Ihr Lieben,
wir befinden uns mal wieder im Geburtstagsmarathon. Irgendwie haben wir es ja geschafft, dass die Geburtstage unserer fünf Familienmitglieder zwischen 10. Januar und 20. Februar situiert sind. Plus zwei weitere Familiengeburtstage und ein Namenstag. Was den Januar immer sehr ereignisreich macht. :D Dafür ist dann den Rest des Jahres Ruhe!
Was gibt es also Neues bei uns? Wir starten mal wieder mit einer Update-Runde. Heute geht's los mit der großen Tochter. Von der hab ich nämlich schon lange nichts mehr berichtet. Mein großes Kind, meine Erstgeborene. Mein Baby, das kein Baby mehr ist. Wie werden die nur so schnell groß, könnt ihr mir das sagen?
In guten zwei Wochen wird das Fräulein 9 Jahre alt. Sie geht gerade in die dritte Klasse und probt ihre Selbstständigkeit. Übernachtungen bei Freundinnen, Nachmittage bei Freundinnen, alles ein Kinderspiel. Dieses meine Kind, das am liebsten das Haus nie verlassen hat und dem Kindergeburtstage immer zu laut, zu grell und zu viel waren, übernachtet jetzt mit drei anderen Hühnern im selben Bett. Und kommt morgens nicht überfordert und schlecht gelaunt sondern bestens amüsiert nach Hause. Unglaublich, irgendwie. <3
Sie singt gern und wirklich gut, spielt Blockflöte und Geige und hat sich jetzt einen zweiten Chor ausgesucht, den sie unbedingt besuchen möchte. Ich bin noch ein bisschen skeptisch, ob ein weiteres Hobby die Woche nicht arg voll für sie macht. Aber sie ist Feuer und Flamme. Mal sehen - wir warten mal eine weitere Schnupperwoche ab. Denn noch sind (zum Glück) auch ihre Schleichpferde und das tägliche Spiel mit ihrer Schwester noch hoch im Kurs - und die Zeit dafür scheint den beiden immer zu kurz!
Sonst ist Madame vom Voltigieren zum Reitunterricht gewechselt, den sie voll Begeisterung besucht. Sie mag morgens nicht aufstehen und abends nicht ins Bett gehen (ganz die Mama... ;)), geht aber nach wie vor sehr gern zur Schule, wofür ich unglaublich dankbar bin. Die ersten Schrittchen in Richtung Pubertät lässt sie uns schon manchmal spüren, wenn sie über alles und jedes mit mir diskutiert und meine Grenzen auch manchmal ordentlich austestet. Wichtig ist ihr und mir aber nach wie vor, dass wir versöhnt ins Bett gehen. Ein abendliches klärendes Gespräch im Bett ist dann noch Pflicht, damit sich das Fräulein beruhigt unter die Decke kuscheln kann.
Mit der kleinen Schwester gibt es hin und wieder Krach, meistens sind die beiden aber nach wie vor ein sehr starkes Team und können stundenlang in ihren Spielwelten versinken. Ich höre zu gerne von der Küche aus zu, wenn sie im Wohnzimmer im "Gefängnis" hinter dem Laufgitter sitzen und sich durch ihre Pferdefantasien spielen - gut geschützt vom kleinen Bruder, der neugierig an den Gitterstäben steht und zuguckt. Ein Pferd wird auch immer für ihn reserviert, damit er auch was zum Mitspielen hat. :D
Auch sonst liegt ihr ihr "Krolli", wie sie den Babybub liebevoll nennt, sehr am Herzen. Er wird betüddelt und gestreichelt, er darf in ihrem Zimmer die Schleichpferde durcheinander bringen und wenn er weint, geht die halbe Welt unter.
Modetechnisch weiß sie inzwischen ganz genau, was sie anziehen will und was nicht - genähte Sachen in ihrem Kleiderschrank werden weniger. Momentan sind Röcke oder kurze Hosen(Latzhosen in Kombination mit Strumpfhosen ihr Ding, auch eine Treggings geht hin und wieder, schnöde Jeans werden nach wie vor komplett verschmäht. Außerdem muss es kurzärmelig sein, mit einer Strick- oder Sweatjacke drüber. Trotzdem findet das ein oder andere Wunschteil den Weg unter meine Nähmaschine. Umso mehr freue ich mich dann, wenn es ein Lieblingsteil wird und so oft getragen wie dieser Rock und die passende Mütze.
Ein ganz besonderes Thema ist für die Große heuer die Erstkommunion. Die Vorbereitungsstunden haben schon begonnen und sie hat bereits die ganze Familie zu ihrem großen Fest eingeladen. Gestern waren wir beide ein wunderbares Kommunionkleid aussuchen und dieses Wochenende geht es zu einem Kommunionsvorbereitungswochenende in ein Jugendhaus. Nur sie und ich. In einer Familie mit drei Kindern ist ein ganzes Wochenende Extrazeit mit Mama schon etwas sehr besonderes - die kleine Schwester fragt heute schon, ob ich das mit ihr in zwei Jahren auch machen werde.
Ja, groß ist sie geworden, meine älteste Tochter. Ein witziges, liebenswertes, ideenreiches und kreatives Mädchen mit einem großen Herz, das immer selbstbewusster wird, ihren Weg geht und genau weiß, was sie will. Ich bin so stolz auf sie. Zum Glück ist sie noch nicht zu groß, um sich an mich ranzukuscheln und sich ihre Streicheleinheiten abzuholen. Ich hoffe, das bleibt noch sehr lange so. <3 <3 <3
Auf den Fotos seht ihr die beiden Schwestern in bester Blödel- und Kuschellaune. Beide tragen einen YAY!-Rock, den ich für Christina von rosarosa probenähen durfte. Kombiniert habe ich die beiden Röcke mit der Lagenbeanie "Kitt", auch von rosarosa. Den Leosweat dafür habe ich bei Namijda bestellt - die Mädels waren hochbegeistert, als sie den glitzerigen Leoprint gesehen haben!
So, ich werde jetzt das kränkelnde Bronchitisbaby wieder auf meine Hüfte setzen (meine Arme sind inzwischen gefühlt doppelt so lang) und sehen, ob ich einhändig ein leckeres Mittagessen zustande bringe. :D
Hasenwilde Grüße
Johanna
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Donnerstag, 23. Januar 2020
Montag, 4. November 2019
herbstbunt
Heute morgen hat die Sonne geschienen, vom strahlend blauen Himmel.
Weil abzusehen war, dass das wunderbare Herbstfeeling mit den letzten bunten Blättern und der Sonnenschein nicht lange anhalten, habe ich mir den Babybub in der Trage auf den Rücken gepackt und bin schon frühmorgens eine ordentliche Runde gelaufen.
Mit Blätterrascheln, Sonnengekitzel auf und Herbstduft in der Nase. Und einem Hörbuch. Zeit für mich, Baby auf dem Rücken oder nicht. Ich suche schließlich das Hörbuch aus. :D
Wir waren knapp eine Stunde unterwegs und sind durch den Herbst gestapft. Also, gestapft bin hauptsächlich ich. Der Babybub ist auf meinem Rücken selig eingeschlafen.
Dass er eingeschlafen ist, war eher semioptimal, denn den Vormittagsschlaf, den ich gerne für allerhand Haushalt und eine entspannte Dusche nutze, konnte ich dann natürlich knicken. Und das Baby stand beim Duschen an der Scheibe der Duschkabine und hat mich klopfenderweise zur Eile angehalten. :D Aber eine Stunde Me-Time im herbstlichen Sonnenschein ist eine Stunde Me-Time im herbstlichen Sonnenschein, Vormittagsschlaf hin oder her. Und die habe ich sehr genossen. :)
Auch sehr herbstlich ist mein neuer Walkrock nach dem Schnittmuster "Wien" von Pech und Schwefel. Den Walk habe ich vor Jahren mal für eine Kinderjacke gekauft, die ich nie verwirklicht habe. Auf der Suche nach dem passenden Stoff für "Wien" ist er mir dann aus dem Stoffregal quasi in den Schoß gefallen. Und, ganz im Ernst, einfacher kann man keinen Rock nähen. Walk braucht man weder versäubern noch säumen, und so ist das gute Stück mit zwei Nähten und einem Bündchen fertig. Tatsächlich ein 15-Minuten-Projekt. Mein Walk dehnt sich leicht und ist super angenehm - am liebsten mag ich darunter noch einen Unterrock, das macht den Rock noch ein bisschen feiner. Obendrüber habe ich mir eine Filou von Feefee in absoluter Basicversion genäht. Den Sweat und die passenden Bündchen (in exakt derselben Farbe!!!!! Ist das cool oder ist das cool?????) hab ich mir bei Tina von Steinblau bestellt. Voll mein Ding, das Outfit. Herbstbunt. Ich mag's.
HIER findet ihr das Schnittmuster "Wien" von Pech und Schwefel. Kann man übrigens in vier Längen nähen - ich hab hier die kurze Version gewählt!
Hasenwilde Grüße
Johanna
Weil abzusehen war, dass das wunderbare Herbstfeeling mit den letzten bunten Blättern und der Sonnenschein nicht lange anhalten, habe ich mir den Babybub in der Trage auf den Rücken gepackt und bin schon frühmorgens eine ordentliche Runde gelaufen.
Mit Blätterrascheln, Sonnengekitzel auf und Herbstduft in der Nase. Und einem Hörbuch. Zeit für mich, Baby auf dem Rücken oder nicht. Ich suche schließlich das Hörbuch aus. :D
Wir waren knapp eine Stunde unterwegs und sind durch den Herbst gestapft. Also, gestapft bin hauptsächlich ich. Der Babybub ist auf meinem Rücken selig eingeschlafen.
Dass er eingeschlafen ist, war eher semioptimal, denn den Vormittagsschlaf, den ich gerne für allerhand Haushalt und eine entspannte Dusche nutze, konnte ich dann natürlich knicken. Und das Baby stand beim Duschen an der Scheibe der Duschkabine und hat mich klopfenderweise zur Eile angehalten. :D Aber eine Stunde Me-Time im herbstlichen Sonnenschein ist eine Stunde Me-Time im herbstlichen Sonnenschein, Vormittagsschlaf hin oder her. Und die habe ich sehr genossen. :)
Auch sehr herbstlich ist mein neuer Walkrock nach dem Schnittmuster "Wien" von Pech und Schwefel. Den Walk habe ich vor Jahren mal für eine Kinderjacke gekauft, die ich nie verwirklicht habe. Auf der Suche nach dem passenden Stoff für "Wien" ist er mir dann aus dem Stoffregal quasi in den Schoß gefallen. Und, ganz im Ernst, einfacher kann man keinen Rock nähen. Walk braucht man weder versäubern noch säumen, und so ist das gute Stück mit zwei Nähten und einem Bündchen fertig. Tatsächlich ein 15-Minuten-Projekt. Mein Walk dehnt sich leicht und ist super angenehm - am liebsten mag ich darunter noch einen Unterrock, das macht den Rock noch ein bisschen feiner. Obendrüber habe ich mir eine Filou von Feefee in absoluter Basicversion genäht. Den Sweat und die passenden Bündchen (in exakt derselben Farbe!!!!! Ist das cool oder ist das cool?????) hab ich mir bei Tina von Steinblau bestellt. Voll mein Ding, das Outfit. Herbstbunt. Ich mag's.
HIER findet ihr das Schnittmuster "Wien" von Pech und Schwefel. Kann man übrigens in vier Längen nähen - ich hab hier die kurze Version gewählt!
Hasenwilde Grüße
Johanna
Samstag, 1. Juni 2019
Hobbyzeit
Ihr Lieben,
Endlich habe ich wieder richtig Lust zum Nähen und Bloggen. Aber so richtig. Irgendwie scheint das doch mit der Elternzeit zusammenzuhängen. Meine To-Sew-Liste umfasst satte 27 Posten - von Ausbesserungsarbeiten über Schultüten (jepp, das mittlere Fräulein ist auch schon fast ein Schulkind. Uffz.), Windeltaschen, lang versprochene Kuscheltiere, Sommergarderobe für den Babybub bis hin zu bereits zugeschnittenen Teilen, die eigentlich nur noch unter die Nähmaschine müssen. Alles dabei.
Alles, was mir jetzt noch zu meinem Glück fehlt, ist mehr Zeit. :D :D Tagsüber frisst der Haushalt leider nach wie vor einen großen Zeitanteil (irgendwie ist das mit jetzt 5 statt 4 Personen auch nicht weniger geworden. Besonders die Wäsche. :P). Und abends - tja, abends stoppt mich der Babyboy, der süße.
Der darf nämlich normalerweise bis halb neun/neun wachbleiben, weil der die Stunde schwesternfreie Zeit am Abend noch genießt - und ich auch. Da geht dann noch eine Runde Babymassage, oder wir spielen noch ein bisschen, oder er sitzt einfach noch ein Weilchen in meinem oder Papas Arm, während wir auf der Terrasse den Abend ausklingen lassen. Bis der dann ins Bett gebracht ist, habe ich ungefähr eine knappe Stunde Puffer - und dann fällt ihm meistens auf, dass er ganz allein im Schlafzimmer liegt. Und das findet er dann nicht so prickelnd. Naja, und bis ich den dann wieder beruhigt (und meistens noch gefüttert) habe, ist dann auch zehn/halb elf und ich bleibe meistens gleich im Schlafzimmer. Mamasein macht nämlich müde! :D
Womit aber meine abendliche Nähzeit quasi nicht existent ist. Wo ich doch so motiviert wäre. Leute, ich sage euch, 27 Nähprojekte!!!
Hobbyzeit ist wichtig. Meine Hobbyzeit ist mir wichtig. Die brauche ich als Ausgleich, als für-mich-Zeit. Denn wenn ich mit mir zufrieden bin, dann bin ich es erfahrungsgemäß auch mit dem Rest der Welt. :D Selbstverständlich sehe ich zu, dass meine Kinder nicht darunter leiden. Ich lasse den Babyboy nicht brüllen, während ich mich an die Nähmaschine setze. Es bleibt immer ein Kompromiss. Aber ich kann schon mal ein bisschen Haushalt ignorieren und während der Kleine schläft und die Große Hausaufgaben macht, zwischendrin ein Schnittmuster abpausen, Stoff zuschneiden, Fotos bearbeiten oder einen Blogbeitrag einschieben. Das brauche ich einfach.
Die Zeit an der Nähmaschine, die muss ich mir allerdings wirklich stehlen, denn die steht im Nähzimmer im Keller. Da muss dann schon wirklich mein Mann für die Kids da sein, sonst unterbreche ich meine Arbeit alle zwei Minuten, und dann macht's auch keinen Spaß. Und das müssen wir tatsächlich planen, sonst klappt es nicht. Aber hin und wieder schaffen wir auch das. Und dann bin ich sehr zufrieden, mit mir und mit dem Rest der Welt. Und es entstehen feine Dinge nebenher. :D
Eines meiner letzten Projekte war die "Lynn" von Meine Herzenswelt. Am Anfang war ich ehrlich gesagt eher skeptisch - so lang? So eng? Ist das was für mich? - und so ging es ganz vielen in der Probenähgruppe. Und dann hat plötzlich eine aktue Lynngitis um sich gegriffen, als wir allesamt festgestellt haben, dass der Schnitt nicht nur saubequem ist (auch wenn er nicht so aussieht - die Beinfreiheit ist unglaublich!), sondern auch an jeder Art Frau eine gute Figur macht. Vollkommen egal, ob kurz, lang, breite oder dünne Hüften, Bauch oder nicht, ich habe so viele wundervolle Probenähergebnisse zu diesem Schnitt gesehen, dass ich euch mit absoluter Überzeugung sagen kann - Lynn kann jeder tragen. Die Paradeversion waren dünne Streifen und eine Jeansjacke. Und weil ich zugegebenermaßen manchmal ein bisschen Lemming in mir habe, musste ich auch so ein Exemplar haben. Den Rock gibt's auch noch in Midi und Mini - ein zweites Beispiel zeige ich euch noch. Superschnell genäht ist Lynn dann auch noch - mein absolutes Sommer-Must-Have!! Noch kriegt ihr den Schnitt zum Einführungspreis für 2,75 Euro - da kann man wirklich nichts falsch damit machen! Übrigens gibt es auch die Curvy-Version - und auch da sind die Designbeispiele atemberaubend! HIER geht's zum Schnittmuster!
So, und ich werde jetzt flott eine Ladung Wäsche wegarbeiten und dann entscheiden, ob ich endlich die Winterschuhe wasche oder doch ein bisschen wohltuende Hobbyzeit einlege. Für mich. Ich tendiere zu Zweiterem. :D
Hasenwilde Grüße
Johanna
(Werbung! :D)
Endlich habe ich wieder richtig Lust zum Nähen und Bloggen. Aber so richtig. Irgendwie scheint das doch mit der Elternzeit zusammenzuhängen. Meine To-Sew-Liste umfasst satte 27 Posten - von Ausbesserungsarbeiten über Schultüten (jepp, das mittlere Fräulein ist auch schon fast ein Schulkind. Uffz.), Windeltaschen, lang versprochene Kuscheltiere, Sommergarderobe für den Babybub bis hin zu bereits zugeschnittenen Teilen, die eigentlich nur noch unter die Nähmaschine müssen. Alles dabei.
Alles, was mir jetzt noch zu meinem Glück fehlt, ist mehr Zeit. :D :D Tagsüber frisst der Haushalt leider nach wie vor einen großen Zeitanteil (irgendwie ist das mit jetzt 5 statt 4 Personen auch nicht weniger geworden. Besonders die Wäsche. :P). Und abends - tja, abends stoppt mich der Babyboy, der süße.
Der darf nämlich normalerweise bis halb neun/neun wachbleiben, weil der die Stunde schwesternfreie Zeit am Abend noch genießt - und ich auch. Da geht dann noch eine Runde Babymassage, oder wir spielen noch ein bisschen, oder er sitzt einfach noch ein Weilchen in meinem oder Papas Arm, während wir auf der Terrasse den Abend ausklingen lassen. Bis der dann ins Bett gebracht ist, habe ich ungefähr eine knappe Stunde Puffer - und dann fällt ihm meistens auf, dass er ganz allein im Schlafzimmer liegt. Und das findet er dann nicht so prickelnd. Naja, und bis ich den dann wieder beruhigt (und meistens noch gefüttert) habe, ist dann auch zehn/halb elf und ich bleibe meistens gleich im Schlafzimmer. Mamasein macht nämlich müde! :D
Womit aber meine abendliche Nähzeit quasi nicht existent ist. Wo ich doch so motiviert wäre. Leute, ich sage euch, 27 Nähprojekte!!!
Hobbyzeit ist wichtig. Meine Hobbyzeit ist mir wichtig. Die brauche ich als Ausgleich, als für-mich-Zeit. Denn wenn ich mit mir zufrieden bin, dann bin ich es erfahrungsgemäß auch mit dem Rest der Welt. :D Selbstverständlich sehe ich zu, dass meine Kinder nicht darunter leiden. Ich lasse den Babyboy nicht brüllen, während ich mich an die Nähmaschine setze. Es bleibt immer ein Kompromiss. Aber ich kann schon mal ein bisschen Haushalt ignorieren und während der Kleine schläft und die Große Hausaufgaben macht, zwischendrin ein Schnittmuster abpausen, Stoff zuschneiden, Fotos bearbeiten oder einen Blogbeitrag einschieben. Das brauche ich einfach.
Die Zeit an der Nähmaschine, die muss ich mir allerdings wirklich stehlen, denn die steht im Nähzimmer im Keller. Da muss dann schon wirklich mein Mann für die Kids da sein, sonst unterbreche ich meine Arbeit alle zwei Minuten, und dann macht's auch keinen Spaß. Und das müssen wir tatsächlich planen, sonst klappt es nicht. Aber hin und wieder schaffen wir auch das. Und dann bin ich sehr zufrieden, mit mir und mit dem Rest der Welt. Und es entstehen feine Dinge nebenher. :D
Eines meiner letzten Projekte war die "Lynn" von Meine Herzenswelt. Am Anfang war ich ehrlich gesagt eher skeptisch - so lang? So eng? Ist das was für mich? - und so ging es ganz vielen in der Probenähgruppe. Und dann hat plötzlich eine aktue Lynngitis um sich gegriffen, als wir allesamt festgestellt haben, dass der Schnitt nicht nur saubequem ist (auch wenn er nicht so aussieht - die Beinfreiheit ist unglaublich!), sondern auch an jeder Art Frau eine gute Figur macht. Vollkommen egal, ob kurz, lang, breite oder dünne Hüften, Bauch oder nicht, ich habe so viele wundervolle Probenähergebnisse zu diesem Schnitt gesehen, dass ich euch mit absoluter Überzeugung sagen kann - Lynn kann jeder tragen. Die Paradeversion waren dünne Streifen und eine Jeansjacke. Und weil ich zugegebenermaßen manchmal ein bisschen Lemming in mir habe, musste ich auch so ein Exemplar haben. Den Rock gibt's auch noch in Midi und Mini - ein zweites Beispiel zeige ich euch noch. Superschnell genäht ist Lynn dann auch noch - mein absolutes Sommer-Must-Have!! Noch kriegt ihr den Schnitt zum Einführungspreis für 2,75 Euro - da kann man wirklich nichts falsch damit machen! Übrigens gibt es auch die Curvy-Version - und auch da sind die Designbeispiele atemberaubend! HIER geht's zum Schnittmuster!
So, und ich werde jetzt flott eine Ladung Wäsche wegarbeiten und dann entscheiden, ob ich endlich die Winterschuhe wasche oder doch ein bisschen wohltuende Hobbyzeit einlege. Für mich. Ich tendiere zu Zweiterem. :D
Hasenwilde Grüße
Johanna
(Werbung! :D)
Donnerstag, 8. Juni 2017
Dreifach für mich
Schon ewig gab's hier kein RUMS mehr - kein Teil für mich, das ich so richtig begeistert gezeigt hätte. Aber heute hab ich mal wieder was. Ein komplett genähtes Outfit, das mir wirklich gut passt und das ich total gerne trage. Eins aus drei Teilen. Dreifach-RUMS sozusagen. :D
In letzter Zeit habe ich nicht so viel für mich genäht - irgendwie waren die Schnitte, die zur Wahl standen, nicht mein Ding. Entweder zu oversize oder zu kurz, ungünstig geteilt, nicht passend zu meinem Alltag, irgendwie nicht mein Ding. So einfach es ist, meine Töchter zu benähen - denen steht nämlich einfach alles - so schwierig finde ich es für mich.
Wenn ich in meinen Kleiderschrank schaue, dann ist mein erster Gesichtspunkt, nach dem ich das Tagesoutfit auswähle: Bequem soll es sein. Ich bin kein Fan von "Wer schön sein will muss leiden". :D Mein Outfit muss sich meinem Tag anpassen. Beweglich sein, nicht stören - und wenn es dann trotzdem noch gut aussieht, dann umso besser... ;)
Deswegen fällt meine Wahl oft auf Rock und Leggings oder Tunika und Leggings. Irgendwas Nettes obendrüber, am besten im Lagenlook, so dass ich für alle Eventualitäten gerüstet bin - und dann ab in den Tag.
Gut, dass Ricarda von Pech&Schwefel da mit einem für mich optimalen Set an Schnitten daherkam... :D Es wurde aber auch wirklich mal wieder Zeit, dass etwas für mich unter der Nähmaschine entstanden ist. Ein hasenwildes Outfit, in dem ich mich rundum wohl fühle!
Kombiniert habe ich drei Schnitte von Pech&Schwefel: Billund, das Raglanshirt gibt es schon länger. Ich hab den Schnitt schon einige Male genäht und finde die Passform optimal gerade über Röcke - nicht zu lang und nicht zu weit, aber trotzdem mit genug Bewegungsfreiheit. Mit dem breiten Saumbündchen unten sitzt das Shirt perfekt da, wo ich es haben will. Hier mit kurzen Ärmeln genäht. Endlich haben die schicken Blockstreifen, die ich mir vor einer Weile bei Mamasliebchen bestellt habe, auch ihre Bestimmung gefunden! Für kühlere Tage eine Strickjacke drüber, fertig.
Wentorf heißt die Leggings - und Leggings (Leggingse? Leggingsens? Legginge?) gehen immer bei mir. Diese hier hat die optimale Passform für mich und ist in den gern-immer-wieder-Stapel gewandert. Hier habe ich für den Sommer eine Dreiviertel-Version aus weichem Viskosejersey genäht. Ein absolutes Zieh-ich-nach-der-Wäsche-gleich-wieder-an-Teil. War sicher nicht die letzte.
Und zuletzt der Rock, entstanden aus einem ausgemusterten Jeanskleid einer Freundin. Upcycling Deluxe, sozusagen. Blankenese wird in der Taille geschlossen und fällt dann locker nach unten - und verdeckt damit zuverlässig jede Art von Röllchen... ;) Mit dem Rock kann man super Essen gehen. Da ist viel Platz drunter... ;)
Hier findet ihr die Schnitte:
Das Shirt: Billund
Der Rock: Blankenese
Die Leggings: Wentorf
In letzter Zeit habe ich nicht so viel für mich genäht - irgendwie waren die Schnitte, die zur Wahl standen, nicht mein Ding. Entweder zu oversize oder zu kurz, ungünstig geteilt, nicht passend zu meinem Alltag, irgendwie nicht mein Ding. So einfach es ist, meine Töchter zu benähen - denen steht nämlich einfach alles - so schwierig finde ich es für mich.
Wenn ich in meinen Kleiderschrank schaue, dann ist mein erster Gesichtspunkt, nach dem ich das Tagesoutfit auswähle: Bequem soll es sein. Ich bin kein Fan von "Wer schön sein will muss leiden". :D Mein Outfit muss sich meinem Tag anpassen. Beweglich sein, nicht stören - und wenn es dann trotzdem noch gut aussieht, dann umso besser... ;)
Deswegen fällt meine Wahl oft auf Rock und Leggings oder Tunika und Leggings. Irgendwas Nettes obendrüber, am besten im Lagenlook, so dass ich für alle Eventualitäten gerüstet bin - und dann ab in den Tag.
Gut, dass Ricarda von Pech&Schwefel da mit einem für mich optimalen Set an Schnitten daherkam... :D Es wurde aber auch wirklich mal wieder Zeit, dass etwas für mich unter der Nähmaschine entstanden ist. Ein hasenwildes Outfit, in dem ich mich rundum wohl fühle!
Kombiniert habe ich drei Schnitte von Pech&Schwefel: Billund, das Raglanshirt gibt es schon länger. Ich hab den Schnitt schon einige Male genäht und finde die Passform optimal gerade über Röcke - nicht zu lang und nicht zu weit, aber trotzdem mit genug Bewegungsfreiheit. Mit dem breiten Saumbündchen unten sitzt das Shirt perfekt da, wo ich es haben will. Hier mit kurzen Ärmeln genäht. Endlich haben die schicken Blockstreifen, die ich mir vor einer Weile bei Mamasliebchen bestellt habe, auch ihre Bestimmung gefunden! Für kühlere Tage eine Strickjacke drüber, fertig.
Wentorf heißt die Leggings - und Leggings (Leggingse? Leggingsens? Legginge?) gehen immer bei mir. Diese hier hat die optimale Passform für mich und ist in den gern-immer-wieder-Stapel gewandert. Hier habe ich für den Sommer eine Dreiviertel-Version aus weichem Viskosejersey genäht. Ein absolutes Zieh-ich-nach-der-Wäsche-gleich-wieder-an-Teil. War sicher nicht die letzte.
Und zuletzt der Rock, entstanden aus einem ausgemusterten Jeanskleid einer Freundin. Upcycling Deluxe, sozusagen. Blankenese wird in der Taille geschlossen und fällt dann locker nach unten - und verdeckt damit zuverlässig jede Art von Röllchen... ;) Mit dem Rock kann man super Essen gehen. Da ist viel Platz drunter... ;)
Hier findet ihr die Schnitte:
Das Shirt: Billund
Der Rock: Blankenese
Die Leggings: Wentorf
Meine unbedingte Nachnähempfehlung habt ihr für alle drei Teile! Und jetzt wird noch schnell zu RUMS verlinkt. :D
Hasenwilde Grüße
Johanna
Dienstag, 4. April 2017
Frühlingsanpfiff
Kommt, wir pfeifen den Frühling an! Das erste selbstgebaute Osterhasennest ziert unseren Garten (es waren auch schon zwei klitzekleine Schokoeier drin!) und endlich spitzen auch bei uns die ersten Blüten und Knospen von den Zweigen (nicht umsonst nennen meine Eltern unser kleines Dorf am Ende der Welt "Sibirien".... ;) )
In unserem Garten wird schon fleißig gewerkelt. Nein, nicht was ihr denkt - wir legen unseren Garten ja erst an. Jedes Jahr wird in mühevoller Handarbeit weitergewerkelt, werden große Jurasteine gesetzt, Erde hin und her gefahren und jedes Jahr bekommt der Garten ein bisschen mehr Struktur.
Unser Garten erstreckt sich um drei Seiten unseren Hauses. Das schmalste Stück ist schon komplett fertig, die Rückseite ist begradigt, angelegt und bepflanzt und wartet auf den Rasensamen und die Vorderseite, das größte Stück - naja. Das wartet eben noch. Da soll ein Gemüsegarten entstehen, eine Feuerstelle und ein Sandkasten.
Manchmal frustriert es mich schon, dass alles so lang dauert, wenn man es selbst macht. Auf der anderen Seite schadet es gar nicht, ein wenig Geduld zu üben. Es hat irgendwie schon auch seinen Reiz, etwas wachsen zu sehen. Ganz langsam. Stück für Stück. Man würdigt die einzelnen Stadien eher, schätze ich. Ich freue mich also an der Hausvorderseite, den sprießenden Krokussen und den herausspitzenden Tulpenblättern, den ersten Narzissenköpfchen und den feinen Knospen an meinem Maulbeerbaum.
Freue mich über jeden gesetzten Stein, jeden gepflanzten Busch und jedes Stück rasenfertige Fläche. Und gebe mir die allergrößte Mühe, geduldig zu sein. Meine große Stärke, ne. :D :D
Jedenfalls ist es schön, dass schön langsam auch hier bei uns der Frühling ankommt. Wir wohnen hier offensichtlich auf einem besonders kalten Stück Erde, auf dem sich im Winter der Schnee ewig hält - aber auf dem die Frühlingsblüher auch echt Zeit brauchen, um aus dem Winterschlaf aufzuwachen. Sibirien halt. :D Aber inzwischen sieht es schon genug nach Frühling aus, dass ich schon die komplette Wintergarderobe (zumindest jacken-, kopfbedeckungs- und schuhtechnisch) gewaschen und verstaut habe.
Braucht mir gar keiner mehr daher kommen und eine Winterjacke wollen. Zwei Lagen Übergangsjacken halten auch warm. :D
Es wird also Frühling rund ums Haus Hasenwild. Schön. Hier läuft es schön langsam wieder etwas entspannter. Unser angehendes Schulkind hat seinen Weg gefunden (davon erzähle ich euch ein anderes Mal), die Osterferien stehen an und mein Schulleben hat sich gut eingependelt. Zeit, ein bisschen Frühlingsluft zu schnuppern und den Blog zu entstauben. Mache ich hiermit.
Und zur Einstimmung reiche ich heute mal ausnahmsweise keine Herbstbilder nach, sondern zeige euch etwas brandaktuelles: Nagelneu im Ebookgeschäft findet ihr das Röckchen "Thilda" von FinnLeys. Ich muss ja echt sagen, ich stehe total auf Katrins coole Schnitte und ich besitze jeden einzelnen, habe auch fast alle mit probegenäht. Der FinnLeys-Style ist unverkennbar - lässig, praktisch, für coole Kids und Rabaukenprinzessinnen, aber auch immer mit ganz viel Luft für Tüddelkram. Thilda mit der asymmetrischen Passe wird sicherlich ein Lieblingssommerteil hier im Haus - ich habe jeder der Damen ein Exemplar genäht, und beide wurden schon fleißig in den Kindergarten ausgeführt. Jetzt noch mit Strumpfhose oder Leggings drunter, im Sommer dann luftigleicht ohne alles - ich mag ja so Schnitte total gern, die einen durch das ganze Jahr begleiten können! Genäht habe ich dieses schicke Exemplar aus Double Gauze von der Eulenmeisterei (da gab's letztens Prozente, die musste ich dringend ausnutzen... ;) ) - die fühlt sich total angenehm an, ist Bio und deswegen auch super für nackte Kinderbeine geeigent und fällt ganz leicht!
Im Moment gibt es Thilda von Gr 80 - Gr 146, aber wenn ich das richtig verstanHier findet ihr den aktuellen Schnitt:
den habe, sind sowohl die Teenie-Größen als auch eine Erwachsenenversion schon in Planung.
Ich kann euch Thilda echt nur ans Herz legen - damit lässt sich der Kleiderschrank auf alle Fälle schon mal gut für die wärmeren Tage füllen. Und die kühleren. Ganz egal. :D
Genießt den Frühlingsanpfiff, wir lesen uns bald wieder!
Hasenwilde Grüße
Johanna
In unserem Garten wird schon fleißig gewerkelt. Nein, nicht was ihr denkt - wir legen unseren Garten ja erst an. Jedes Jahr wird in mühevoller Handarbeit weitergewerkelt, werden große Jurasteine gesetzt, Erde hin und her gefahren und jedes Jahr bekommt der Garten ein bisschen mehr Struktur.
Unser Garten erstreckt sich um drei Seiten unseren Hauses. Das schmalste Stück ist schon komplett fertig, die Rückseite ist begradigt, angelegt und bepflanzt und wartet auf den Rasensamen und die Vorderseite, das größte Stück - naja. Das wartet eben noch. Da soll ein Gemüsegarten entstehen, eine Feuerstelle und ein Sandkasten.
Manchmal frustriert es mich schon, dass alles so lang dauert, wenn man es selbst macht. Auf der anderen Seite schadet es gar nicht, ein wenig Geduld zu üben. Es hat irgendwie schon auch seinen Reiz, etwas wachsen zu sehen. Ganz langsam. Stück für Stück. Man würdigt die einzelnen Stadien eher, schätze ich. Ich freue mich also an der Hausvorderseite, den sprießenden Krokussen und den herausspitzenden Tulpenblättern, den ersten Narzissenköpfchen und den feinen Knospen an meinem Maulbeerbaum.
Freue mich über jeden gesetzten Stein, jeden gepflanzten Busch und jedes Stück rasenfertige Fläche. Und gebe mir die allergrößte Mühe, geduldig zu sein. Meine große Stärke, ne. :D :D
Jedenfalls ist es schön, dass schön langsam auch hier bei uns der Frühling ankommt. Wir wohnen hier offensichtlich auf einem besonders kalten Stück Erde, auf dem sich im Winter der Schnee ewig hält - aber auf dem die Frühlingsblüher auch echt Zeit brauchen, um aus dem Winterschlaf aufzuwachen. Sibirien halt. :D Aber inzwischen sieht es schon genug nach Frühling aus, dass ich schon die komplette Wintergarderobe (zumindest jacken-, kopfbedeckungs- und schuhtechnisch) gewaschen und verstaut habe.
Braucht mir gar keiner mehr daher kommen und eine Winterjacke wollen. Zwei Lagen Übergangsjacken halten auch warm. :D
Es wird also Frühling rund ums Haus Hasenwild. Schön. Hier läuft es schön langsam wieder etwas entspannter. Unser angehendes Schulkind hat seinen Weg gefunden (davon erzähle ich euch ein anderes Mal), die Osterferien stehen an und mein Schulleben hat sich gut eingependelt. Zeit, ein bisschen Frühlingsluft zu schnuppern und den Blog zu entstauben. Mache ich hiermit.
Und zur Einstimmung reiche ich heute mal ausnahmsweise keine Herbstbilder nach, sondern zeige euch etwas brandaktuelles: Nagelneu im Ebookgeschäft findet ihr das Röckchen "Thilda" von FinnLeys. Ich muss ja echt sagen, ich stehe total auf Katrins coole Schnitte und ich besitze jeden einzelnen, habe auch fast alle mit probegenäht. Der FinnLeys-Style ist unverkennbar - lässig, praktisch, für coole Kids und Rabaukenprinzessinnen, aber auch immer mit ganz viel Luft für Tüddelkram. Thilda mit der asymmetrischen Passe wird sicherlich ein Lieblingssommerteil hier im Haus - ich habe jeder der Damen ein Exemplar genäht, und beide wurden schon fleißig in den Kindergarten ausgeführt. Jetzt noch mit Strumpfhose oder Leggings drunter, im Sommer dann luftigleicht ohne alles - ich mag ja so Schnitte total gern, die einen durch das ganze Jahr begleiten können! Genäht habe ich dieses schicke Exemplar aus Double Gauze von der Eulenmeisterei (da gab's letztens Prozente, die musste ich dringend ausnutzen... ;) ) - die fühlt sich total angenehm an, ist Bio und deswegen auch super für nackte Kinderbeine geeigent und fällt ganz leicht!
Im Moment gibt es Thilda von Gr 80 - Gr 146, aber wenn ich das richtig verstanHier findet ihr den aktuellen Schnitt:
Ich kann euch Thilda echt nur ans Herz legen - damit lässt sich der Kleiderschrank auf alle Fälle schon mal gut für die wärmeren Tage füllen. Und die kühleren. Ganz egal. :D
Genießt den Frühlingsanpfiff, wir lesen uns bald wieder!
Hasenwilde Grüße
Johanna
Sonntag, 22. Mai 2016
Sommerbrisenröckchen
Endlich Sommer! <3 <3
Das Thermometer zeigt schicke 26 Grad, die Sonne scheint - und es ist auch noch Sonntag. Besser geht's ja wohl wirklich nicht!! Was bietet sich da besser an als fluffig-leichte sommerfrische Schönwetterbilder? :D :D
Wir genießen gerade die Ferien in vollen Zügen. Ich weiß nicht, ob ich euch erzählt habe, dass wir seit letztem Herbst daran arbeiten, unserem Garten (der bisher noch chaotische Bauprärie ist), eine Form zu verleihen. Langsam, ganz langsam, nehmen unsere Ideen Gestalt an. Stück für Stück. Das wird sicher noch ein Weilchen dauern, aber eine Ecke nach der anderen wächst. Das ist der Nachteil, wenn man vieles selbst macht - es dauert seine Zeit. Wir wohnen inzwischen seit guten drei Jahren hier, und ich rechne jetzt auch nicht damit, dass die Gartensache sich dieses Jahr schon abschließen lässt - aber durch unsere Handarbeit passiert immer wieder etwas. Ein bisschen hier, ein bisschen da. Und umso mehr freuen wir uns daran, weil wir wissen, wie viel Arbeit und Liebe hinter jedem Detail steckt. Inzwischen haben wir auch schon einige Pflanzen gesetzt, und die Terrasse ist auch fertig. Der erste Rasensamen ist gesät, die ersten Triebe spitzen an den neuen Pflänzlingen.
Umso schöner, dass wir gestern ganz unverhofft ein wunderbares Geschenk bekommen haben - die Schwiegereltern haben ihren Terrassentisch samt 4 Stühlen aussortiert, weil sie sich eine neue Garnitur zugelegt haben. Die Möbel nicht nur gleich auf unsere Terrasse umziehen, wir haben auch gleich das Abendessen draußen genossen. Ich muss euch dringend mal den Ausblick von unserer Terrasse aus zeigen, der ist gerade um diese Jahreszeit einfach gigantisch. Es hat durchaus auch viele Vorteile, am Ende der Welt zu wohnen. Von der Terrasse aus sieht man richtig weit in die Landschaft - Felder, Wäldchen, Hecken, in der Ferne ein Dörfchen. Morgens und abends hoppeln die Hasen über das Nachbarfeld, gerne auch mal bis in unseren Garten (Memo an selbst: Zaun ums Gemüsebeet!! :D :D), die Rehe grasen 200 Meter vor unserem Fenster, und hin und wieder sieht man auch mal einen übermütigen Fuchs durch das Gras laufen.
Es ist schön bei uns. Ich mag jede Jahreszeit, aber die aktuelle mag ich immer am liebsten... :D :D Die warme Sonne auf der Haut, die angewärmten hellen Terrassensteine unter den Füßen, die weite Sicht, die leichte Brise. Wir haben uns definitiv den - für uns - richtigen Platz zum Leben ausgesucht. <3
Um jedenfalls wieder die Kurve zu kriegen - meine Damen stehen im Moment ausschließlich auf Röcke und Kleider. Umso besser, wenn sie, wie heute, nicht einmal Leggings oder Strumpfhosen darunter tragen müssen. Die warme Sommerbrise streicht dann so schön um die nackten Füße, finden die beiden. Hosen werden gerade kategorisch abgelehnt. Was umso witziger ist, weil die große Hasentochter ja jahrelang Röcke und Kleider vollkommen verweigert hat und ausschließlich in Hosen anzutreffen war. :D Gut, dass Mama nähen kann - nach und nach stocke ich den Rock- und Kleidervorrat in beiden Kleiderschränken auf, so dass die Mädels auch (fast) immer auf ein luftiges Röckchen oder ein schwingendes Kleid zurückgreifen können. Auf den Bildern seht ihr einen meiner Lieblingssommerrockschnitte - Lienchen von Pom&Pino.
Der zuckersüße Lagenrock lässt sich durch seine drei Schichten wunderbar gestalten und variieren. Hier in meinem Beispiel habe ich den grünen "Graziara"-Sommersweat von raxn verwendet und obendrüber nur zwei hauchdünne Organza-Schichten gelegt, damit die stilisierten Blumen auch so richtig zur Geltung kommen. Dazu gab's ein weißes Top nach dem Schnitt "Lotty" von Kibadoo und obendrüber einen Bolero - der Schnitt ist ebenfalls von Pom&Pino und heißt Lya. Gibt's praktischerweise auch im Kombipack mit Lienchen!! Der mintgrüne, weiche Flatterstoff passt perfekt zum Rock und rundet das Outfit nochmal richtig schön ab, finde ich. Leider ist der schöne Graziara-Stoff auch nach der Nachbestellung schon wieder ausverkauft bei AfS. Aber vielleicht habt ihr euch ja das ein oder andere Meterchen gesichert und seid jetzt auf der Suche nach Inspiration - dann kann ich euch Lienchen auf alle Fälle nur ans Herz legen... <3
Ich verlinke euch hier mal zum Kombi-Ebook "Lienchen" und "Lya" - selbstverständlich könnt ihr beide Anleitungen auch einzeln kaufen!

Hasenwilde Grüße
Johanna
Das Thermometer zeigt schicke 26 Grad, die Sonne scheint - und es ist auch noch Sonntag. Besser geht's ja wohl wirklich nicht!! Was bietet sich da besser an als fluffig-leichte sommerfrische Schönwetterbilder? :D :D
Wir genießen gerade die Ferien in vollen Zügen. Ich weiß nicht, ob ich euch erzählt habe, dass wir seit letztem Herbst daran arbeiten, unserem Garten (der bisher noch chaotische Bauprärie ist), eine Form zu verleihen. Langsam, ganz langsam, nehmen unsere Ideen Gestalt an. Stück für Stück. Das wird sicher noch ein Weilchen dauern, aber eine Ecke nach der anderen wächst. Das ist der Nachteil, wenn man vieles selbst macht - es dauert seine Zeit. Wir wohnen inzwischen seit guten drei Jahren hier, und ich rechne jetzt auch nicht damit, dass die Gartensache sich dieses Jahr schon abschließen lässt - aber durch unsere Handarbeit passiert immer wieder etwas. Ein bisschen hier, ein bisschen da. Und umso mehr freuen wir uns daran, weil wir wissen, wie viel Arbeit und Liebe hinter jedem Detail steckt. Inzwischen haben wir auch schon einige Pflanzen gesetzt, und die Terrasse ist auch fertig. Der erste Rasensamen ist gesät, die ersten Triebe spitzen an den neuen Pflänzlingen.
Umso schöner, dass wir gestern ganz unverhofft ein wunderbares Geschenk bekommen haben - die Schwiegereltern haben ihren Terrassentisch samt 4 Stühlen aussortiert, weil sie sich eine neue Garnitur zugelegt haben. Die Möbel nicht nur gleich auf unsere Terrasse umziehen, wir haben auch gleich das Abendessen draußen genossen. Ich muss euch dringend mal den Ausblick von unserer Terrasse aus zeigen, der ist gerade um diese Jahreszeit einfach gigantisch. Es hat durchaus auch viele Vorteile, am Ende der Welt zu wohnen. Von der Terrasse aus sieht man richtig weit in die Landschaft - Felder, Wäldchen, Hecken, in der Ferne ein Dörfchen. Morgens und abends hoppeln die Hasen über das Nachbarfeld, gerne auch mal bis in unseren Garten (Memo an selbst: Zaun ums Gemüsebeet!! :D :D), die Rehe grasen 200 Meter vor unserem Fenster, und hin und wieder sieht man auch mal einen übermütigen Fuchs durch das Gras laufen.
Es ist schön bei uns. Ich mag jede Jahreszeit, aber die aktuelle mag ich immer am liebsten... :D :D Die warme Sonne auf der Haut, die angewärmten hellen Terrassensteine unter den Füßen, die weite Sicht, die leichte Brise. Wir haben uns definitiv den - für uns - richtigen Platz zum Leben ausgesucht. <3
Um jedenfalls wieder die Kurve zu kriegen - meine Damen stehen im Moment ausschließlich auf Röcke und Kleider. Umso besser, wenn sie, wie heute, nicht einmal Leggings oder Strumpfhosen darunter tragen müssen. Die warme Sommerbrise streicht dann so schön um die nackten Füße, finden die beiden. Hosen werden gerade kategorisch abgelehnt. Was umso witziger ist, weil die große Hasentochter ja jahrelang Röcke und Kleider vollkommen verweigert hat und ausschließlich in Hosen anzutreffen war. :D Gut, dass Mama nähen kann - nach und nach stocke ich den Rock- und Kleidervorrat in beiden Kleiderschränken auf, so dass die Mädels auch (fast) immer auf ein luftiges Röckchen oder ein schwingendes Kleid zurückgreifen können. Auf den Bildern seht ihr einen meiner Lieblingssommerrockschnitte - Lienchen von Pom&Pino.
Der zuckersüße Lagenrock lässt sich durch seine drei Schichten wunderbar gestalten und variieren. Hier in meinem Beispiel habe ich den grünen "Graziara"-Sommersweat von raxn verwendet und obendrüber nur zwei hauchdünne Organza-Schichten gelegt, damit die stilisierten Blumen auch so richtig zur Geltung kommen. Dazu gab's ein weißes Top nach dem Schnitt "Lotty" von Kibadoo und obendrüber einen Bolero - der Schnitt ist ebenfalls von Pom&Pino und heißt Lya. Gibt's praktischerweise auch im Kombipack mit Lienchen!! Der mintgrüne, weiche Flatterstoff passt perfekt zum Rock und rundet das Outfit nochmal richtig schön ab, finde ich. Leider ist der schöne Graziara-Stoff auch nach der Nachbestellung schon wieder ausverkauft bei AfS. Aber vielleicht habt ihr euch ja das ein oder andere Meterchen gesichert und seid jetzt auf der Suche nach Inspiration - dann kann ich euch Lienchen auf alle Fälle nur ans Herz legen... <3
Ich verlinke euch hier mal zum Kombi-Ebook "Lienchen" und "Lya" - selbstverständlich könnt ihr beide Anleitungen auch einzeln kaufen!
Hasenwilde Grüße
Johanna
Donnerstag, 23. Juli 2015
ShuShu - Schubidu
Huhu ihr Lieben,
wir unterbrechen die aktuelle Sendereihe "hasenwild im Urlaub" für einen eiligen ZwischenRUMS! Der dann insofern wieder zum Thema passt, weil er in den Bereich "ideale Urlaubskleidung" fällt. :D
Mein derzeitiges Lieblingskleidungsstück. Wandert vom Hintern in die Waschmaschine und direkt wieder zurück. Und ist dabei soooo easy zu nähen!! Lady ShuShu von Schnittgeflüster ist Danis jüngster Streich - und der absolute Knaller. Fällt luftig und fluffig, schwingt wunderbar und ist ratzfatz genäht. Selbstverständlich gibt es auch alle möglichen Extras, zum Beispiel verschiedene Längen und verschiedene Taschenvarianten dazu - aber diese on-the-rocks-Version ohne alles ist im Moment tatsächlich mein Liebling!
ShuShu - Schubidu. Das kling ja schon nach Musik. Nach warmen Sommerabenden mit einem Glas Wein in der Hand und der LieblingsCD im Hintergrund. Oder nach einer sternklaren Nacht bei einem gemütlichen Musikfestival, in der du auf einer Picknickdecke auf der Wiese liegst und mit Blick zum Himmel in der Musik badest. Und genauso sieht er auch aus, der Rock. :D
Ich bin so ein Mensch, der immer voll Musik ist. Wenn ihr mich trefft, ist die Wahrscheinlichkeit relativ groß, dass ihr mich hört, bevor ihr mich seht. :D Ich bin den ganzen Tag am singen oder pfeifen - oder trommle zumindest auf irgendwas rum. :D Das liegt daran, dass die ganze Musik in mir drin immer ganz gerne raus will...
Ich hatte das Glück, in einer Familie aufzuwachsen, in der Musik einen hohen Stellenwert hatte. Meine Schwestern und ich durften jede von klein an mindestens ein Instrument lernen. Und bei vier Kindern ist da musikalisch dann immer was los im Haus. :D Und ich bin dabei geblieben. Mein Studium hat sich um das Hauptfach Musik gedreht, ich habe die verschiedensten Instrumente gelernt und/oder ausprobiert und in den verschiedensten Gruppierungen gespielt oder gesungen - von der Blaskapelle über kirchliche Instrumentalensembles bis hin zu (in meinen besten Zeiten bis zu acht parallelen) diversen Chören. Ich kann mit fast jeder Musikrichtung was anfangen. Jede braucht irgendwie ihre Zeit und ihren Platz, aber es gibt wenig Musikstile, die mir so gar nicht zusagen. Ich liebe Musik. Und ich lebe Musik.
Warum mich die Musik so fasziniert? Manchmal habe ich einfach das Gefühl, dass Musik der direkteste Weg zum Herzen ist. Zu meinem - und zu dem von anderen. Mit einem Lied kann man Menschen zum Strahlen bringen. Ein Geburtstagsständchen, ein besonderes Lied zur Hochzeit, zum Jahrestag, für einen Freund,... ist ein ganz besonderes Geschenk. Etwas persönliches, mit Herzblut. Da steckt normalerweise viel Zeit drin, und viel Liebe. Ich ziehe da aber auch selber ganz viel Energie draus. Eine gelungene Probe, ein tolles Konzert (vollkommen egal, ob ich da mitgewirkt, das Ganze geleitet oder nur zugehört habe) - da geh ich total beschwingt und energiegeladen raus. Davon kann ich richtig zehren.
In vielen Facetten sind sich meine beiden "Steckenpferde" Musik und Näherei (oder überhaupt kreative Kunst) ziemlich ähnlich. Da steckt in jedem Stück ganz viel Zeit, Liebe, eigene Ideen, Interpretationen und Intentionen. Und deswegen bekommen von mir sowohl das eine als auch das andere nur Menschen, die das auch zu schätzen wissen. Die ein Gefühl dafür haben, wie viel Arbeit da drin steckt, wenn ich für ihre Hochzeit die musikalische Begleitung des Gottesdienstes auf die Beine stelle. Oder wenn ich für sie eine individuelle Tasche nähe. Dann aber kann man Menschen wirklich glücklich damit machen. Mit Musik. Und mit der Nähmaschine.
So, und jetzt lege ich euch nochmal Danis wundervollen minimalistischen musikalischen ShuShu-Schubidu-Rock ans Herz (den es übrigens auch im Kombipack mit dem passenden Kinderschnitt gibt!!). Ich will mir unbedingt noch einen in Maxilänge nähen - und einen in etwas abgewandelter Form hab ich auch noch für euch! Dazu aber mehr beim nächsten RUMS!
Also hier entlang für den Damenrock:
Und hier für das Kombi-Mama-Tochter-Ebook:
Und ich? Schicke diesen Beitrag mit meinem neuen Lieblingsrock zu RUMS! Trallala!
Hasenwilde Grüße
Johanna
wir unterbrechen die aktuelle Sendereihe "hasenwild im Urlaub" für einen eiligen ZwischenRUMS! Der dann insofern wieder zum Thema passt, weil er in den Bereich "ideale Urlaubskleidung" fällt. :D
Mein derzeitiges Lieblingskleidungsstück. Wandert vom Hintern in die Waschmaschine und direkt wieder zurück. Und ist dabei soooo easy zu nähen!! Lady ShuShu von Schnittgeflüster ist Danis jüngster Streich - und der absolute Knaller. Fällt luftig und fluffig, schwingt wunderbar und ist ratzfatz genäht. Selbstverständlich gibt es auch alle möglichen Extras, zum Beispiel verschiedene Längen und verschiedene Taschenvarianten dazu - aber diese on-the-rocks-Version ohne alles ist im Moment tatsächlich mein Liebling!
ShuShu - Schubidu. Das kling ja schon nach Musik. Nach warmen Sommerabenden mit einem Glas Wein in der Hand und der LieblingsCD im Hintergrund. Oder nach einer sternklaren Nacht bei einem gemütlichen Musikfestival, in der du auf einer Picknickdecke auf der Wiese liegst und mit Blick zum Himmel in der Musik badest. Und genauso sieht er auch aus, der Rock. :D
Ich bin so ein Mensch, der immer voll Musik ist. Wenn ihr mich trefft, ist die Wahrscheinlichkeit relativ groß, dass ihr mich hört, bevor ihr mich seht. :D Ich bin den ganzen Tag am singen oder pfeifen - oder trommle zumindest auf irgendwas rum. :D Das liegt daran, dass die ganze Musik in mir drin immer ganz gerne raus will...
Ich hatte das Glück, in einer Familie aufzuwachsen, in der Musik einen hohen Stellenwert hatte. Meine Schwestern und ich durften jede von klein an mindestens ein Instrument lernen. Und bei vier Kindern ist da musikalisch dann immer was los im Haus. :D Und ich bin dabei geblieben. Mein Studium hat sich um das Hauptfach Musik gedreht, ich habe die verschiedensten Instrumente gelernt und/oder ausprobiert und in den verschiedensten Gruppierungen gespielt oder gesungen - von der Blaskapelle über kirchliche Instrumentalensembles bis hin zu (in meinen besten Zeiten bis zu acht parallelen) diversen Chören. Ich kann mit fast jeder Musikrichtung was anfangen. Jede braucht irgendwie ihre Zeit und ihren Platz, aber es gibt wenig Musikstile, die mir so gar nicht zusagen. Ich liebe Musik. Und ich lebe Musik.
Warum mich die Musik so fasziniert? Manchmal habe ich einfach das Gefühl, dass Musik der direkteste Weg zum Herzen ist. Zu meinem - und zu dem von anderen. Mit einem Lied kann man Menschen zum Strahlen bringen. Ein Geburtstagsständchen, ein besonderes Lied zur Hochzeit, zum Jahrestag, für einen Freund,... ist ein ganz besonderes Geschenk. Etwas persönliches, mit Herzblut. Da steckt normalerweise viel Zeit drin, und viel Liebe. Ich ziehe da aber auch selber ganz viel Energie draus. Eine gelungene Probe, ein tolles Konzert (vollkommen egal, ob ich da mitgewirkt, das Ganze geleitet oder nur zugehört habe) - da geh ich total beschwingt und energiegeladen raus. Davon kann ich richtig zehren.
In vielen Facetten sind sich meine beiden "Steckenpferde" Musik und Näherei (oder überhaupt kreative Kunst) ziemlich ähnlich. Da steckt in jedem Stück ganz viel Zeit, Liebe, eigene Ideen, Interpretationen und Intentionen. Und deswegen bekommen von mir sowohl das eine als auch das andere nur Menschen, die das auch zu schätzen wissen. Die ein Gefühl dafür haben, wie viel Arbeit da drin steckt, wenn ich für ihre Hochzeit die musikalische Begleitung des Gottesdienstes auf die Beine stelle. Oder wenn ich für sie eine individuelle Tasche nähe. Dann aber kann man Menschen wirklich glücklich damit machen. Mit Musik. Und mit der Nähmaschine.
So, und jetzt lege ich euch nochmal Danis wundervollen minimalistischen musikalischen ShuShu-Schubidu-Rock ans Herz (den es übrigens auch im Kombipack mit dem passenden Kinderschnitt gibt!!). Ich will mir unbedingt noch einen in Maxilänge nähen - und einen in etwas abgewandelter Form hab ich auch noch für euch! Dazu aber mehr beim nächsten RUMS!
Also hier entlang für den Damenrock:
Und hier für das Kombi-Mama-Tochter-Ebook:
Und ich? Schicke diesen Beitrag mit meinem neuen Lieblingsrock zu RUMS! Trallala!
Hasenwilde Grüße
Johanna
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