Heute morgen hat die Sonne geschienen, vom strahlend blauen Himmel.
Weil abzusehen war, dass das wunderbare Herbstfeeling mit den letzten bunten Blättern und der Sonnenschein nicht lange anhalten, habe ich mir den Babybub in der Trage auf den Rücken gepackt und bin schon frühmorgens eine ordentliche Runde gelaufen.
Mit Blätterrascheln, Sonnengekitzel auf und Herbstduft in der Nase. Und einem Hörbuch. Zeit für mich, Baby auf dem Rücken oder nicht. Ich suche schließlich das Hörbuch aus. :D
Wir waren knapp eine Stunde unterwegs und sind durch den Herbst gestapft. Also, gestapft bin hauptsächlich ich. Der Babybub ist auf meinem Rücken selig eingeschlafen.
Dass er eingeschlafen ist, war eher semioptimal, denn den Vormittagsschlaf, den ich gerne für allerhand Haushalt und eine entspannte Dusche nutze, konnte ich dann natürlich knicken. Und das Baby stand beim Duschen an der Scheibe der Duschkabine und hat mich klopfenderweise zur Eile angehalten. :D Aber eine Stunde Me-Time im herbstlichen Sonnenschein ist eine Stunde Me-Time im herbstlichen Sonnenschein, Vormittagsschlaf hin oder her. Und die habe ich sehr genossen. :)
Auch sehr herbstlich ist mein neuer Walkrock nach dem Schnittmuster "Wien" von Pech und Schwefel. Den Walk habe ich vor Jahren mal für eine Kinderjacke gekauft, die ich nie verwirklicht habe. Auf der Suche nach dem passenden Stoff für "Wien" ist er mir dann aus dem Stoffregal quasi in den Schoß gefallen. Und, ganz im Ernst, einfacher kann man keinen Rock nähen. Walk braucht man weder versäubern noch säumen, und so ist das gute Stück mit zwei Nähten und einem Bündchen fertig. Tatsächlich ein 15-Minuten-Projekt. Mein Walk dehnt sich leicht und ist super angenehm - am liebsten mag ich darunter noch einen Unterrock, das macht den Rock noch ein bisschen feiner. Obendrüber habe ich mir eine Filou von Feefee in absoluter Basicversion genäht. Den Sweat und die passenden Bündchen (in exakt derselben Farbe!!!!! Ist das cool oder ist das cool?????) hab ich mir bei Tina von Steinblau bestellt. Voll mein Ding, das Outfit. Herbstbunt. Ich mag's.
HIER findet ihr das Schnittmuster "Wien" von Pech und Schwefel. Kann man übrigens in vier Längen nähen - ich hab hier die kurze Version gewählt!
Hasenwilde Grüße
Johanna
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Montag, 4. November 2019
Sonntag, 22. Oktober 2017
Geschichten vom kleinen Mädchen
Heute ist es soweit. Ernsthaft. Ihr begleitet mich jetzt schon so lange, ihr lest hier mein Leben, bekommt Einblicke in unseren hasenwilden Alltag und seid meine virtuellen Wohnzimmergäste. Und das muss belohnt werden. Heute. Ich werde euch nämlich mein allerwertvollstes Erziehungswerkzeug verraten. Nur euch. Und wer weiß - vielleicht wird es euer pädagogisches Dasein revolutionieren.... ;)
Na schön, vielleicht auch nicht. Aber wissen kann man nie. Und mir leistet es nun schon seit bald sieben Jahren ziemlich gute Dienste. Das kleine Mädchen.
"Wer??", fragt ihr? Also. Da müssen wir ein Stück weit zurückgehen.
Es war einmal ein Familienvater, der hatte vier Töchter. Eine bildhübscher und blitzgescheiter als die andere. Die Älteste war selbstredend die Umwerfendste. :D :D Jedenfalls waren diese Töchter mit einer großen Ladung an Wissbegierde und Begeisterung gefüllt und liebten Geschichten. Vorlesen konnte man ihnen Tag und Nacht, dann waren sie glücklich. Nun trug es sich aber zu, dass in manchen Situationen zwar eine Geschichte gefordert, aber kein Buch zur Hand war. Besonders akut war das Verlangen beim Kinderarzt oder im Auto.... ;) So griff der Vater in seiner Not zu einer Alternative - er erfand Geschichten selber. Jede Geschichte fing an mit "Es war einmal ein kleines Mädchen...." und blieb, der Einfachheit und der jeweils zugrundeliegenden komplexen Situation halber, möglichst nah an der Realität - und griff eben das jeweilige Kinderleben auf. Das kleine Mädchen ging in den Geschichten in den Kindergarten oder zur Schule, musste zum Arzt oder auf eine lange Autofahrt.... und meisterte diese Situationen bravourös. Was soll ich sagen, Autofahrten und Arztbesuche wurden erfolgreich überlebt, die Töchter waren zufrieden - und als die vier heranreiften und groß wurden, blieb das kleine Mädchen in den Köpfen....
Genau. So begleitet mich das kleine Mädchen eigentlich schon seit meiner Kindheit. Dass es sich aber bei meinen Töchtern (besonders bei der Großen) so gut einsetzen lässt, habe ich erst nach und nach herausgefunden...
Meine große Maus ist ein absoluter Madita-Verschnitt. Ideen ohne Ende im Kopf und schneller an der Umsetzung, als man blinzeln kann. Wie oft stand ich hin- und hergerissen zwischen Begeisterung und Entsetzen vor diesem Kind. Sie hat komplette Kleiderschränke geleert und daraus Nester und Höhlen gebastelt, hat sich eine Sandgrube aus Haferflocken auf dem Flurboden gebaut und ihr komplettes Kinderzimmer mit Penatencreme eingeschmiert und Ohrenstäbchen darin aufgeklebt. Um nur ein paar Beispiele zu nennen.
Meistens hat es ordentlich Zeit gedauert, um das Chaos, in dem sie dann zufrieden gespielt hat, wieder aufzuräumen - aber ich kam nicht umhin, ihre Fantasie zu bewundern. Leider gab es auch die Ideen, mit denen ich mich gar nicht anfreunden konnte - schlichtweg, weil sie gefährlich waren. Aus dem Garten verschwinden und allein den Weg zur Oma suchen zum Beispiel. Oder beim Laufradfahren den Helm lieber der Puppe als sich selbst aufsetzen. Auf fremde Leitern klettern. Solche Dinge.
Leider war das Kind mit den fixen Ideen oft gar nicht so leicht davon zu überzeugen, etwas verlässlich sein zu lassen. Quasi belehrungsresistent - weil sie oft nicht verstanden hat, warum ich Dinge, die ihr so spaßig vorkamen, verboten habe. Und so habe ich zum ersten Mal eine Geschichte erzählt. Eine Geschichte vom kleinen Mädchen, das ohne Bescheid zu sagen die Oma besuchen wollte, und auf dem Weg gestürzt ist. Und weil keiner wusste, wo das Mädchen war, hat es lang gedauert, bis es endlich gefunden wurde. Ich habe erzählt, wie sehr sich die Mama gesorgt hat, als sie das kleine Mädchen nicht im Garten finden konnte. Und wie sehr das Mädchen gehofft hat, dass die Mama schnell kommt. Mein Tochterkind (genauso geschichtenliebend wie ich in dem Alter) hat mir mit großen Augen zugehört. Hat die Geschichte mit ihren Worten wiedergegeben. Und das war das letzte Mal, dass sie sich vom Grundstück entfernt hat, ohne Bescheid zu sagen.
Ich war begeistert. Eine GEHEIMWAFFE! :D :D Das kleine Mädchen ist von dem Zeitpunkt an immer wieder aufgetaucht, um für das Tochterkind die Konsequenzen einer Handlung aufzuzeigen. Um zu erklären, warum es manche Verbote gibt - und warum sie mir so wichtig sind. Aber auch, um in manchen Situationen Alternativen aufzuzeigen. Mal ging es um das Getrödel in der Früh, mal darum, dass man keine fremden Katzen im Garten füttert. Gerade mit 3/4 Jahren ist es meiner Tochter viel leichter gefallen, der Geschichte zu folgen als meiner theoretischen Erklärung. Jede Geschichte hatte selbstverständlich ein gutes Ende für das kleine Mädchen und alle Unstimmigkeiten haben sich in Luft, Friede, Freude und Eierkuchen aufgelöst. Und wir konnten viele Dinge ohne großen Aufwand beiseite schaffen.
Inzwischen ist die Maus schon sechs Jahre alt und braucht das kleine Mädchen kaum mehr. Aber manchmal - und so bin ich auf diesen Blogbeitrag gekommen - manchmal helfen die Geschichten heute noch. Erst vor ein paar Tagen haben wir uns gemeinsam auf das Wohnzimmersofa gekuschelt und ich habe ihr die Geschichte vom kleinen Mädchen erzählt, das seine Hausaufgaben immer ewig vor sich hergeschoben hat - und dann nicht spielen gehen konnte, als das Nachbarskind vor der Türe stand. Und was soll ich sagen - der Erfolg war an den letzten beiden Nachmittagen durchschlagend. Und mehr als dieses Erfolgserlebnis, wenn dann tatsächlich jemand an der Türe klingelt und alle Hausis erledigt sind, braucht es dann oft gar nicht, damit sich die nachmittäglichen Diskussionen in Luft auflösen - ich hoffe sehr, ein für alle Mal!
Mein kleines großes Mädchen seht ihr hier auf den Fotos in ihrer neuen "Coom" von Feefee - ein wunderbares Ebook, vielfältig und individuell wie seine Vorgänger. Die Pulliversion ist definitiv auch jungsgeeignet - aber meinen Mädels hat es die tolle Vokuhila-Mädelversion mit dem Rockteil angetan. Den V-Kragen und die Ärmeleinsätze habe ich aus einem alten Strickkleid upgecycelt, den Waldstoff hat sich das Fräulein selbst ausgesucht. Mit der passenden gelben Biggi-Leggings drunter eine ideale Herbstkombi und hier im Dauereinsatz. Wem der V-Kragen nicht gefällt, der kann auch einen Rundhals nähen - oder an den V-Kragen eine Kapuze anhängen. Das Oberteil fällt wunderbar Oversize-lässig und gehört ab sofort zu unseren Favoriten im Kleiderschrank!
Hier könnt ihr euch sowohl die Mädels- als auch die Jungsversion nochmal genauer anschauen:
Coom Girl:
Coom Boy
Ich hoffe, euch gefällt meine Geschichte vom kleinen Mädchen - und vielleicht könnt ihr ja damit auch bei euren Kindern was anfangen. Und wenn nicht, dann lege ich euch zumindest den wunderschönen Schnitt ans Herz.... ;) Erzählt mal - was sind denn eure Lieblingserziehungsgeheimwaffen?
Hasenwilde Grüße
Johanna
Na schön, vielleicht auch nicht. Aber wissen kann man nie. Und mir leistet es nun schon seit bald sieben Jahren ziemlich gute Dienste. Das kleine Mädchen.
"Wer??", fragt ihr? Also. Da müssen wir ein Stück weit zurückgehen.
Es war einmal ein Familienvater, der hatte vier Töchter. Eine bildhübscher und blitzgescheiter als die andere. Die Älteste war selbstredend die Umwerfendste. :D :D Jedenfalls waren diese Töchter mit einer großen Ladung an Wissbegierde und Begeisterung gefüllt und liebten Geschichten. Vorlesen konnte man ihnen Tag und Nacht, dann waren sie glücklich. Nun trug es sich aber zu, dass in manchen Situationen zwar eine Geschichte gefordert, aber kein Buch zur Hand war. Besonders akut war das Verlangen beim Kinderarzt oder im Auto.... ;) So griff der Vater in seiner Not zu einer Alternative - er erfand Geschichten selber. Jede Geschichte fing an mit "Es war einmal ein kleines Mädchen...." und blieb, der Einfachheit und der jeweils zugrundeliegenden komplexen Situation halber, möglichst nah an der Realität - und griff eben das jeweilige Kinderleben auf. Das kleine Mädchen ging in den Geschichten in den Kindergarten oder zur Schule, musste zum Arzt oder auf eine lange Autofahrt.... und meisterte diese Situationen bravourös. Was soll ich sagen, Autofahrten und Arztbesuche wurden erfolgreich überlebt, die Töchter waren zufrieden - und als die vier heranreiften und groß wurden, blieb das kleine Mädchen in den Köpfen....
Genau. So begleitet mich das kleine Mädchen eigentlich schon seit meiner Kindheit. Dass es sich aber bei meinen Töchtern (besonders bei der Großen) so gut einsetzen lässt, habe ich erst nach und nach herausgefunden...
Meine große Maus ist ein absoluter Madita-Verschnitt. Ideen ohne Ende im Kopf und schneller an der Umsetzung, als man blinzeln kann. Wie oft stand ich hin- und hergerissen zwischen Begeisterung und Entsetzen vor diesem Kind. Sie hat komplette Kleiderschränke geleert und daraus Nester und Höhlen gebastelt, hat sich eine Sandgrube aus Haferflocken auf dem Flurboden gebaut und ihr komplettes Kinderzimmer mit Penatencreme eingeschmiert und Ohrenstäbchen darin aufgeklebt. Um nur ein paar Beispiele zu nennen.
Meistens hat es ordentlich Zeit gedauert, um das Chaos, in dem sie dann zufrieden gespielt hat, wieder aufzuräumen - aber ich kam nicht umhin, ihre Fantasie zu bewundern. Leider gab es auch die Ideen, mit denen ich mich gar nicht anfreunden konnte - schlichtweg, weil sie gefährlich waren. Aus dem Garten verschwinden und allein den Weg zur Oma suchen zum Beispiel. Oder beim Laufradfahren den Helm lieber der Puppe als sich selbst aufsetzen. Auf fremde Leitern klettern. Solche Dinge.
Leider war das Kind mit den fixen Ideen oft gar nicht so leicht davon zu überzeugen, etwas verlässlich sein zu lassen. Quasi belehrungsresistent - weil sie oft nicht verstanden hat, warum ich Dinge, die ihr so spaßig vorkamen, verboten habe. Und so habe ich zum ersten Mal eine Geschichte erzählt. Eine Geschichte vom kleinen Mädchen, das ohne Bescheid zu sagen die Oma besuchen wollte, und auf dem Weg gestürzt ist. Und weil keiner wusste, wo das Mädchen war, hat es lang gedauert, bis es endlich gefunden wurde. Ich habe erzählt, wie sehr sich die Mama gesorgt hat, als sie das kleine Mädchen nicht im Garten finden konnte. Und wie sehr das Mädchen gehofft hat, dass die Mama schnell kommt. Mein Tochterkind (genauso geschichtenliebend wie ich in dem Alter) hat mir mit großen Augen zugehört. Hat die Geschichte mit ihren Worten wiedergegeben. Und das war das letzte Mal, dass sie sich vom Grundstück entfernt hat, ohne Bescheid zu sagen.
Ich war begeistert. Eine GEHEIMWAFFE! :D :D Das kleine Mädchen ist von dem Zeitpunkt an immer wieder aufgetaucht, um für das Tochterkind die Konsequenzen einer Handlung aufzuzeigen. Um zu erklären, warum es manche Verbote gibt - und warum sie mir so wichtig sind. Aber auch, um in manchen Situationen Alternativen aufzuzeigen. Mal ging es um das Getrödel in der Früh, mal darum, dass man keine fremden Katzen im Garten füttert. Gerade mit 3/4 Jahren ist es meiner Tochter viel leichter gefallen, der Geschichte zu folgen als meiner theoretischen Erklärung. Jede Geschichte hatte selbstverständlich ein gutes Ende für das kleine Mädchen und alle Unstimmigkeiten haben sich in Luft, Friede, Freude und Eierkuchen aufgelöst. Und wir konnten viele Dinge ohne großen Aufwand beiseite schaffen.
Inzwischen ist die Maus schon sechs Jahre alt und braucht das kleine Mädchen kaum mehr. Aber manchmal - und so bin ich auf diesen Blogbeitrag gekommen - manchmal helfen die Geschichten heute noch. Erst vor ein paar Tagen haben wir uns gemeinsam auf das Wohnzimmersofa gekuschelt und ich habe ihr die Geschichte vom kleinen Mädchen erzählt, das seine Hausaufgaben immer ewig vor sich hergeschoben hat - und dann nicht spielen gehen konnte, als das Nachbarskind vor der Türe stand. Und was soll ich sagen - der Erfolg war an den letzten beiden Nachmittagen durchschlagend. Und mehr als dieses Erfolgserlebnis, wenn dann tatsächlich jemand an der Türe klingelt und alle Hausis erledigt sind, braucht es dann oft gar nicht, damit sich die nachmittäglichen Diskussionen in Luft auflösen - ich hoffe sehr, ein für alle Mal!
Mein kleines großes Mädchen seht ihr hier auf den Fotos in ihrer neuen "Coom" von Feefee - ein wunderbares Ebook, vielfältig und individuell wie seine Vorgänger. Die Pulliversion ist definitiv auch jungsgeeignet - aber meinen Mädels hat es die tolle Vokuhila-Mädelversion mit dem Rockteil angetan. Den V-Kragen und die Ärmeleinsätze habe ich aus einem alten Strickkleid upgecycelt, den Waldstoff hat sich das Fräulein selbst ausgesucht. Mit der passenden gelben Biggi-Leggings drunter eine ideale Herbstkombi und hier im Dauereinsatz. Wem der V-Kragen nicht gefällt, der kann auch einen Rundhals nähen - oder an den V-Kragen eine Kapuze anhängen. Das Oberteil fällt wunderbar Oversize-lässig und gehört ab sofort zu unseren Favoriten im Kleiderschrank!
Hier könnt ihr euch sowohl die Mädels- als auch die Jungsversion nochmal genauer anschauen:
Coom Girl:
Coom Boy
Ich hoffe, euch gefällt meine Geschichte vom kleinen Mädchen - und vielleicht könnt ihr ja damit auch bei euren Kindern was anfangen. Und wenn nicht, dann lege ich euch zumindest den wunderschönen Schnitt ans Herz.... ;) Erzählt mal - was sind denn eure Lieblingserziehungsgeheimwaffen?
Hasenwilde Grüße
Johanna
Montag, 24. April 2017
Ferienvergnügungen
Hach, jetzt sind sie schon wieder vorbei, die Ferien. Schade eigentlich. Ich hätte schon ganz gut noch zwei Wochen so weitermachen können. Aber gut. :D Mein Vorteil ist ja, dass ich montags frei habe und damit immer noch einen Tag dranhängen kann, um die Kurve zwischen Ferien und Schule zu kriegen. Einen Tag, um die letzten Dinge zu erledigen, die in den Ferien erledigt werden sollten, um die Unterrichtsvorbereitung wieder auf Vordermann zu bringen und den Haushalt wieder auf Arbeitsmodus umzustellen. Und vielleicht, um noch schnell einen Blogpost dazwischenzuschieben. :D
Schön waren sie, unsere Ferien. Die erste Woche war, wie jedes Jahr, geprägt von den österlichen Vorbereitungen. Eier färben, Osterfladen backen, all diese schönen Ostersachen, an denen nicht nur die Kinder, sondern genauso ich Freude haben. Der Ostersonntag wird dann traditionell bei meiner Familie verbracht und es gibt ein großes Osterbrunch.
Meine Schwestern reisen an, die sonst in ganz Deutschland verteilt sind, meine Großeltern sind da, die Kinder wuseln dazwischen und es gibt ein richtig fettes Frühstücksbüfett, bei dem für alle was dabei ist. Von vegan über vegetarisch über Osterschinkenliebhaber bis hin zum Käsefetischisten bleiben da keine Wünsche offen. Mmmmmh. :D Hinterher dürfen die Kinder ihre Osternester suchen und man ratscht sich mit gut gefülltem Bauch fröhlich durch den Nachmittag. Schade eigentlich, dass Ostern nur einmal im Jahr ist. :D
Heuer gab's für die Kinder ein besonderes Highlight - wir waren am Ostersonntagabend bei einer lieben Freundin zum runden Geburtstag eingeladen. Sie wohnt im Allgäu, etwa zweieinhalb Stunden Fahrstrecke von hier, und so haben wir uns das Wohnmobil von Oma und Opa ausgeliehen und einen Kurzurlaub dort geplant.
Die Feier selber fand in einem Jugendhaus mit Übernachtungsmöglichkeit statt - da durfte das Wohnmobil unbewohnt vor der Tür stehen bleiben. Schon eine tolle Sache, eine Feier mit Übernachtung im Haus. Die Kinder sind fröhlich zwischen Zimmer und Feierlichkeiten hin und her gewuselt und konnten es gar nicht erwarten, endlich zum Schlafen in die Stockbetten (!!) gebracht zu werden - und wir Großen konnten danach noch ohne Stress und schlechtes Gewissen in Reichweite der Mädels ein bisschen weiterfeiern.
Am nächsten Tag gab's noch ein gemeinsames Frühstück, dann sind wir ins Wohnmobil umgestiegen. Leider hat uns das Wetter einen gehörigen Strich durch die Rechnung gemacht. Die Termperaturen lagen um die Null Grad, und begleitet wurden wir von anhaltendem Schneeregen. Bäh. Aus der Bergwanderung, die uns eigentlich vorschwebte, ist also nichts geworden. Stattdessen haben wir den WoMo-Stellplatz der Therme in Bad Wörishofen angefahren. Leider sind da Kinder erst ab 16 Jahren erlaubt, und das sogenannte "Sport-und Spaßbad" entpuppte sich als relativ unspektakulär und dafür recht hochpreisig. Da wollten wir eigentlich dann nicht rein. Nachdem wir zwei Stunden im Wohnmobil verbracht und auf besseres Wetter gewartet hatten (welches nicht in Sicht war), haben mein Mann und ich beschlossen, uns dem Mistwetter zu ergeben und nach Hause zu fahren.
Ha, habt ihr schon mal versucht, mit Kindern einen Urlaub zu kürzen? Ja? Ihr hättet die Gesichter sehen sollen. "Aaaaaber ihr habt es uns versprooochen! Und es ist doch schon alles hergerichtet! Und wir würden doch so gern im Wohnmobil schlafen!". Das ganze mit tränendurchflossenem Dackelblick mal zwei. :D Naja, und eigentlich soll man sich vom Wetter schließlich auch nicht aufhalten lassen. Wir haben also kurzentschlossen die Badetaschen gepackt und doch noch eineinhalb Stunden im Bad verbracht, was dann auch echt okay war. Immerhin gab's zwei Rutschen, die die Damen ausführlich genutzt haben. Abends sind wir mitsamt Wohnmobil in die Stadt hineingefahren und haben uns eine leckere Pizzeria gesucht. Und hinterher die Zeit im gut geheizen Wohnmobil mit Spielen und Lesen verbracht. Ein leckeres Frühstück am nächsten Tag war auch noch drin, und nach einem Besuch im riesigen Dehner-Gartencenter auf dem Heimweg waren alle Beteiligten dann doch sehr glücklich mit dem gewonnenen Urlaubstag. Hatten sie Recht, die Kinder. Was stört uns das bisschen Eisregen. :D
Die restliche Woche hatte der Göttergatte frei, und wir haben die Zeit genutzt, um einiges Abzuarbeiten, was schon lang auf der To-Do-Liste steht. Begleitet von jeweils einem gemütlichen Ausschlaf-und-dann-ordentlich-Frühstücken-Tagesstart. Kann man wieder machen, ganz ehrlich! :D
Nachdem jedenfalls der April so wechselhaft wie eh und je daherkommt und von morgendlichem Frost bis Kurze-Ärmel-Temperaturen in der windstillen Ecke so ziemlich alles dabeihat, zeige ich euch heute ein besonders wandelbares Outfit. Die "Sommerliebe ^3" von der Drahtzieherin war letztes Jahr schon einer meiner Lieblingssommerschnitte - und die Tunikaversion gefällt mir und den Mädels am besten. Schon, weil der Sweety-Kitz-Stoff, den Nikiko für Alles-für-Selbermacher designt hat, mit den Glitzerrehen ein absoluter Mädchentraum ist... :D Wie so oft machen die Tüddeleien aus dem Namijda-Shop das Tüpfelchen auf dem i aus - das cognacgelbe Minischleifchen, die Perlmuttperlen an den Trägern oder die Häkelborte unten an der Tunika. <3 Kombiniert mit der stylischen BiGGi-Bikerleggings von Feefee (ich liebe ja die Bieseneinsätze) und einem Langarmshirt im Moment auch bei frischeren Temperaturen gut tragbar - und im Sommer dann mit kurzer Leggings oder "ohne alles" im Einsatz. Die Tunika wächst durch die Spaghettiträger zum Binden auch total gut mit, die wird uns sicher noch eine ganze Weile begleiten. Heute musste sie trotz Tomatensuppen-Flecken unbedingt mit in den Kindergarten. Mal sehen, ob ich sie zumindest heute Abend in einem unbeobachteten Moment in die Waschmaschine bugsieren kann... ;)
Hier findet ihr den supersüßen Sweety-Stoff mit den Glitzerrehen:
Hier geht's zur Bikerleggings BiGGi (bei Feefee gibt's übrigens grade 15%, habe ich gesehen - falls ihr die Gelegenheit gleich schnell nutzen wollt! :D Und den Schnitt gibt's auch für uns Große!!):
Und da gibt's die Sommerliebe:
Hasenwilde Grüße
Johanna
Schön waren sie, unsere Ferien. Die erste Woche war, wie jedes Jahr, geprägt von den österlichen Vorbereitungen. Eier färben, Osterfladen backen, all diese schönen Ostersachen, an denen nicht nur die Kinder, sondern genauso ich Freude haben. Der Ostersonntag wird dann traditionell bei meiner Familie verbracht und es gibt ein großes Osterbrunch.
Meine Schwestern reisen an, die sonst in ganz Deutschland verteilt sind, meine Großeltern sind da, die Kinder wuseln dazwischen und es gibt ein richtig fettes Frühstücksbüfett, bei dem für alle was dabei ist. Von vegan über vegetarisch über Osterschinkenliebhaber bis hin zum Käsefetischisten bleiben da keine Wünsche offen. Mmmmmh. :D Hinterher dürfen die Kinder ihre Osternester suchen und man ratscht sich mit gut gefülltem Bauch fröhlich durch den Nachmittag. Schade eigentlich, dass Ostern nur einmal im Jahr ist. :D
Heuer gab's für die Kinder ein besonderes Highlight - wir waren am Ostersonntagabend bei einer lieben Freundin zum runden Geburtstag eingeladen. Sie wohnt im Allgäu, etwa zweieinhalb Stunden Fahrstrecke von hier, und so haben wir uns das Wohnmobil von Oma und Opa ausgeliehen und einen Kurzurlaub dort geplant.
Die Feier selber fand in einem Jugendhaus mit Übernachtungsmöglichkeit statt - da durfte das Wohnmobil unbewohnt vor der Tür stehen bleiben. Schon eine tolle Sache, eine Feier mit Übernachtung im Haus. Die Kinder sind fröhlich zwischen Zimmer und Feierlichkeiten hin und her gewuselt und konnten es gar nicht erwarten, endlich zum Schlafen in die Stockbetten (!!) gebracht zu werden - und wir Großen konnten danach noch ohne Stress und schlechtes Gewissen in Reichweite der Mädels ein bisschen weiterfeiern.
Am nächsten Tag gab's noch ein gemeinsames Frühstück, dann sind wir ins Wohnmobil umgestiegen. Leider hat uns das Wetter einen gehörigen Strich durch die Rechnung gemacht. Die Termperaturen lagen um die Null Grad, und begleitet wurden wir von anhaltendem Schneeregen. Bäh. Aus der Bergwanderung, die uns eigentlich vorschwebte, ist also nichts geworden. Stattdessen haben wir den WoMo-Stellplatz der Therme in Bad Wörishofen angefahren. Leider sind da Kinder erst ab 16 Jahren erlaubt, und das sogenannte "Sport-und Spaßbad" entpuppte sich als relativ unspektakulär und dafür recht hochpreisig. Da wollten wir eigentlich dann nicht rein. Nachdem wir zwei Stunden im Wohnmobil verbracht und auf besseres Wetter gewartet hatten (welches nicht in Sicht war), haben mein Mann und ich beschlossen, uns dem Mistwetter zu ergeben und nach Hause zu fahren.
Ha, habt ihr schon mal versucht, mit Kindern einen Urlaub zu kürzen? Ja? Ihr hättet die Gesichter sehen sollen. "Aaaaaber ihr habt es uns versprooochen! Und es ist doch schon alles hergerichtet! Und wir würden doch so gern im Wohnmobil schlafen!". Das ganze mit tränendurchflossenem Dackelblick mal zwei. :D Naja, und eigentlich soll man sich vom Wetter schließlich auch nicht aufhalten lassen. Wir haben also kurzentschlossen die Badetaschen gepackt und doch noch eineinhalb Stunden im Bad verbracht, was dann auch echt okay war. Immerhin gab's zwei Rutschen, die die Damen ausführlich genutzt haben. Abends sind wir mitsamt Wohnmobil in die Stadt hineingefahren und haben uns eine leckere Pizzeria gesucht. Und hinterher die Zeit im gut geheizen Wohnmobil mit Spielen und Lesen verbracht. Ein leckeres Frühstück am nächsten Tag war auch noch drin, und nach einem Besuch im riesigen Dehner-Gartencenter auf dem Heimweg waren alle Beteiligten dann doch sehr glücklich mit dem gewonnenen Urlaubstag. Hatten sie Recht, die Kinder. Was stört uns das bisschen Eisregen. :D
Die restliche Woche hatte der Göttergatte frei, und wir haben die Zeit genutzt, um einiges Abzuarbeiten, was schon lang auf der To-Do-Liste steht. Begleitet von jeweils einem gemütlichen Ausschlaf-und-dann-ordentlich-Frühstücken-Tagesstart. Kann man wieder machen, ganz ehrlich! :D
Nachdem jedenfalls der April so wechselhaft wie eh und je daherkommt und von morgendlichem Frost bis Kurze-Ärmel-Temperaturen in der windstillen Ecke so ziemlich alles dabeihat, zeige ich euch heute ein besonders wandelbares Outfit. Die "Sommerliebe ^3" von der Drahtzieherin war letztes Jahr schon einer meiner Lieblingssommerschnitte - und die Tunikaversion gefällt mir und den Mädels am besten. Schon, weil der Sweety-Kitz-Stoff, den Nikiko für Alles-für-Selbermacher designt hat, mit den Glitzerrehen ein absoluter Mädchentraum ist... :D Wie so oft machen die Tüddeleien aus dem Namijda-Shop das Tüpfelchen auf dem i aus - das cognacgelbe Minischleifchen, die Perlmuttperlen an den Trägern oder die Häkelborte unten an der Tunika. <3 Kombiniert mit der stylischen BiGGi-Bikerleggings von Feefee (ich liebe ja die Bieseneinsätze) und einem Langarmshirt im Moment auch bei frischeren Temperaturen gut tragbar - und im Sommer dann mit kurzer Leggings oder "ohne alles" im Einsatz. Die Tunika wächst durch die Spaghettiträger zum Binden auch total gut mit, die wird uns sicher noch eine ganze Weile begleiten. Heute musste sie trotz Tomatensuppen-Flecken unbedingt mit in den Kindergarten. Mal sehen, ob ich sie zumindest heute Abend in einem unbeobachteten Moment in die Waschmaschine bugsieren kann... ;)
Hier findet ihr den supersüßen Sweety-Stoff mit den Glitzerrehen:
Hier geht's zur Bikerleggings BiGGi (bei Feefee gibt's übrigens grade 15%, habe ich gesehen - falls ihr die Gelegenheit gleich schnell nutzen wollt! :D Und den Schnitt gibt's auch für uns Große!!):
Und da gibt's die Sommerliebe:

Ich widme mich dann mal wieder meinem Übergangstag und stimme mich mental wieder auf das Schulleben ein... Ommmmm.... :D
Hasenwilde Grüße
Johanna
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Donnerstag, 23. Juni 2016
Meine Mabel
Nachdem nähtechnisch bei meinem nächsten Projekt ein Reißverschluss ansteht, dachte ich mir, ich schreibe lieber erst nochmal einen Blogpost... :D :D Dieses wunderbare Kleid MUSS ich euch aber auch unbedingt zeigen.
Der Kleidervorrat meiner Kinder ist ja immer gut gefüllt, während es in meinem eigenen Kleiderschrank kleidertechnisch eher mau aussieht. Obwohl ich sie eigentlich sehr gerne trage. Das liegt wahrscheinlich daran, dass das Risiko bei einem Erwachsenen größer ist, dass der Schnitt nicht passt - und da dann meistens für ein Kleid ja doch 1,5-2m Stoff draufgehen, bin ich da irgendwie nicht so experimentierfreudig. Lupita von Milchmonster hab ich allerdings schon für mich entdeckt - und dank Feefee gibt es einen wunderbaren neuen Kleiderliebeschnitt für mich.
Ich muss sagen, gerade in dem Fall ist ein Probenähen eine wunderbare Sache - das ist quasi der Tritt in den Hintern, sich an einen Kleiderschnitt zu wagen. Und Mabel ist genau mein Ding. Ich liebe diese Art Schnitt und ich habe mir zwei von den Kleidern genäht. Das hier war eigentlich erstmal der Probeschnitt, aus einem weichen blauen Flatterstoff (ich weiß nicht genau, was das ist, gab's im Ausverkauf in meinem Lieblingsstoffladen :D :D), Spitze und einem farblich passenden Viskosejersey. Aber ich finde sie steht dem anderen Exemplar um nichts nach und trage sie sehr gern!
Gefüttert habe ich meine Mabel mit dünnem Stretchfutter - so fällt sie wunderbar angenehm und weich. Der Gürtel gibt dem Kleid nochmal richtig schön Form und die Rüschen bauschen sich weich um die Beine. Ich hatte meine Mabel schon einige Male an - gerade für ein bisschen besondere Gelegenheiten eignet sie sich wunderbar, weil sie wahnsinnig bequem ist und trotzdem was hermacht. Ich hatte sie zum Beispiel schon zweimal für eine Instrumentalbegleitung einer Hochzeitsmesse an. Auch mit schwarzem Langarmshirt und Leggings drunter macht sie sich da gut.
Leider bin ich wohl schon irgendwo hängengeblieben (das ist der Nachteil an dem dünnen Stoff) und habe mir ein kleines Löchlein in mein schönes Kleid gerissen. :( Aktuell liegt es also auf dem Nähtisch für eine Ausbesserungsaktion. Ich weiß noch nicht genau, wie ich das möglichst unauffällig mache. Vielleicht einfach nur Vlieseline dahinterbügeln? Was meint ihr? Habt ihr schon mal so dünnen dehnbaren Fluffistoff geflickt?
Jedenfalls hatte ich richtig Spaß beim Probenähen und habe mich so gefreut, bei Feefee aushelfen zu dürfen. Ich liebe Melanies Schnitte und ihr seht sie hier ja auch rauf und runter genäht. Die kleine Mabel musste ich mir direkt auch zulegen, hatte aber noch keine Gelegenheit, mich daran zu versuchen. Steht aber ganz oben auf der To-Do-Liste.
Falls ihr jetzt auch Lust auf ein Kleid (oder auch eine Bluse, denn auch eine kurze Variante lässt sich mit dem Schnitt wunderbar nähen) mit dem gewissen Extra habt, dann schaut doch mal im Feefee-Shop vorbei, da findet ihr Mabel sowohl für Damen als auch für Kinder. Hier geht's zum Damenschnitt:
Ich schicke meine Mabel Nummer 1 noch zu RUMS und freue mich dann an dem schönen Wetter. Und ihr so?
Hasenwilde Grüße
Johanna
Der Kleidervorrat meiner Kinder ist ja immer gut gefüllt, während es in meinem eigenen Kleiderschrank kleidertechnisch eher mau aussieht. Obwohl ich sie eigentlich sehr gerne trage. Das liegt wahrscheinlich daran, dass das Risiko bei einem Erwachsenen größer ist, dass der Schnitt nicht passt - und da dann meistens für ein Kleid ja doch 1,5-2m Stoff draufgehen, bin ich da irgendwie nicht so experimentierfreudig. Lupita von Milchmonster hab ich allerdings schon für mich entdeckt - und dank Feefee gibt es einen wunderbaren neuen Kleiderliebeschnitt für mich.
Ich muss sagen, gerade in dem Fall ist ein Probenähen eine wunderbare Sache - das ist quasi der Tritt in den Hintern, sich an einen Kleiderschnitt zu wagen. Und Mabel ist genau mein Ding. Ich liebe diese Art Schnitt und ich habe mir zwei von den Kleidern genäht. Das hier war eigentlich erstmal der Probeschnitt, aus einem weichen blauen Flatterstoff (ich weiß nicht genau, was das ist, gab's im Ausverkauf in meinem Lieblingsstoffladen :D :D), Spitze und einem farblich passenden Viskosejersey. Aber ich finde sie steht dem anderen Exemplar um nichts nach und trage sie sehr gern!
Gefüttert habe ich meine Mabel mit dünnem Stretchfutter - so fällt sie wunderbar angenehm und weich. Der Gürtel gibt dem Kleid nochmal richtig schön Form und die Rüschen bauschen sich weich um die Beine. Ich hatte meine Mabel schon einige Male an - gerade für ein bisschen besondere Gelegenheiten eignet sie sich wunderbar, weil sie wahnsinnig bequem ist und trotzdem was hermacht. Ich hatte sie zum Beispiel schon zweimal für eine Instrumentalbegleitung einer Hochzeitsmesse an. Auch mit schwarzem Langarmshirt und Leggings drunter macht sie sich da gut.
Leider bin ich wohl schon irgendwo hängengeblieben (das ist der Nachteil an dem dünnen Stoff) und habe mir ein kleines Löchlein in mein schönes Kleid gerissen. :( Aktuell liegt es also auf dem Nähtisch für eine Ausbesserungsaktion. Ich weiß noch nicht genau, wie ich das möglichst unauffällig mache. Vielleicht einfach nur Vlieseline dahinterbügeln? Was meint ihr? Habt ihr schon mal so dünnen dehnbaren Fluffistoff geflickt?
Jedenfalls hatte ich richtig Spaß beim Probenähen und habe mich so gefreut, bei Feefee aushelfen zu dürfen. Ich liebe Melanies Schnitte und ihr seht sie hier ja auch rauf und runter genäht. Die kleine Mabel musste ich mir direkt auch zulegen, hatte aber noch keine Gelegenheit, mich daran zu versuchen. Steht aber ganz oben auf der To-Do-Liste.
Falls ihr jetzt auch Lust auf ein Kleid (oder auch eine Bluse, denn auch eine kurze Variante lässt sich mit dem Schnitt wunderbar nähen) mit dem gewissen Extra habt, dann schaut doch mal im Feefee-Shop vorbei, da findet ihr Mabel sowohl für Damen als auch für Kinder. Hier geht's zum Damenschnitt:
Ich schicke meine Mabel Nummer 1 noch zu RUMS und freue mich dann an dem schönen Wetter. Und ihr so?
Hasenwilde Grüße
Johanna
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