Still war es jetzt eine Weile auf dem Blog. Das liegt vor allem daran, dass mich die aktuellen Ereignisse rundherum ziemlich sprachlos gemacht haben. Jeder Anschlag, jedes Menschenleben, aber auch die dadurch ausgelöste Angst und der Hass scheinen aus jedem Winkel zu blitzen, aus jeder Zeitung zu rufen, aus jedem Radio zu brüllen. Erschreckend. Ich für meinen Teil bin noch nicht wieder bei der normalen Tagesordnung angelangt. Ich mache mir Sorgen, ich trauere um jedes unschuldige Leben, das da gewaltsam genommen wurde und bei dem Gedanken, dass meine kleine Schwester bei dem Amoklauf in München ganz in der Nähe war, läuft mir nach wie vor eine dicke Gänsehaut über den Rücken. Deswegen möchte ich heute gar nicht so viele Leute machen, sondern euch den Text einer Mitbloggerin zeigen, der auf den Amoklauf in München hin erschienen ist und mich wirklich begeistert hat.
Folgender Text stammt von Ilka von "Erbsünde" und ist so nachzulesen auf ihrem Facebook-Account: www.facebook.com/erbsuende. Aber auch Ilkas Blog http://erbsuende-blog.blogspot.de/ ist immer einen Besuch wert, denn da schreibt nicht nur eine Mutter und Schnitterstellerin, sondern vor allem eine kritische und offene Person. Manchmal geht es um den turbulenten Alltag mit Kleinkind und Teenies und man sitzt schmunzelnd vor dem PC, manchmal legt Ilka den Finger treffsicher auf die Schwachstellen der Gesellschaft und macht mit ihren einfühlsamen, aber auch schonungslos ehrlichen Worten die Welt und die Wahrnehmung derselben ein bisschen offener und ein bisschen besser. Vor allem aber denke ich, wie auch in diesem Fall, sehr oft bei ihren Worten: "Genau so ist es!"
Folgendes habe ich bei ihr gefunden:
"Ich lese so oft die Frage: Was wird aus unseren Kindern?
Ich sage: Das, was WIR aus ihnen machen!
Eure eigenen Kinder. Beobachtet sie, reagiert auf ihr Verhalten. Hinterfragt. Nehmt auch Kleinigkeiten ernst. Sehr ernst.
Bauchweh, Kopfweh, Schlafstörungen, Sorgen und Ängste sollten angesprochen und deren Ursache gefunden werden.
Selbst bei ganz kleinen Kindern, die nur etwas sprechen können, kann man abends beim Zu Bett Gehen schon Fragen: "Wie war dein Tag, was hat dir heute... besonders gefallen? Und was hat dich traurig gemacht?" Sie erzählen es, wenn man nur zuhört!
Sensibilisiert sie aber auch für Probleme anderer. Zeigt den Kleinen wie jemand aussieht, der sich freut. Und jemand, der unglücklich ist. Mimik erkennt jeder. Sprecht bei den Größeren über Mobbing. Und darüber, dass nicht jeder glücklich ist und manche Hilfe brauchen. Dass man sich engagieren kann. Oder einfach nicht mitmachen! Dass man sich bei Erwachsenen Hilfe holen kann, es "melden" kann, wenn man merkt, dass es jemandem nicht gut geht und er wirklich Hilfe braucht.
Ich weiss, es wird auf so vieles nicht reagiert, weil man selbst sehr eingespannt ist. Aber genau das ist so wichtig! Sich umschauen, erkennen, wo ein Mensch - ganz gleich welchen Alters - Hilfe braucht. Vielleicht ist es nur eine Kleinigkeit, die dann aber in demjenigen wächst. Und unüberwindbar wird.
Andere Menschen: Sich missverstanden fühlen, uncool, allein, unwichtig, dem Druck nicht gewachsen ... was auch immer es sein kann. In erster Linie aufmerksame Eltern, aber auch Geschwister, Freunde, Lehrer und Mitschüler, vielleicht sogar Nachbarn können dies erkennen und handeln. Helfen oder Hilfe holen.
Menschen, die (vielleicht nur sehr leise) Hilferufe aussenden und nicht gehört werden, sollten nicht erst eine irre, letzte Plattform oder die eigene Selbstzerstörung brauchen, um gesehen zu werden.
Werdet aufmerksamer."
Diesen Post begleiten sehr bewusst die Bilder der Hasentochter aus dem "Ethno-Glam" von Alles-fuer-Selbermacher. Weil die Botschaft, die dieser Stoff aussendet, einfach zum Thema passt - und zu meinem Glauben, dass es möglich ist, dass Menschen aus vollkommen unterschiedlichen Hintergründen und Herkunftsländern, Große, Kleine, Menschen jeden Alters und jeder Hautfarbe, mit all ihren unterschiedlichen Interessen, Sorgen und Freuden friedlich miteinander leben können. Voneinander profitieren und lernen können - oder sich zumindest in Frieden leben lassen. So, wie die Kunst verschiedener Völker diesen Stoff mit seinem orientalisch wirkenden Muster verschiedenen Dreiecken inspiriert hat, kann jeder von jedem etwas mitnehmen. Wenn er sich nur die Mühe macht, genau hinzusehen und vor allem immer wieder zu hinterfragen, nachzufragen, zu reden. Auch vor dem Hintergrund der furchtbaren Berichte der letzten Wochen gehe ich fest davon aus, dass das möglich ist. Möglich sein muss. Wie sonst sähe unsere Zukunft aus? Und wie ein jeder seinen kleinen Beitrag dazu leisten kann, dass wir wieder ein Stück weit in die richtige Richtung gehen - aufmerksam - , hat uns Ilka in ihrem Text ja wunderbar aufgezeigt. <3
Schnelle Hintergrundinfos zu Stoff und Schnitt:
Den Stoff "Ethno Glam" bekommt ihr hier: *KLICK*
Genäht habe ich eine "Freya" von Finnleys, das Schnittmuster könnt ihr euch hier ansehen: *KLICK*. Die passende Tullelue von Tullebunt und lille Sno habe ich euch schon gezeigt - dank gleichem Kopfumfang steht sie auch der Kleinen hervorragend. Hier geht's zum Schnittmuster: *KLICK*
Hasenwilde Grüße
Johanna
Posts mit dem Label Pullunder werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Pullunder werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Mittwoch, 27. Juli 2016
Mittwoch, 21. Oktober 2015
Tief
Ich glaube, ich habe ein Tief. Ein Nähtief. Hatte ich noch nie.
Kennt ihr das? Wenn man tatsächlich keine Lust auf die Nähmaschine hat? Zum Glück ist es gerade probenähtechnisch bei mir sowieso ein bisschen ruhiger - ein Teil habe ich im Nähkeller liegen, das schon zugeschnitten ist, aber das hat zum Glück keine Eile.
Und ich? Mache körbeweise Wäsche, schaue hin und wieder auch mal einen Film, bringe den Haushalt auf Vordermann und setze mich endlich an die leidige Schreibtischarbeit, die schon seit Ewigkeiten laut nach mir schreit. Gerade merke ich, wie viel Zeit ich tatsächlich in mein Hobby stecke.
Vielleicht sollte ich mir so eine Näh-Auszeit öfter nehmen. Das bereinigt schon so ein bisschen das latent schlechte Gewissen, das ich sonst an der Nähmaschine oft habe, weil einfach viel anderes liegen bleibt. Ich liebe mein Hobby, und ich habe nicht nur wahnsinnigen Spaß am Nähen, sondern auch an der Probenäherei, dem gegenseitigen Austausch und nicht zuletzt dem Fotografieren. Aber wie bei so vielen Dingen - eine Pause schafft wieder eine distanziertere Sicht auf die Dinge - und hebt nicht zuletzt den Spaß an der Sache wieder!
Ich lasse das Tief also einfach Tief sein, beschäftige mich mit anderen Dingen, freue mich, dass gerade nähtechnisch nichts eilt und warte auf die nächste Hochphase - und die kommt bestimmt. So ein bisschen fühle ich sie schon kribbeln. :D
Zum Glück geht mir fototechnisch das Futter für euch nicht aus - ich habe noch so einiges zu zeigen hier auf meinem Laptop! Los geht's erst mal mit diesem schönen Schnitt hier - es gibt ihn noch gar nicht zu kaufen, aber er kommt euch sicher bekannt vor! "Freya", den erfolgreichen Pullunderschnitt von FinnLeys, gibt es jetzt endlichendlich bald auch für uns große Mädels unter dem Namen "Freya Ladies". Der Schnitt steht in den Startlöchern und ist ganz bald auch für euch zu haben. Bid dahin könnt ihr euch schon mal inspirieren lassen - die ersten Freya-Bilder werden nämlich heute schon hier und da zu sehen sein! Ich habe hier die Variante mit den seitlichen Passen und Einstecktaschen genäht, außerdem habe ich mir den kuscheligen Kragen ausgesucht. Den finde ich ja besonders klasse, weil der Hals so schön warm bleibt. Natürlich wird es "Freya" auch mit Kapuze, mit der bewährten Rabaukentasche und sogar mit Mufftasche (wie ihr sie vielleicht von der Lotta kennt) geben. Und das alles ladytauglich, kuschelwarm und als Drüberzieher für alle Gelegenheiten - meine zwei Freya haben beide schon den ersten Waschgang hinter sich, so häufig werden sie getragen!
Das hier ist die zweite Ladung GOTS-zertifizierter Heavy-Bio-Sweat, den ich für stoffversand4u probenähen durfte. HIER konntet ihr ja schon den grau-melierten Sweat begutachten - das hier ist aprikose. Und ich hab echt nix zu meckern daran - superkuschelig, vernäht sich total gut, und die Farben sind satt. Und, naja, Bio halt. :D Klickt rüber zu stoffversand4u, den gibt's in ganz vielen wunderschönen Farben: *KLICK* Kombiniert habe ich mit den weiß-schwarzen Ringeln vom Stoffonkel, mit denen man einfach alles kombinieren kann - und außerdem passt zu dem aprikosefarbenem Sweat PERFEKT der Campingbear von Andrea Lauren, den ich hier noch liegen hatte - exakt der gleiche Farbton in den Dreiecken. Ich liebe sowas. Wenn Sachen passen. :D :D
Meine Freya Ladies schicke ich zu RUMS und zu Ich-näh-Bio. Und ich widme mich dann wieder meinem Schreibkram und warte geduldig auf das nächste Näh-Hoch. Weil es immer am sinnvollsten ist, das Leben zu nehmen, wie es eben kommt. <3
Hasenwilde Grüße
Johanna
Kennt ihr das? Wenn man tatsächlich keine Lust auf die Nähmaschine hat? Zum Glück ist es gerade probenähtechnisch bei mir sowieso ein bisschen ruhiger - ein Teil habe ich im Nähkeller liegen, das schon zugeschnitten ist, aber das hat zum Glück keine Eile.
Und ich? Mache körbeweise Wäsche, schaue hin und wieder auch mal einen Film, bringe den Haushalt auf Vordermann und setze mich endlich an die leidige Schreibtischarbeit, die schon seit Ewigkeiten laut nach mir schreit. Gerade merke ich, wie viel Zeit ich tatsächlich in mein Hobby stecke.
Vielleicht sollte ich mir so eine Näh-Auszeit öfter nehmen. Das bereinigt schon so ein bisschen das latent schlechte Gewissen, das ich sonst an der Nähmaschine oft habe, weil einfach viel anderes liegen bleibt. Ich liebe mein Hobby, und ich habe nicht nur wahnsinnigen Spaß am Nähen, sondern auch an der Probenäherei, dem gegenseitigen Austausch und nicht zuletzt dem Fotografieren. Aber wie bei so vielen Dingen - eine Pause schafft wieder eine distanziertere Sicht auf die Dinge - und hebt nicht zuletzt den Spaß an der Sache wieder!
Ich lasse das Tief also einfach Tief sein, beschäftige mich mit anderen Dingen, freue mich, dass gerade nähtechnisch nichts eilt und warte auf die nächste Hochphase - und die kommt bestimmt. So ein bisschen fühle ich sie schon kribbeln. :D
Zum Glück geht mir fototechnisch das Futter für euch nicht aus - ich habe noch so einiges zu zeigen hier auf meinem Laptop! Los geht's erst mal mit diesem schönen Schnitt hier - es gibt ihn noch gar nicht zu kaufen, aber er kommt euch sicher bekannt vor! "Freya", den erfolgreichen Pullunderschnitt von FinnLeys, gibt es jetzt endlichendlich bald auch für uns große Mädels unter dem Namen "Freya Ladies". Der Schnitt steht in den Startlöchern und ist ganz bald auch für euch zu haben. Bid dahin könnt ihr euch schon mal inspirieren lassen - die ersten Freya-Bilder werden nämlich heute schon hier und da zu sehen sein! Ich habe hier die Variante mit den seitlichen Passen und Einstecktaschen genäht, außerdem habe ich mir den kuscheligen Kragen ausgesucht. Den finde ich ja besonders klasse, weil der Hals so schön warm bleibt. Natürlich wird es "Freya" auch mit Kapuze, mit der bewährten Rabaukentasche und sogar mit Mufftasche (wie ihr sie vielleicht von der Lotta kennt) geben. Und das alles ladytauglich, kuschelwarm und als Drüberzieher für alle Gelegenheiten - meine zwei Freya haben beide schon den ersten Waschgang hinter sich, so häufig werden sie getragen!
Das hier ist die zweite Ladung GOTS-zertifizierter Heavy-Bio-Sweat, den ich für stoffversand4u probenähen durfte. HIER konntet ihr ja schon den grau-melierten Sweat begutachten - das hier ist aprikose. Und ich hab echt nix zu meckern daran - superkuschelig, vernäht sich total gut, und die Farben sind satt. Und, naja, Bio halt. :D Klickt rüber zu stoffversand4u, den gibt's in ganz vielen wunderschönen Farben: *KLICK* Kombiniert habe ich mit den weiß-schwarzen Ringeln vom Stoffonkel, mit denen man einfach alles kombinieren kann - und außerdem passt zu dem aprikosefarbenem Sweat PERFEKT der Campingbear von Andrea Lauren, den ich hier noch liegen hatte - exakt der gleiche Farbton in den Dreiecken. Ich liebe sowas. Wenn Sachen passen. :D :D
Meine Freya Ladies schicke ich zu RUMS und zu Ich-näh-Bio. Und ich widme mich dann wieder meinem Schreibkram und warte geduldig auf das nächste Näh-Hoch. Weil es immer am sinnvollsten ist, das Leben zu nehmen, wie es eben kommt. <3
Hasenwilde Grüße
Johanna
Labels:
Andrea Lauren,
aprikose,
CampingBear,
FinnLeys Probenähen,
Freya Ladies,
GOTS,
Heavy Bio Sweat,
Ich-näh-Bio,
Pullunder,
RUMS,
Stoffonkel,
Stoffversand4u
Mittwoch, 12. November 2014
Freya die zweite - oder: quality time for mom
Huhu ihr Lieben,
Zeit wird's mal wieder, euch noch ein paar fertige Nähwerke zu zeigen. Dieses hier ist schon eine ganze Weile im Einsatz - meine zweite Freya von FinnLeys.
Für die Freya und das passende Oberteil hab ich eines meiner langgestreichelten Lieblingsstöffchen angeschnitten und dazu cremefarbenen Sommersweat von Swafing sowie senfgelbe Bündchen kombiniert. Und ich mag die Farben sooooo gern.
Wie auch beim Minihaserl habe ich die Prinzessinnenversion mit Kapuze verwendet und hier auch das Verkleinern der Kapuze ausprobiert. Klappt problemlos.
Die Fotos sind im herbstlichen Garten von meinen Schwiegereltern entstanden, und eingefallen sind sie mir gerade gestern, als ich meine Mädels bei Schwiegermama abgegeben habe und mir ENDLICH mal wieder einen freien Tag gegönnt habe. Oder zumindest einen halben. Der letzte war glaub ich im März oder so?
Woran das liegt, dass die richtig echten freien Tage (die, an denen man sich ohne Termin nur Zeit für sich nimmt) so selten kommen? Schwierig zu sagen. Eigentlich habe ich das Privileg, von vielen möglichen Babysitterkandidaten umgeben zu sein. Nicht nur, dass meine Schwiegereltern und Schwägerin im selben Dorf und auch meine Eltern nur 10km entfernt wohnen, auch meine Oma (die Uroma der beiden Hasen) ist fit wie ein Turnschuh und nimmt mir gern mal ein, bei Bedarf auch mal zwei Kinder ab. Das ist absolut keine Selbstverständlichkeit, und ich genieße das wirklich.
Aber. Nachdem mein Mann recht aktiv, und auch ich von Natur aus ein geborener Rennbesen bin, brauche ich diese Babysitterdienste sowieso oft genug. Kinderchormusical, Krabbelgruppe, Kinderkirche, Sport, der ein oder andere Chor, meine Babymassagekurse,... ich könnte noch eine Zeitlang so weitermachen. Ehrlich. Da muss sowieso zweimal pro Woche irgendwer für irgendwas einspringen, und das ist dann auch genug. Für die Babysitter- und für meine Kinder auch. Wenn jeden Tag jemand anders aufpasst, kann sich einfach kein normaler Alltag entwickeln, und das ist für Kinder wirklich anstrengend. Für meine jedenfalls. Jedenfalls bleibt aus dem Grund oft einfach keine Zeit, mal die Mädels abzugeben und einfach nur NICHTS zu tun.
Meine Familie grinst da inzwischen nur noch - "bist schon wieder benefizen?". Ja. Äh. "Nein" sagen ist nicht meine Spezialität. Tja. Aber ich arbeite daran. Mir macht das alles wahnsinnig viel Spaß - aber es muss alles in einem sinnvollen Rahmen bleiben. Hobbys dürfen nicht in Stress ausarten, finde ich. Wenn ich eine Zeitlang so gefühlt zwischen Tür und Angel lebe, von einem Termin zum anderen sprinte und dabei meine Mädels von hier nach da schiebe, ist irgendwann die Luft in der Wohnung wirklich dick. Da mutiere ich plötzlich zu etwas, was ich nie sein wollte, schimpfe hier und meckere da, lege auf einmal Wert auf Dinge, die total unwichtig sind und habe keine Zeit, meinen Mädels zu erklären, warum mir etwas wichtig ist. Das passiert immer mal wieder, und dann ist Zeit für die Notbremse.
Dazu gehört erst mal Familienzeit. Den ein oder andern Termin abspecken, Dinge absagen (oder zumindest Dinge nicht zusagen) und tief Luft holen. Und nach ein paar Nachmittagen, an denen ich gezielt etwas Tolles mit meinen Kindern unternehme - letzte Woche haben wir zum Beispiel gebastelt, das zeig ich euch noch irgendwann. Oder einfach zum Spielplatz gehen. Oder in den Wald. Oder gemeinsam des weltgrößten Lego-Duplo-Bauernhof aufbauen - ist die Stimmung im Hause Hasenwild schon wieder viel entspannter.
Und dann kommt Phase zwei: Zeit für MICH. Nur für mich. Gemütlich zum Frisör, zwei Stunden irgendwo mit einem Buch in einem leckeren Restaurant, ein bisschen Shoppen, ein gemütlicher Kaffee. Nur ich ganz allein. Batterien aufladen. Doch, ich kann das, mich ganz alleine irgendwo reinsetzen und Leute beobachten. Oder es einfach nur genießen, nichts sagen zu müssen. Nach so einer Auszeit bin ich wieder startklar für mein Leben. Und meine Hobbys. In Maßen. Und nachdem ich gestern so einen Tag genießen durfte, bin ich heute tiefenentspannt und in Bloglaune :D :D
Zeit wird's mal wieder, euch noch ein paar fertige Nähwerke zu zeigen. Dieses hier ist schon eine ganze Weile im Einsatz - meine zweite Freya von FinnLeys.
Für die Freya und das passende Oberteil hab ich eines meiner langgestreichelten Lieblingsstöffchen angeschnitten und dazu cremefarbenen Sommersweat von Swafing sowie senfgelbe Bündchen kombiniert. Und ich mag die Farben sooooo gern.
Wie auch beim Minihaserl habe ich die Prinzessinnenversion mit Kapuze verwendet und hier auch das Verkleinern der Kapuze ausprobiert. Klappt problemlos.
Die Fotos sind im herbstlichen Garten von meinen Schwiegereltern entstanden, und eingefallen sind sie mir gerade gestern, als ich meine Mädels bei Schwiegermama abgegeben habe und mir ENDLICH mal wieder einen freien Tag gegönnt habe. Oder zumindest einen halben. Der letzte war glaub ich im März oder so?
Woran das liegt, dass die richtig echten freien Tage (die, an denen man sich ohne Termin nur Zeit für sich nimmt) so selten kommen? Schwierig zu sagen. Eigentlich habe ich das Privileg, von vielen möglichen Babysitterkandidaten umgeben zu sein. Nicht nur, dass meine Schwiegereltern und Schwägerin im selben Dorf und auch meine Eltern nur 10km entfernt wohnen, auch meine Oma (die Uroma der beiden Hasen) ist fit wie ein Turnschuh und nimmt mir gern mal ein, bei Bedarf auch mal zwei Kinder ab. Das ist absolut keine Selbstverständlichkeit, und ich genieße das wirklich.
Aber. Nachdem mein Mann recht aktiv, und auch ich von Natur aus ein geborener Rennbesen bin, brauche ich diese Babysitterdienste sowieso oft genug. Kinderchormusical, Krabbelgruppe, Kinderkirche, Sport, der ein oder andere Chor, meine Babymassagekurse,... ich könnte noch eine Zeitlang so weitermachen. Ehrlich. Da muss sowieso zweimal pro Woche irgendwer für irgendwas einspringen, und das ist dann auch genug. Für die Babysitter- und für meine Kinder auch. Wenn jeden Tag jemand anders aufpasst, kann sich einfach kein normaler Alltag entwickeln, und das ist für Kinder wirklich anstrengend. Für meine jedenfalls. Jedenfalls bleibt aus dem Grund oft einfach keine Zeit, mal die Mädels abzugeben und einfach nur NICHTS zu tun.
Meine Familie grinst da inzwischen nur noch - "bist schon wieder benefizen?". Ja. Äh. "Nein" sagen ist nicht meine Spezialität. Tja. Aber ich arbeite daran. Mir macht das alles wahnsinnig viel Spaß - aber es muss alles in einem sinnvollen Rahmen bleiben. Hobbys dürfen nicht in Stress ausarten, finde ich. Wenn ich eine Zeitlang so gefühlt zwischen Tür und Angel lebe, von einem Termin zum anderen sprinte und dabei meine Mädels von hier nach da schiebe, ist irgendwann die Luft in der Wohnung wirklich dick. Da mutiere ich plötzlich zu etwas, was ich nie sein wollte, schimpfe hier und meckere da, lege auf einmal Wert auf Dinge, die total unwichtig sind und habe keine Zeit, meinen Mädels zu erklären, warum mir etwas wichtig ist. Das passiert immer mal wieder, und dann ist Zeit für die Notbremse.
Dazu gehört erst mal Familienzeit. Den ein oder andern Termin abspecken, Dinge absagen (oder zumindest Dinge nicht zusagen) und tief Luft holen. Und nach ein paar Nachmittagen, an denen ich gezielt etwas Tolles mit meinen Kindern unternehme - letzte Woche haben wir zum Beispiel gebastelt, das zeig ich euch noch irgendwann. Oder einfach zum Spielplatz gehen. Oder in den Wald. Oder gemeinsam des weltgrößten Lego-Duplo-Bauernhof aufbauen - ist die Stimmung im Hause Hasenwild schon wieder viel entspannter.
Und dann kommt Phase zwei: Zeit für MICH. Nur für mich. Gemütlich zum Frisör, zwei Stunden irgendwo mit einem Buch in einem leckeren Restaurant, ein bisschen Shoppen, ein gemütlicher Kaffee. Nur ich ganz allein. Batterien aufladen. Doch, ich kann das, mich ganz alleine irgendwo reinsetzen und Leute beobachten. Oder es einfach nur genießen, nichts sagen zu müssen. Nach so einer Auszeit bin ich wieder startklar für mein Leben. Und meine Hobbys. In Maßen. Und nachdem ich gestern so einen Tag genießen durfte, bin ich heute tiefenentspannt und in Bloglaune :D :D
Und damit die Stimmung im Haus Hasenwild so entspannt bleibt, wie sie heute ist, werde ich jetzt dann die Minihasen-Mittagsschlafzeit nutzen und mich mit meiner großen Tochter und einem Buch gemütlich aufs Sofa kuscheln. Hinterher ein Stück frischen, selbstgebackenen Nusszopf und eine Tasse Kaffee (bzw für's Kleinvolk Tee), und ihr werdet sehen - der Nachmittag läuft.... :D
Mein Wort zum Sonntag für den heutigen Mittwoch: Es ist kein bisschen egoistisch, sich auch mal Zeit für sich zu nehmen. Weil entspannte Mamas die Grundlage für entspannte Kinder sind. Und entspannte Kinder sind die Grundlage für einen guten Tag. So ist das.
Und hiiiiier (*KLICK*) nochmal der Link zu Katrins wunderbarem Pullunder-Ebook Freya, das ich euch so nebenher gezeigt habe und wärmstens ans Herz legen kann!!
Hasenwilde Grüße
Johanna
Montag, 27. Oktober 2014
Keine Feier ohne Freya
Hallo, meine Lieben!!
Nachdem es hier eine Zeitlang ein bisschen ruhiger war, starte ich jetzt wieder voll durch mit ganz vielen tollen Probenähergebnissen, die in letzter Zeit so entstanden sind!!
Den Anfang macht heute die "Freya" , der Kapuzenpullunder von der lieben Katrin von FinnLeys. Dass das ihr erstes Ebook ist, möchte man nicht meinen - ein durch und durch perfekter Schnitt für alle Gelegenheiten, und noch besser, für jede Jahreszeit!
Die Freya gibt's in zwei unterschiedlichen Variationen - und zwar für Prinzessinnen oder für Rabauken. Die Taschen und die Passen sind dabei jeweils unterschiedlich. Ich hab für jede meiner Hasentöchter eine "Prinzessin" genäht - auch wenn die zwei, wie schon ein paar Mal berichtet, oft eher in die Rabaukenkategorie gehören.... ;) ;)
Zum Fotografieren haben wir einen der schönen Oktober-Herbsttage genutzt und haben einen Spaziergang zu einer kleinen Kapelle gleich außerhalb der Ortschaft gemacht. Ein richtig schöner Nachmittag war das, total stressfrei waren wir unterwegs - das kleine Hasenkind im Wagen, das große auf dem Laufrad.
Das ist aber auch ein schönes Fleckchen Erde - die kleine Kapelle, ein bisschen Mauer drumrum, Bäume und Sträucher, und das alles in den herrlichsten Herbstfarben - meine Mädels haben sich pudelwohl gefühlt. Und wenn sie beschäftigt und so im Entdecken sind, entstehen die schönsten und natürlichsten Fotos.
Außen ist die Freya aus dickem rauchblau-meliertem Kuschelfleece, die Tasche und die Paspel hab ich aus farblich passendem Feincord gemacht. Auch die Kapuze ist mit Feincord gefüttert - allerdings nur bis zum Steg, dann bin ich auf Jerseys umgestiegen, weil ich Angst hatte, dass der Kopf sonst nicht durchpasst.
Ich sage euch, das war eine schwere Geburt.... Ich hatte diese drei Stoffe in der Hand - den Fleece, den Feincord und den gestreiften Jersey. Und diese Kombination war's einfach. Nachdem aber ja auch ein passendes Oberteil entstehen sollte und ich aus dem Feincord schon eine Hose zugeschnitten hatte, war der Stoff irgendwie für keine meiner Kombinationen ausreichend. Was hab ich geschimpft und gemessen und gelegt und wieder gemessen und in die Ecke geworfen. Kennt ihr das, wenn man sich eine Stoffkombi ausgesucht hat und nicht mehr davon wegkann? Weil jeder andere Kombistoff daneben total doof aussieht? Durch das Teilen der Innenkapuze hat es jedenfalls dann doch noch funktioniert - ich hab quasi jeden Millimeter der drei Stoffe aufgebraucht... Und den Cord in der Kapuze vollkommen entgegen des Fadenlaufs zugeschnitten. Aber wie sagt mein dickster Freund aus der Kindheit, Karlsson vom Dach? Das stört keinen großen Geist... :D
Hihi, die Kordel war auch so eine Sache für sich.... Meine erste Kordel. Ehrlich. Ich hab sie brav durch die Löcher gezogen und dann innen um den Hals gelegt. Und danach den Pullunder komplett zugenäht. Als ich dann bei der ersten Anprobe versuchsweise an den Kordelenden gezogen habe, hab ich festgestellt, dass der einzige Zweck dieser Konstruktion der gleiche ist, wie bei einem Hunde-Würgehalsband.... ;) Bis ich herausgefunden habe, dass die Kordel durch den Saum in der Kapuzenöffnung gehen muss, damit man damit was anfangen kann, hab ich ganz schön gebraucht.... ;) ;) Also alles brav wieder aufgemacht, und jetzt sitzt die Kordel da, wo sie hinsoll. Letztendlich. Ich bin dann ja doch lernfähig.... ;)
Übrigens sind in diesem fantastischen Probenähteam wahnsinnig irre schöne Freyas entstanden - ihr müsst euch unbedingt mal ansehen, was die anderen Kreativmädels so gezaubert haben. Eine richtig nette Truppe war das, total harmonisch. Das ist eigentlich das Schönste am Probenähen - die vielen netten Menschen, die man dabei kennen und schätzen lernt.
Hier gibt's meine Freya nochmal ohne Inhalt, und noch ein paar Infos dazu: das Ebook enthält die Freya in beiden Variationen in Größe 74 bis 134. Außerdem sind zwei Möglichkeiten für den Steg enthalten, einmal eine sehr hohe Version oder, wie hier in meinem Beispiel, die etwas niedrigere. Ebenfalls inklusive ist eine kurze Beschreibung, wie sich die Kapuze verkleinern lässt und ein Tutorial, wie sich Ösen für die Kordel einsetzen lassen - ich hab hier bei mir allerdings einfach Knopflöcher genäht. Stoffmäßig wunderbar wandelbar - Fleece, Sweat, Walk, Strick - alles, was ein bisschen dicker ist, kommt da in Frage.
Hinter der Kapelle zwischen den Büschen haben meine zwei Mäuse ein Versteck entdeckt - wunderbar getarnt von allen Seiten und unten durch das heruntergefallene Laub schön ausgepolstert. Was gibt es schöneres für Kinder? Da hab ich dann irgendwann einfach die Kamera zur Seite gelegt, bin zu meinen Mäusen hineingekrabbelt und habe mangels Topf meine Hände als Kochschale für die vielen Eicheln, Nüsse und Blätterstückchen zur Verfügung gestellt. Ein Festmahl gab's da, das kann ich euch berichten.... :)
Zu Hause mussten dann noch ein paar Monster-Kürbis-Bilder sein. Ich hätte fast die Kinderschubkarre ruiniert, als ich das Ding damit von der Garage in den Garten gefahren hab.... :) Der ganze Stolz meiner Mannes. Das Glanzstück auf dem Erntealtar in der Kirche. Gehegt und gepäppelt. Düngerfrei, versteht sich. Noch liegt er in der Garage und wartet darauf, seiner Bestimmung zugeführt zu werden - literweise Kürbissuppe für den Winter.... :D :D
Tja, das wars dann soweit für heute. Ich melde mich bald zurück, denn natürlich hat auch das große Hasenkind eine Freya bekommen und auch sonst gibt es noch einiges zu zeigen.... :D
Hier noch der Link zum Ebook, das ich euch wirklich nur wärmstens ans Herz legen kann:
Nachdem es hier eine Zeitlang ein bisschen ruhiger war, starte ich jetzt wieder voll durch mit ganz vielen tollen Probenähergebnissen, die in letzter Zeit so entstanden sind!!
Den Anfang macht heute die "Freya" , der Kapuzenpullunder von der lieben Katrin von FinnLeys. Dass das ihr erstes Ebook ist, möchte man nicht meinen - ein durch und durch perfekter Schnitt für alle Gelegenheiten, und noch besser, für jede Jahreszeit!
Die Freya gibt's in zwei unterschiedlichen Variationen - und zwar für Prinzessinnen oder für Rabauken. Die Taschen und die Passen sind dabei jeweils unterschiedlich. Ich hab für jede meiner Hasentöchter eine "Prinzessin" genäht - auch wenn die zwei, wie schon ein paar Mal berichtet, oft eher in die Rabaukenkategorie gehören.... ;) ;)
Zum Fotografieren haben wir einen der schönen Oktober-Herbsttage genutzt und haben einen Spaziergang zu einer kleinen Kapelle gleich außerhalb der Ortschaft gemacht. Ein richtig schöner Nachmittag war das, total stressfrei waren wir unterwegs - das kleine Hasenkind im Wagen, das große auf dem Laufrad.
Das ist aber auch ein schönes Fleckchen Erde - die kleine Kapelle, ein bisschen Mauer drumrum, Bäume und Sträucher, und das alles in den herrlichsten Herbstfarben - meine Mädels haben sich pudelwohl gefühlt. Und wenn sie beschäftigt und so im Entdecken sind, entstehen die schönsten und natürlichsten Fotos.
Außen ist die Freya aus dickem rauchblau-meliertem Kuschelfleece, die Tasche und die Paspel hab ich aus farblich passendem Feincord gemacht. Auch die Kapuze ist mit Feincord gefüttert - allerdings nur bis zum Steg, dann bin ich auf Jerseys umgestiegen, weil ich Angst hatte, dass der Kopf sonst nicht durchpasst.
Ich sage euch, das war eine schwere Geburt.... Ich hatte diese drei Stoffe in der Hand - den Fleece, den Feincord und den gestreiften Jersey. Und diese Kombination war's einfach. Nachdem aber ja auch ein passendes Oberteil entstehen sollte und ich aus dem Feincord schon eine Hose zugeschnitten hatte, war der Stoff irgendwie für keine meiner Kombinationen ausreichend. Was hab ich geschimpft und gemessen und gelegt und wieder gemessen und in die Ecke geworfen. Kennt ihr das, wenn man sich eine Stoffkombi ausgesucht hat und nicht mehr davon wegkann? Weil jeder andere Kombistoff daneben total doof aussieht? Durch das Teilen der Innenkapuze hat es jedenfalls dann doch noch funktioniert - ich hab quasi jeden Millimeter der drei Stoffe aufgebraucht... Und den Cord in der Kapuze vollkommen entgegen des Fadenlaufs zugeschnitten. Aber wie sagt mein dickster Freund aus der Kindheit, Karlsson vom Dach? Das stört keinen großen Geist... :D
Hihi, die Kordel war auch so eine Sache für sich.... Meine erste Kordel. Ehrlich. Ich hab sie brav durch die Löcher gezogen und dann innen um den Hals gelegt. Und danach den Pullunder komplett zugenäht. Als ich dann bei der ersten Anprobe versuchsweise an den Kordelenden gezogen habe, hab ich festgestellt, dass der einzige Zweck dieser Konstruktion der gleiche ist, wie bei einem Hunde-Würgehalsband.... ;) Bis ich herausgefunden habe, dass die Kordel durch den Saum in der Kapuzenöffnung gehen muss, damit man damit was anfangen kann, hab ich ganz schön gebraucht.... ;) ;) Also alles brav wieder aufgemacht, und jetzt sitzt die Kordel da, wo sie hinsoll. Letztendlich. Ich bin dann ja doch lernfähig.... ;)
Übrigens sind in diesem fantastischen Probenähteam wahnsinnig irre schöne Freyas entstanden - ihr müsst euch unbedingt mal ansehen, was die anderen Kreativmädels so gezaubert haben. Eine richtig nette Truppe war das, total harmonisch. Das ist eigentlich das Schönste am Probenähen - die vielen netten Menschen, die man dabei kennen und schätzen lernt.
Hier gibt's meine Freya nochmal ohne Inhalt, und noch ein paar Infos dazu: das Ebook enthält die Freya in beiden Variationen in Größe 74 bis 134. Außerdem sind zwei Möglichkeiten für den Steg enthalten, einmal eine sehr hohe Version oder, wie hier in meinem Beispiel, die etwas niedrigere. Ebenfalls inklusive ist eine kurze Beschreibung, wie sich die Kapuze verkleinern lässt und ein Tutorial, wie sich Ösen für die Kordel einsetzen lassen - ich hab hier bei mir allerdings einfach Knopflöcher genäht. Stoffmäßig wunderbar wandelbar - Fleece, Sweat, Walk, Strick - alles, was ein bisschen dicker ist, kommt da in Frage.
Hinter der Kapelle zwischen den Büschen haben meine zwei Mäuse ein Versteck entdeckt - wunderbar getarnt von allen Seiten und unten durch das heruntergefallene Laub schön ausgepolstert. Was gibt es schöneres für Kinder? Da hab ich dann irgendwann einfach die Kamera zur Seite gelegt, bin zu meinen Mäusen hineingekrabbelt und habe mangels Topf meine Hände als Kochschale für die vielen Eicheln, Nüsse und Blätterstückchen zur Verfügung gestellt. Ein Festmahl gab's da, das kann ich euch berichten.... :)
Zu Hause mussten dann noch ein paar Monster-Kürbis-Bilder sein. Ich hätte fast die Kinderschubkarre ruiniert, als ich das Ding damit von der Garage in den Garten gefahren hab.... :) Der ganze Stolz meiner Mannes. Das Glanzstück auf dem Erntealtar in der Kirche. Gehegt und gepäppelt. Düngerfrei, versteht sich. Noch liegt er in der Garage und wartet darauf, seiner Bestimmung zugeführt zu werden - literweise Kürbissuppe für den Winter.... :D :D
Tja, das wars dann soweit für heute. Ich melde mich bald zurück, denn natürlich hat auch das große Hasenkind eine Freya bekommen und auch sonst gibt es noch einiges zu zeigen.... :D
Hier noch der Link zum Ebook, das ich euch wirklich nur wärmstens ans Herz legen kann:
Verlinkt zu Out Now
Bis bald, hasenwilde Grüße
Johanna
Abonnieren
Posts (Atom)
















