lenken kann, landet er aber notgedrungen in kürzester Zeit an irgendeiner Wand damit. :D Aber wir haben keinen Stress und er hat alle Zeit der Welt. <3


Dafür kommuniziert das Kind mit Begeisterung. Nachdem die beiden großen Schwestern schon unglaublich früh geredet haben, wundert mich das auch nicht wirklich. Allerliebstes Lieblingswort: "Maaamaaaa!". Durchgehend. Zu jeder Tages- und Nachtzeit in den unterschiedlichsten Betonungen. Damit ist auch schon fast alles gesagt, ne? Alle Tiere mit vier Beinen sind "Mmmmmmmmh" (Muh), und das Pferd macht "Brrrrrrr". Auch der "Papa" steht hoch im Kurs, und natürlich alle seine Fahrzeuge, die er mit "Brmmmm" und "Nönnönn" durch die Gegend schiebt, manchmal ist auch ein "Tütüt" dabei. 


Den restlichen Redebedarf deckt das Kind auf russisch. Oder so. Ich verstehe es jedenfalls nicht, wenn es mir mit ernster Miene einen Text aufs Auge drückt, der sehr glaubhaft nach einer Fremdsprache klingt. :D


Was mag er noch? Die Flasche. Seit ich ihn auf seinen Wunsch vor etwa vier Wochen abgestillt habe, hat er entdeckt, dass es jetzt dieses wunderbare Nachtmahl gibt. Warm serviert und viel auf einmal. Er hat in der Nacht so oft nach der Flasche verlangt, dass er tagsüber problemlos das Essen verweigern konnte. Weswegen ich die Pulverdosierung direkt heruntergefahren habe. Jetzt schmeckt die Milch nicht mehr ganz so lecker, das Kind trinkt in der Nacht nur noch die Hälfte und hat auch tagsüber wieder Hunger. Rabenmuttertrick und so.


Ja, Essen ist tatsächlich ein Thema mit diesem Kind. Ein großer Breifan war er noch nie. Aber auch sonst ist er recht wählerisch, was seine tägliche Kost angeht. Im Gegensatz zu seinen Schwestern, die in seinem Alter noch von allem begeistert waren. Aber es wird. Morgens gibt es meistens Vollkornbrot oder -toast mit Frischkäse, dazu verschiedenes Obst, was der Obstkorb so hergibt. Mit den harten Sorten tut er sich noch schwer, eine weiche Birne, Honigmelone oder Blaubeeren stehen aber recht hoch im Kurs. Mittags sehe ich zu, dass der kleine Kerl bei uns mitessen kann. Favorit sind hier definitiv Suppen aller Art. Gemüsesuppe, Nudelsuppe mit Gemüse, Grieß- oder Pfannkuchensuppe, immer mit viel Gemüseeinlage, isst er gern. Nudeln sind nicht so sein Ding (wenn sie nicht in der Suppe schwimmen), auch mit Reis kriegt man ihn nicht wirklich satt - da beißt er einfach noch zu lange darauf herum, um nennenswerte Mengen in den Magen zu kriegen. Gemüse ist tagesabhängig - je mehr er selbst mit der Hand essen darf, desto besser. Ansonsten mag er Fruchtmark ganz gern - am allerliebsten in Quetschieform. Die gibt's aber nur hin und wieder. :D


Letzte Woche hat sich der Knirps eine ordentliche Bronchitis eingefangen, das war aber tatsächlich das erste Mal, dass er krank war - und er war ganz gut zu haben in der Zeit. Nur die Inhalationen waren nicht sein Ding. Verständlich. Inzwischen ist er wieder fit, und wenn ihm sonst nichts fehlt, ist er ein sehr gechillter Zeitgenosse, der sich auch lang mit sich selbst beschäftigen kann und seine Umwelt durch ein sonniges Strahlen beglückt. Manchmal ist er ein richtiger Kasperl und bringt die ganze Familie zum Lachen. Die Nächte sind von diversen Hungerattacken unterbrochen, aber er schläft danach immer sofort wieder ein, deswegen nehme ich ihm das nicht übel. Inzwischen haben wir uns auf einen einzigen Mittagsschlaf am Tag geeinigt, den der Bub dafür oft 2-3 Stunden ausdehnt. Was mit dann wieder Zeit gibt, auch mal einen Blogeintrag zu verfassen, ne? :D


Das Highlight des Tages ist nach wie vor, wenn die beiden Schwestern von der Schule kommen. Der liebt die zwei so hart, es ist unglaublich süß. Da juchzt er und krabbelt in Rekordtempo auf sie los. Und die zwei, besonders das Mittelkind, belohnen ihn mit allerhand Späßchen, Geknuddel und wilden Rennen auf dem Pukylino. Wenn sie alle drei durchs Wohnzimmer tollen, kann ich vor lauter Glück im Herz die Zeit gar nicht zum Arbeiten nutzen. Weil sie so süß sind. Weil ich sie so liebe. Weil sie meine drei herzgeliebten Hasenkinder sind. Wie froh bin ich, dass ich sie habe. <3 <3 <3


Auf den Bildern seht ihr den Babybub (jaja, ich weiß schon, aber Kleinkindbub klingt doch doof, oder? Außerdem muss das jüngste Kind zeitlebens das Baby bleiben. Basta. :D) in einem zuckersüßen Outfit aus einem Ferdinand-Hoodie von rosarosa und einer Käpt'n Flóki-Hose von rabaukowitsch. Den süßen MiniHome-Jersey durfte ich für Trolinum vernähen, und da habe ich auch den passenden Fischgrätsweat her, aus dem ich die Hose genäht habe. Das Set ist mega kuschelig und der Bub trägt es total oft bei diesem nieseligen Frierewetter. 

So, jetzt muss ich die kostbare Mittagsschlafzeit aber flott für die Wäsche nutzen, bevor die Großen vor der Tür stehen und nach Futter verlangen... :D


Hasenwilde Grüße
Johanna

Donnerstag, 23. Januar 2020

Große Tochter - eine Liebeserklärung

Ihr Lieben,

wir befinden uns mal wieder im Geburtstagsmarathon. Irgendwie haben wir es ja geschafft, dass die Geburtstage unserer fünf Familienmitglieder zwischen 10. Januar und 20. Februar situiert sind. Plus zwei weitere Familiengeburtstage und ein Namenstag. Was den Januar immer sehr ereignisreich macht. :D Dafür ist dann den Rest des Jahres Ruhe!


Was gibt es also Neues bei uns? Wir starten mal wieder mit einer Update-Runde. Heute geht's los mit der großen Tochter. Von der hab ich nämlich schon lange nichts mehr berichtet. Mein großes Kind, meine Erstgeborene. Mein Baby, das kein Baby mehr ist. Wie werden die nur so schnell groß, könnt ihr mir das sagen?
In guten zwei Wochen wird das Fräulein 9 Jahre alt. Sie geht gerade in die dritte Klasse und probt ihre Selbstständigkeit. Übernachtungen bei Freundinnen, Nachmittage bei Freundinnen, alles ein Kinderspiel. Dieses meine Kind, das am liebsten das Haus nie verlassen hat und dem Kindergeburtstage immer zu laut, zu grell und zu viel waren, übernachtet jetzt mit drei anderen Hühnern im selben Bett. Und kommt morgens nicht überfordert und schlecht gelaunt sondern bestens amüsiert nach Hause. Unglaublich, irgendwie. <3


Sie singt gern und wirklich gut, spielt Blockflöte und Geige und hat sich jetzt einen zweiten Chor ausgesucht, den sie unbedingt besuchen möchte. Ich bin noch ein bisschen skeptisch, ob ein weiteres Hobby die Woche nicht arg voll für sie macht. Aber sie ist Feuer und Flamme. Mal sehen - wir warten mal eine weitere Schnupperwoche ab. Denn noch sind (zum Glück) auch ihre Schleichpferde und das tägliche Spiel mit ihrer Schwester noch hoch im Kurs - und die Zeit dafür scheint den beiden immer zu kurz!


Sonst ist Madame vom Voltigieren zum Reitunterricht gewechselt, den sie voll Begeisterung besucht. Sie mag morgens nicht aufstehen und abends nicht ins Bett gehen (ganz die Mama... ;)), geht aber nach wie vor sehr gern zur Schule, wofür ich unglaublich dankbar bin. Die ersten Schrittchen in Richtung Pubertät lässt sie uns schon manchmal spüren, wenn sie über alles und jedes mit mir diskutiert und meine Grenzen auch manchmal ordentlich austestet. Wichtig ist ihr und mir aber nach wie vor, dass wir versöhnt ins Bett gehen. Ein abendliches klärendes Gespräch im Bett ist dann noch Pflicht, damit sich das Fräulein beruhigt unter die Decke kuscheln kann.


Mit der kleinen Schwester gibt es hin und wieder Krach, meistens sind die beiden aber nach wie vor ein sehr starkes Team und können stundenlang in ihren Spielwelten versinken. Ich höre zu gerne von der Küche aus zu, wenn sie im Wohnzimmer im "Gefängnis" hinter dem Laufgitter sitzen und sich durch ihre Pferdefantasien spielen - gut geschützt vom kleinen Bruder, der neugierig an den Gitterstäben steht und zuguckt. Ein Pferd wird auch immer für ihn reserviert, damit er auch was zum Mitspielen hat. :D


Auch sonst liegt ihr ihr "Krolli", wie sie den Babybub liebevoll nennt, sehr am Herzen. Er wird betüddelt und gestreichelt, er darf in ihrem Zimmer die Schleichpferde durcheinander bringen und wenn er weint, geht die halbe Welt unter.

Modetechnisch weiß sie inzwischen ganz genau, was sie anziehen will und was nicht - genähte Sachen in ihrem Kleiderschrank werden weniger. Momentan sind Röcke oder kurze Hosen(Latzhosen in Kombination mit Strumpfhosen ihr Ding, auch eine Treggings geht hin und wieder, schnöde Jeans werden nach wie vor komplett verschmäht. Außerdem muss es kurzärmelig sein, mit einer Strick- oder Sweatjacke drüber. Trotzdem findet das ein oder andere Wunschteil den Weg unter meine Nähmaschine. Umso mehr freue ich mich dann, wenn es ein Lieblingsteil wird und so oft getragen wie dieser Rock und die passende Mütze.


Ein ganz besonderes Thema ist für die Große heuer die Erstkommunion. Die Vorbereitungsstunden haben schon begonnen und sie hat bereits die ganze Familie zu ihrem großen Fest eingeladen. Gestern waren wir beide ein wunderbares Kommunionkleid aussuchen und dieses Wochenende geht es zu einem Kommunionsvorbereitungswochenende in ein Jugendhaus. Nur sie und ich. In einer Familie mit drei Kindern ist ein ganzes Wochenende Extrazeit mit Mama schon etwas sehr besonderes - die kleine Schwester fragt heute schon, ob ich das mit ihr in zwei Jahren auch machen werde.


Ja, groß ist sie geworden, meine älteste Tochter. Ein witziges, liebenswertes, ideenreiches und kreatives Mädchen mit einem großen Herz, das immer selbstbewusster wird, ihren Weg geht und genau weiß, was sie will. Ich bin so stolz auf sie. Zum Glück ist sie noch nicht zu groß, um sich an mich ranzukuscheln und sich ihre Streicheleinheiten abzuholen. Ich hoffe, das bleibt noch sehr lange so. <3 <3 <3


Auf den Fotos seht ihr die beiden Schwestern in bester Blödel- und Kuschellaune. Beide tragen einen YAY!-Rock, den ich für Christina von rosarosa probenähen durfte. Kombiniert habe ich die beiden Röcke mit der Lagenbeanie "Kitt", auch von rosarosa. Den Leosweat dafür habe ich bei Namijda bestellt - die Mädels waren hochbegeistert, als sie den glitzerigen Leoprint gesehen haben!


So, ich werde jetzt das kränkelnde Bronchitisbaby wieder auf meine Hüfte setzen (meine Arme sind inzwischen gefühlt doppelt so lang) und sehen, ob ich einhändig ein leckeres Mittagessen zustande bringe. :D

Hasenwilde Grüße
Johanna

Freitag, 27. Dezember 2019

zwischen den Jahren

Ihr Lieben,

jetzt ist es schon wieder vorbei, das Weihnachtsfest. Und wie immer nach Weihnachten breitet sich Ruhe hier aus. Und ich bin unglaublich dankbar, dass jetzt noch einige Ferientage vor uns liegen. Zum Runterkommen. Ich schätze diese Zeit zwischen den Jahren sehr. Da scheint alles langsamer zu laufen, es liegen keine Verpflichtungen und Termine vor uns und alles ist sehr chillig hier im Hause hasenwild.


Der beste Maßstab dafür, wann die Zeit zum Runterfahren gekommen ist, ist meine große Tochter, die schon immer sehr sensibel ist, was Eindrücke angeht. Spätestens am 26. Dezember nachmittags, während wir noch bei der Verwandtschaft sitzen und ratschen, rundum Kinder rufen und lachen und laufen, kuschelt sie sich an mich und fragt mich leise, ob wir bald heimfahren. Es wäre ihr dann jetzt genug. Und dann packen wir zusammen, drücken nochmal jeden ganz herzlich und gehen nach Hause. Und genießen die Stille. Die Abwesenheit von Trubel. Das ist nämlich auch Weihnachten. Gut, dass wir sie haben, die große Räubertochter.


Neu unter unserem Christbaum und unser größtes Geschenk heuer war der Babybub. Dieser fröhliche, verschmitzte, blonde Sonnenschein, der nochmal so viel Licht in unsere Familie gebracht hat. Wir haben dem Christbaum ein Gefängnis verpasst, damit das Krabbelkind es nicht ganz so leicht damit hat, ihn abzuräumen.
Mein Mann hat aus einem alten Laufgitter eine Barriere zwischen Sofa und Wand gebaut, hinter der der Lichterbaum momentan sicher ist - aber schon mit dem Hintergedanken, dass das nächste halbe Jahr den Mädels diese Ecke gehören soll. Damit auch mal ein Puzzle oder ein Spiel, Playmobilkleinzeug oder Schleichsachen zum Spielen liegen bleiben können, wenn der Bub aus dem Mittagsschlaf aufsteht. Momentan müssen da nämlich ganz oft angefangene Sachen wieder abgeräumt werden. Vieles ist schon in die Zimmer der Mädels gewandert, aber manchmal sitzen sie einfach auch noch gern im Wohnzimmer - und da gehört ihnen jetzt dann wieder eine Ecke. Bis der Babybub rausfindet, wie man über das Sofa in das Gefängnis klettert zumindest. Aber das ist hoffentlich noch eine Weile hin.


Heuer hatte ich den Eindruck, dass mir jemand vor Weihnachten mindestens einen zusätzlichen Tag geschenkt hat. Und das war wunderbar. Wir sind mit allem, was wir uns vorgenommen hatten, stressfrei fertig geworden. Das hab ich sehr genossen. Mein persönliches Highlight war die Kinderchristmette, an der meine beiden Großen bei einem Krippenspielmusical mitgewirkt haben. Die Große war ein Hirte, die mittlere ein Engel. Beide haben Flöte gespielt, gesungen, geschauspielert und es war die schönste Kinderchristmette, die wir jemals hatten. Ohne Übertreibung. Soooo schön. Mit Gänsehautfaktor.


Am ersten Weihnachtsfeiertag haben wir meine Familie besucht, am zweiten die meines Mannes. Wir haben gut und viel gegessen, haben geratscht, umarmt, Weihnachtslieder gesungen, Geschenke ausgepackt und abends müde und glückliche Kinder ins Bett geküsst.


Doch, ich liebe Weihnachten. Nach wie vor. Mit all seiner Magie. Und auch mit all der Betriebsamkeit, die es mit sich bringt. Ich genieße jede Sekunde. Und dann, wenn Weihnachten vorbei ist, dann genieße ich die Ruhe, die hinterher kommt. Jetzt ist Entspannung dran. Langsam machen. Mit den Kindern spielen. Spazieren gehen. Durchatmen. Kraft schöpfen. Das finde ich genauso wichtig, wie das Weihnachtsfest selber.


Wenn ich es irgendwie schaffe, verschicke ich jedes Jahr Weihnachtspost. Viel zu selten, finde ich, schicken wir uns heutzutage Post. So echte analoge, die mit dem Briefträger kommt. Die mit Liebe und Gedanken geschrieben ist. Das ist mir wichtig. Und dazu gibt es jedes Jahr ein Foto von meinen Kindern. Heuer zum ersten Mal mit allen dreien. Da kam Ilonas Aufruf gerade recht, ob jemand die verbesserte Version von Vanja nochmal mitnähen möchte. Im Ebookmakers-Adventskalender gab's die für einen Tag umsonst, habt ihr gesehen? Wenn nicht, findet ihr das Ebook für Kids, Teens und Erwachsene in Ilonas Shop! Ich habe aus dem Rentierstoff, den ich erst bei Namijda bestellt und dann, weil ich mal wieder ein bisschen daneben kalkuliert hatte (Musterverlauf und so), bei Steinblau nochmal nachbekam, für jedes Kind eine Vanja genäht. Beim Jüngsten habe ich in die Raglannaht vorsichtshalber eine Knopfleiste eingesetzt. Und das war dann heuer unser Weihnachtskartenmotiv. Meine drei Hasen im kuscheligen Rentierlook. Ich lieb sie schon sehr. <3 <3 <3


Jetzt wünsche ich euch eine geruhsame Zeit zwischen den Jahren! Macht, was euch gut tut. Entspannt euch. Und rutscht gut hinüber in ein neues und vor allem gesundes Jahr 2020!


Hasenwilde Grüße
Johanna

Sonntag, 1. Dezember 2019

entstresst

Ihr Lieben,

jetzt ist er endlich da, der Advent. Ich bin ja bekennender Weihnachtsfan. Ich liebe diese vorweihnachtliche Stimmung. Und ich brauche das ganze Drumherum. Adventskalender. Adventskranz. Weihnachtsdeko. Christkindelsmarkt. Plätzchen. Und ich kann mich damit durchaus selber stressen, manchmal. Mit all meinen weihnachtlichen Ansprüchen.


Alle fiebern hier dem ersten Advent entgegen. Ich am allermeisten. :D Nennt mich Weihnachtsfreak, aber ich lebe frei nach dem Motto "Nach Ostern ist vor Weihnachten", und ich zelebriere das auch. Mit Hingabe. Manche Jahre ist es mir aber schon passiert, dass ich vor lauter Perfektionismus und Programmpunkte abarbeiten gar nicht dazu gekommen bin, mich mal auf meinen Allerwertesten zu hocken und zu genießen. Blöd, eigentlich.


Deswegen habe ich nach und nach angefangen, meine Vorweihnachtszeit zu entstressen. Und ich werde jedes Jahr ein bisschen besser darin! Hier sind meine größten das-nimmt-den-Stress-raus-Do's:


1. Der Adventskalender
Ich finde Adventskalender toll. Ich bastle gerne Adventskalender und ich fülle gern Adventskalender. Wenn ich Zeit habe. Den Anspruch, jedes Jahr einen neuen, bahnbrechenden, selbstgebastelten und selbstgefüllten Kalender für jedes Kind auf die Beine zu stellen, habe ich aber aufgegeben. Ich gucke jedes Jahr rechtzeitig vorher: Was ist zeitlich drin? Was schaffe ich, was stresst mich? Und dann entscheide ich mich von Jahr zu Jahr neu. Es gibt inzwischen genähte, wiederverwendbare Säckchen bei uns, die das Befüllen einfach machen. Manchmal fülle ich einen Adventskalender, den sich die Kinder teilen. Vielleicht gibt's dafür noch einen Schokikalender dazu. Gekauft. Manchmal gab's einfach nur gekaufte Kalender. Und manchmal, wenn ich etwas mehr Zeit an der Hand habe, so wie heuer, fülle ich liebevoll 48 Säckchen mit Kleinigkeiten, die ich bereits ab Anfang September zusammenjage. Und wisst ihr was? Für meine Kinder ist jede Variante vollkommen in Ordnung. Vollkommen wertungsfrei. <3


2. Plätzchen
Früher habe ich Berge von Plätzchen gebacken. Sorten über Sorten. Ich backe gern, das macht mir Spaß. Aber irgendwann im Februar musste ich dann gefrierbeutelweise übrige Plätzchen mit dem Nudelholz kleinshreddern, um sie heimlich als Kuchenboden wieder in etwas saisongemäß essbares zu verwandeln. Unsinnig, eigentlich. Heute kenne ich die Lieblingsplätzchen meiner Familie. Das sind ungefähr drei Sorten. Die backe ich liebevoll und in ausreichender Menge. Dann tausche ich ein bisschen mit dem Rest der Familie. Und einmal gibt es einen gemeinsamen Plätzchentag mit den Kindern, bei dem die obligatorischen Ausstecherle gebacken werden. Und zack, fertig. Vollkommen ausreichend - und wir haben trotzdem einen feinen Plätzchenteller für die Feiertage. Dann sind sie alle aufgegessen, und das ist auch gut so - denn im neuen Jahr mag erfahrungsgemäß keiner mehr welche


3. Geschenke
Früher habe ich mich wild in den Vorweihnachtsrummel gestürzt, um vollkommen unvorbereitet im allgemeinen Kaufhauschaos Geschenke zu finden. Ein Alptraum, jedes Mal. Heute mache ich mir im November eine Geschenkeliste - wer kriegt was von wem. Dabei besorge ich sämtliche Kindergeschenke von dem Omas und Opas direkt mit. Ein bisschen Puffer für unvorhergesehene Spontanwünsche bleibt, aber ansonsten kaufe ich ganz gezielt und sehr rechtzeitig ein, so dass die Geschenke normalerweise Ende November alle gut versteckt im Haus lagern bzw. schon an die verschenkenden Omas/Tanten verteilt sind. Selbstgemachtes nehme ich mir seeeehr in Maßen vor. Im Dezember wird dann nur noch eingepackt.


Ich halte den Kalender im Dezember bewusst so frei wie möglich - der füllt sich erfahrungsgemäß sowieso schneller, als ich gucken kann - aber so nehmen die Termine nicht überhand und wir haben Zeit für einen Christkindelsmarktbesuch oder viele Abende, an denen wir mit der Gitarre um den Adventskranz sitzen, Weihnachtslieder singen und Geschichten vorlesen. Und das ist das Allerschönste im Advent.


Das gefällt auch dem Kleinsten hier - sobald gesungen wird oder ein Instrument ertönt (was in einer musikbegeisterten Familie wie der unseren recht oft passiert), setzt er sich erwartungsvoll hin, schwingt seinen Oberkörper hin und her und hört andächtig zu. Manchmal singt er auch ein bisschen mit. Er ist einfach zu süß, der kleine Kerl.


Ich finde mich immer mehr in die Kategorie "Coole Mode für kleine Jungs" ein. Auf den Bildern seht ihr zwei absolute Lieblingsschnitte, die ich für den Babybub schon mehr als einmal genäht habe! Das Oberteil ist nochmal das "Schlawittchen" von Rabaukowitsch. Ich lieb den Schnitt ja - der bietet so viele Möglichkeiten!! Das witzige Panel hab ich bei Tina von Steinblau geshoppt, genauso wie den senfgelben Cordjersey für die Hose. Die "Biesenhose" durfte ich für Frl. Faden probenähen (ein Exemplar hab ich euch ja schon gezeigt), und der Schnitt ist echt so süß an dem Babybub!! Richtig groß sieht er schon aus drin! Das Stehfoto ist aber ein bisschen geschummelt, da haben ihn rechts und links die großen Schwestern gut gehalten - frei stehen kann er nämlich noch nicht, der Lauser. Muss er auch nicht mit seinen 10 Monaten. Geht sowieso viel zu schnell, dass der groß wird!

Wie macht ihr das so im Advent? Zelebriert ihr eure Familienbräuche? Habt ihr die Zeit auch schon entstresst? Oder seid ihr eher so die Last-Minute-Geschenkeshopper? Erzählt doch mal! <3


Hasenwilde Grüße
Johanna

Dienstag, 12. November 2019

magisch

Ich liebe Zauberei. Und Magie. Ich mag Hexen, Feen, Zeitreisen, Zauberer und Elfen, ich gucke gern gut gemachte Fantasy-Filme und habe jeden Harry-Potter-Band verschlungen. Magie zieht mich magisch an.


Wenn meine Töchter mich bitten, ihnen eine Geschichte zu erzählen, kommen fast sicher irgendwelche Drachen, Kobolde oder Elfen darin vor. Und im Bücherladen habe ich immer nebenher einen Blick auf die Fantasy-Ecke. Ich mag da nicht alles, aber gut geschriebene Fantasy-Romane sind schon mein Ding.


Auch so filmtechnisch gesehen ist das meine Ecke. Unsterbliche, Vampire, Zauberei, fremde Welten, Superhelden - solange es nicht zu viel Geballere ist, bin ich dabei.


Ich sehe zuhause mit dem größten Vergnügen, dass auch die Mädels sehr viel Spaß an Magie, Zauberei und Fantasy haben. Und nicht selten spitze ich in der Küche die Ohren und träume ein bisschen mit, wenn sie wild mit ihren Einhörnern durch die Prärie galoppieren, zusammen mit Bibi Blocksberg wilde Hexereien ausprobieren oder eines der Sternenschweif-Abenteuer nachspielen.


Wenn man nämlich im Land der Fantasie und Magie steckt, ist beim Spielen alles erlaubt. Fliegen, durch Wände gehen, Gedanken lesen, Drachen treffen, sich verwandeln - nichts ist mehr unmöglich, alles kann passieren, die Geschichte kann sich in jede Richtung weiterentwickeln und das Gute hat viele, viele Möglichkeiten, um am Ende zu gewinnen.


Der Babybub wird von Anfang an in die Welt der Zauberer und Hexen eingeführt - im Auto hört er selbstverständlich Bibi Blocksberg und Sternenschweif mit den Großen, im Wohnzimmer findet er Schleich-Einhörner und glitzernde Zauberstäbe und "Hex-Hex" kann er bestimmt auch schon bald sagen.... ;)


Da passt das neue Outfit auf jeden Fall wunderbar dazu. Den "Magic"-Kombijersey designet von Tintenrebell durfte ich für Murmelstoffe für den Jüngsten zu einem magischen Outfit vernähen. Ich habe den Ferdinand von rosarosa entdeckt und für wunderbar befunden, den gibt es sicher noch ganz oft hier im Haus! Hier habe ich ihn mit Zipfelkapuze genäht. Dazu gabs eine Käptn Floki-Knickerbocker von Rabaukowitsch aus Babycord, die stand auch schon ewig auf meiner will-ich-mal-nähen-Liste. Und süß sieht er aus. Nur schade, dass es inwischen für Draußen-Bilder von Oberteilen einfach zu kalt ist. Die süßen Bilder auf dem Magic-Stoff bekommt ihr übrigens auch als Panele! Guckt mal HIER!


Wir nutzen die dunklen Abende jetzt jedenfalls wieder für zauberhafte Geschichten und Bücher und freuen uns auf einen magischen Winter!


Hasenwilde Grüße
Johanna

Montag, 4. November 2019

herbstbunt

Heute morgen hat die Sonne geschienen, vom strahlend blauen Himmel.


Weil abzusehen war, dass das wunderbare Herbstfeeling mit den letzten bunten Blättern und der Sonnenschein nicht lange anhalten, habe ich mir den Babybub in der Trage auf den Rücken gepackt und bin schon frühmorgens eine ordentliche Runde gelaufen.


Mit Blätterrascheln, Sonnengekitzel auf und Herbstduft in der Nase. Und einem Hörbuch. Zeit für mich, Baby auf dem Rücken oder nicht. Ich suche schließlich das Hörbuch aus. :D


Wir waren knapp eine Stunde unterwegs und sind durch den Herbst gestapft. Also, gestapft bin hauptsächlich ich. Der Babybub ist auf meinem Rücken selig eingeschlafen.


Dass er eingeschlafen ist, war eher semioptimal, denn den Vormittagsschlaf, den ich gerne für allerhand Haushalt und eine entspannte Dusche nutze, konnte ich dann natürlich knicken. Und das Baby stand beim Duschen an der Scheibe der Duschkabine und hat mich klopfenderweise zur Eile angehalten. :D Aber eine Stunde Me-Time im herbstlichen Sonnenschein ist eine Stunde Me-Time im herbstlichen Sonnenschein, Vormittagsschlaf hin oder her. Und die habe ich sehr genossen. :)


Auch sehr herbstlich ist mein neuer Walkrock nach dem Schnittmuster "Wien" von Pech und Schwefel. Den Walk habe ich vor Jahren mal für eine Kinderjacke gekauft, die ich nie verwirklicht habe. Auf der Suche nach dem passenden Stoff für "Wien" ist er mir dann aus dem Stoffregal quasi in den Schoß gefallen. Und, ganz im Ernst, einfacher kann man keinen Rock nähen. Walk braucht man weder versäubern noch säumen, und so ist das gute Stück mit zwei Nähten und einem Bündchen fertig. Tatsächlich ein 15-Minuten-Projekt. Mein Walk dehnt sich leicht und ist super angenehm - am liebsten mag ich darunter noch einen Unterrock, das macht den Rock noch ein bisschen feiner. Obendrüber habe ich mir eine Filou von Feefee in absoluter Basicversion genäht. Den Sweat und die passenden Bündchen (in exakt derselben Farbe!!!!! Ist das cool oder ist das cool?????) hab ich mir bei Tina von Steinblau bestellt. Voll mein Ding, das Outfit. Herbstbunt. Ich mag's.


HIER findet ihr das Schnittmuster "Wien" von Pech und Schwefel. Kann man übrigens in vier Längen nähen - ich hab hier die kurze Version gewählt!

Hasenwilde Grüße
Johanna

Dienstag, 29. Oktober 2019

gefährlich

Diese Woche sind hier in Bayern. Wir freuen uns allesamt. Der Göttergatte hat die ganze Woche frei, die Mädels genießen die erste Pause von Hausaufgaben, morgendlichem Aufstehen und Kopfarbeit und ich freue ich über eine ruhige, fast terminfreie Woche.


Eigentlich wollten wir weg fahren. Nochmal ein bisschen Urlaub machen. Aber nachdem wir das ganze letzte Wochenende auf einer Familienfahrt waren, hat der Familienrat einstimmig beschlossen, dass uns ein bisschen ruhige Zeit zu Hause auch gut tut.


Es läutet also morgens kein Wecker. Nur das Mittelkind, das mit der Zeitumstellung seit jeher auf Kriegsfuß steht, steht täglich morgens um halb sechs vor meinem Bett und macht ihren Auftritt. Nicht, dass sie sich nicht allein beschäftigen könnte. Aber die Welt (respektive der Göttergatte und ich, wahlweise auch der kleine Bruder gleich mit) soll immerhin wissen, dass sie jetzt aufgestanden ist. Was willste machen. Gut, dass das Baby das Langschläfergen geerbt hat, und so sinken wir nach der Vermeldung wieder in tiefen Schlaf und sind vor acht Uhr nicht aktiv.


Tagsüber genießen wir die letzten bunten Herbsttage mit ihren vielen Farben, den raschelnden Blättern und dem erntereifen Gemüse, das nach und nach unseren Biokeller füllt. Ich muss schon gucken, dass der Babybub und ich überhaupt unseren nachmittäglichen Spaziergang unterkriegen, weil es jetzt so früh dunkel wird. Die Route ist meistens ähnlich, wir gucken nach Spätzle, dem geretteten Reh, das bei einem Bauern untergekommen ist, nach den Kühen, den Hühnern, den Schafen und nach Hund und Katze in verschiedenen Höfen und Häusern. Der Babybub liebt diese Spaziergänge und sitzt zu gerne stundenlang mit großen, staunenden Augen kuschelig eingepackt in seinem Kinderwagen.


Abgesehen von der Zeitumstellung mag ich auch die dunklen Herbstabende gern. Der Kachelofen wird befeuert, es knistert und funkelt, sämtliche Decken sind auf dem Sofa ausgebreitet und sorgen für den Kuschelfaktor und auch mein Mann muss notgedrungen bei Dunkelheitsanbruch seinen geliebten Garten ruhen lassen. Wir haben genug Zeit, um gemütlich Abendzuessen, und danach ist immer noch Platz für ein Spiel, eine Geschichte, oder einen Film.


Ein Film. Man glaubt es nicht, aber wir gucken schön langsam so richtige Filme. Also, längere als 25 Minuten. Am Samstag habe ich den Damen "Madagascar" präsentiert. Und es hat ihnen richtig gut gefallen! Lange haben wir nur Bibi Blocksberg, Mondbär, Petterson und Findus, Löwenzahn und ähnliche Formate geguckt. In vielfacher Wiederholung. Dass die Mädels viel Fantasie haben, ist eine tolle Sache, gerade beim gemeinsamen Spielen. Der Nachteil ist, dass sie bei spannenden Filmen so mitgelitten haben, dass sie hinterher nächtelang nicht schlafen konnten. Besonders die Große war und ist in der Beziehung total empfindlich.


"Gefährlich" heißen diese Filme bei uns. "Gefährlich" kann auch einfach sehr spannend sein. Und viele, viele Male haben wir einen Film abgebrochen, weil er zu "gefährlich" war. Weil die Mädels mit Tränen in den Augen und kalkweißen Gesichtern in der Sofaecke saßen. Und haben uns lieber wieder auf Pippi Langstrumpf beschränkt. Ganz ehrlich, wenn ihr mal wieder eine Folge Pippi Langstrumpf anschaut, fällt euch erst auf, wie schnell und wild und laut die Bildfolge in so manchem Film heutzutage ist.


Jedenfalls sind die Mädels jetzt 6 und 8, und langsam wollen sie upgraden. Ganz vorsichtig noch. Aufgeteilt auf zweimal Gucken. Und nur Filme, die ich kenne. Und mit der Option, dass wir sofort ausschalten, wenn es gefährlich wird. Oder die Szene überspringen. Und überhaupt. Nur, wenn es gut ausgeht. Madagascar war jedenfalls ein Winner. Genauso wie die alte Mary-Poppins-Version und Karlsson vom Dach. Aristocats war auch gut. Trolls war zu gefährlich. Wohingegen Drei Nüsse für Aschenbrödel vollkommen wunderbar ist. Da hör ich die Weihnachtszeit schon läuten. :D :D


Wir tasten uns also langsam vor in die Welt der Spielfilme. Der ungefährlichen, versteht sich. Und ich freue mich auf viele herbstliche Abende. Manche vor dem Fernseher. Manche vor einem Spiel. Oder einem Buch. Oder mit einer Horde Schleichpferde am Boden. Auf alle Fälle immer mit Kachelofen und Familie. <3


Der Babybub guckt noch keine Filme. Aber auch er liebt die Herbststimmung. Die gemeinsamen Abende. Und seine Herbstspaziergänge. Das raschelnde Laub hat es ihm besonders angetan. Manchmal, wenn es nicht zu kalt ist, darf er durchwuseln. Mit seiner neuen kuscheligen Jacke ist das kein Problem - da bleibt er schön warm eingepackt! Genäht habe ich eine gefütterte Jumi von rosarosa mit Reißverschluss. Den wundervollen Grobstrick in marine und den senfgelben Jersey, mit dem ich die Jacke gefüttert habe, hat mir die liebe Sabrina von "einfach spitze" zur Verfügung gestellt, genauso wie die Kordel und das tolle Lederlabel. Auf der Rückseite habe ich die "Freche Möwe" von Lange Hand freihand appliziert. Die Hose ist eine Biesenhose von FrleinFaden. Ein echt toller Schnitt, hier mit Biesen aus dunkelblauem Bündchenstoff in Kombination mit dem coolen used-Look-Jeansjersey von Namijda - und da ist auch die NICE-Kordel her. Die Kombi ist genial und der Babybub sieht zuckersüß in seinem neuen Herbstoutfit aus!


So, und jetzt werde ich mal für den heutigen Familienabend herrichten - die Mädels wollen gern Kürbislaternen schnitzen!

Hasenwilde Grüße
Johanna

PS: Da war ein bisschen Werbung drin! :D