Bevor der Fasching vorbei ist, noch schnell ein paar Fotos vom aktuellen Lieblingskostüm der Großen. Frisch genäht und heiß geliebt - ein Leoparden-Romp*ee.
Eigentlich bin ich nicht der große Faschingsfan. Ich bin aber auch kein Faschingsmuffel. Hauptsächlich mag ich einfach bequeme Kleidung - und kratzige Perücken, juckende Glitzerstrumpfhosen und ein bemaltes Gesicht fallen aus dieser Kategorie ziemlich raus - muss ich nicht dauernd haben. Auch wenn ich einen Faschingsabend mit Freunden oder meinem Mann schon mal genießen kann.
Mit den Kindern zählt das Faschingsprogramm aber schon zu den "Must Do's", auch wenn wir uns dabei auf die wichtigsten Punkte beschränken - der Kinderfasching hier im Ort, ein Faschingsumzug, das Faschingstreiben vor Ort und der Kinderfasching im Kindergarten. Dazwischen darf es gern ein paar faschingsfreie Tage geben. So wie heute. Morgen starten wir mit dem Kinderfasching nochmal durch, und dann ist aber auch gut mit Fasching.
Jedenfalls gebe ich mir die größte Mühe, die Verkleidungswünsche der Damen möglichst zu erfüllen. Die Kleine wollte heuer gern als Fee gehen und hat ein wunderbares Feen-Drehkleid aus Satin und Organza bekommen. Leider ist der Organzastoff von wirklich mieser Qualität und fusselt an allen Ecken und Enden aus den Nähten. :( Ich habe den Überrock schon mehrfach geflickt, und leider ist er inzwischen nicht mehr wirklich fototauglich. Sehr ärgerlich, wenn man die Arbeit und das Geld bedenkt, die in das gute Stück geflossen sind. Ich denke, ich werde die Tage versuchen, den Organzarock vom Kleid zu trennen und das Satinkleid vielleicht mit einer schönen Schleife aufwerten - dann geht es zumindest noch als schickes Sonntags-Drehkleid durch. Falls das so klappt, wie ich mir das vorstelle, präsentiere ich euch sicherlich auch noch Fotos davon. :)
Das Leopardenkostüm ist aus Viskosejersey mit Leo-Druck von Buttinette entstanden. Ich habe das Schnittmuster "Romp*ee" von NipNaps genutzt, das trägt meine Tochter sowieso sehr gerne und frei Schnauze Ohren und Schwanz mit eingebaut. Mehr braucht das gute Teil dann auch gar nicht - ich habe es etwas größer zugeschnitten, so dass für den Karnevalsumzug gut noch Strickpulle und Fleecejacke drunterpassten. Die Bündchen halten Arme und Beine trotzdem gut an ihrem Platz, und der Leopard kann noch ein Weilchen mitwachsen.
Hier nochmal der Link zum Schnittmuster - falls ihr für nächstes Jahr gleich schon Ideen für den Karneval sammeln wollt:
https://www.makerist.de/patterns/teen-romp-ee
Ich tauche wieder in die langersehnte Ferienwoche ein - wie immer am Anfang der Ferien ist hier großes Räumen und Putzen angesagt. Heute werde ich mich mal über mein Arbeitszimmer machen, und dann schreit das Nähzimmer noch laut um Hilfe... Ich kremple also schon mal die Ärmel hoch und wünsche euch von Herzen einen tollen Faschingsendspurt!
Hasenwilde Grüße
Johanna
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Montag, 27. Februar 2017
Montag, 6. Februar 2017
Geschwisterigkeiten
Hahaaaaa! Da staunt ihr, oder? Ich schon wieder! :D :D
Ich habe euch ja schon von kranken Kindern und so erzählt, und dass die Zeit dann immer langsamer läuft. Und ich plötzlich Zeit für Dinge habe, die ich sonst nicht schaffe. Weil ich meine Schwerpunkte anders setze. Der Haushalt darf mal liegen bleiben und die das-kann-ich-auch-in-Rufweite-vom-Sofa-tun-Jobs treten an erste Stelle. Darf auch mal sein, oder?
Wobei ich zugeben muss, so krank ist das große Kind gar nicht. Eigentlich kaum. Oder nicht mehr. Aber lasst mich von vorne anfangen.
Gestern haben wir uns einen wunderbaren Sonntagnachmittag gemacht. Ich hatte mit den Mädels Karten für ein Kinderkonzert des Georgischen Kammerorchesters, welches wirklich klasse war und die Kinder total begeistert hat. Es ging um Felix Mendelsson-Bartholdy, seine Musik, seine Reisen und seine Schwester. Wunderbar umgesetzt von zwei singenden Schauspielern (oder schauspielernden Sängern) und einem Teil des georgischen Kammerorchesters. Meine Mädels konnten sich gerade in die geschwisterlichen Kabbeleien total reinversetzen. :D Der Göttergatte hat in der Zeit einen Freund besucht, uns dann wieder abgeholt und abschließend waren wir noch richtig schick Eis essen (dank den frühlingshaften Temperaturen. Also über null Grad. :D ).
In letzter Zeit immer wieder, aber besonders gestern ist mir aufgefallen, dass die Kleine im Haus hasenwild den Platz auf Mamas Schoß doch ganz schön eifersüchtig verteidigt. Sie liebt ihre große Schwester, keine Frage, und sie macht nach wie vor alles genauso wie sie - aber sie kann die Große nicht bei mir kuscheln sehen, ohne sich selber dazwischenzuquetschen. Sofort. Immer. Woraufhin die Große sich trollt. Auch immer. Lange Zeit ist mir das gar nicht so aufgefallen, aber in letzter Zeit sehe ich das einfach mehr. Meine große Tochter beschwert sich nicht, sie geht einfach. Trotzdem kann ich manchmal in ihrem Blick sehen, dass sie die Kuscheleinheit mit Mama jetzt auch gebraucht hätte. Gesucht hätte. Warum ist mir das bisher nicht aufgefallen, frage ich mich? Das ist sicherlich nicht erst seit gestern so. Wahrscheinlich, weil die Große das ohne großen Kommentar, ohne Trara und Getue einfach wegsteckt. Wie so viele Dinge. Manchmal muss man bei ihr schon genau hinsehen, damit sie nicht zu viel schluckt. Denn manchmal kommt sie aus lauter Höflichkeit und Rücksichtnahme einfach nicht zu Dingen, die ihr durchaus zustehen würden. Das ist leider nicht nur zuhause so.
Ich versuche also, zwischen den beiden zu vermitteln. Versuche zu erreichen, dass die Kleine auch mal neben mir sitzen bleibt, wenn die Große auf meinen Schoß rutscht. Passiert sowieso nicht mehr so oft. Trotzdem stelle ich fest, dass die Kleine sich wesentlich mehr intime Mama-Zeit für sich reserviert als meine große Tochter. Schon allein dadurch, dass sich meine kleine Maus jede Nacht in mein Bett einschleicht und die halbe Nacht in engem Körperkontakt mit mir verbringt. Wenn ich dann morgens zur Großen ins Bett schlüpfe, um sie wachzukuscheln, ist die Kleine oft auch schon wieder mit von der Partie.
Ich habe also beschlossen, meiner großen Tochter auch hin und wieder ein bisschen Mama-Allein-Zeit einzuräumen. Weil sie das manchmal einfach noch braucht. Auch wenn sie schon ein Vorschulkind und ganz schön groß ist (und auf ihren Geburtstag am Wochenende hinfiebert... :D ). Nachdem mein großes Hasenkind also gestern Abend leicht Temperatur hatte und dann noch ganz schön fies auf einer Eisplatte aufs Steißbein gekracht ist, habe ich beschlossen, dass sie den Vormittag heute daheim verbringen darf. Obwohl beim abendlichen Stirntemperaturcheck eigentlich schon abzusehen war, dass sie heute wieder fit ist. Es hat einfach gut gepasst. Montag ist mein freier Vormittag (der einzige) und ich bin sowieso daheim.
Wir haben vorhin schon auf dem Sofa gekuschelt, die Maus hat sich bequem gewandet und genießt jetzt in vollen Zügen die Zeit für sich. Im Gegensatz zu ihrer Schwester, die ihr den ganzen Tag auf den Fersen ist, beschäftigt sie sich nämlich auch sehr gern allein - und ich glaube, dass ihr das manchmal fehlt. Vor allem, weil ihre kleine Schwester seit September ja auch schon im Kindergarten dabei ist und die beiden so den ganzen Tag miteinander verbringen. Meistens tun sie das auch gerne und spielen ganz viel miteinander - aber ich schätze, es wird trotzdem an der Zeit, die ein oder andere Ruheoase für die Große zu schaffen. Wie macht ihr das so? Habt ihr spezielle Mamazeiten für die Kinder? Wie schafft ihr es, dass das eine Kind das Zimmer des anderen Kindes als Privatsphäre respektiert, die man nicht einfach so betreten darf? Erzählt doch mal!
Weil sich die Große jedenfalls vorher zielsicher den Romp*ee nach dem Schnittmuster von NipNaps gegriffen hat, als ich ihr gesagt habe, sie darf sich aus ihrem Kleiderschrank "irgendwas bequemes" aussuchen, zeige ich euch jetzt gleich die passenden Bilder. Und bequem ist er, da gibt es gar keine Diskussion. Es rutscht nichts hoch, es rutscht nichts runter, es drückt vor allem nichts (und das ist für die große Hasentochter nach wie vor ein wichtiges Kriterium) und die langen Bündchen halten Ärmel und Beine schön an ihrem Platz. Der Romp*ee ist bei uns oft im Einsatz - gerade abends, nach dem Baden, oder an Wochenend-Gammelnachmittagen das ideale Kleidungsstück. Unseren Rompee habe ich aus Doubleface-Sweat aus dem Stoffladen hier in der Nähe genäht und dabei einfach beide Musterseiten genutzt. In Kombination mit den sandsteinfarbenen Bündchen (von afs) ein absolut zeitloses Teil, finde ich.
Hier findet ihr das Ebook "Teen Romp*ee" ab Größe 122 - Romp*ee gibt es aber auch als Kidsversion in den Größen 56-116!
Ich habe euch ja schon von kranken Kindern und so erzählt, und dass die Zeit dann immer langsamer läuft. Und ich plötzlich Zeit für Dinge habe, die ich sonst nicht schaffe. Weil ich meine Schwerpunkte anders setze. Der Haushalt darf mal liegen bleiben und die das-kann-ich-auch-in-Rufweite-vom-Sofa-tun-Jobs treten an erste Stelle. Darf auch mal sein, oder?
Wobei ich zugeben muss, so krank ist das große Kind gar nicht. Eigentlich kaum. Oder nicht mehr. Aber lasst mich von vorne anfangen.
Gestern haben wir uns einen wunderbaren Sonntagnachmittag gemacht. Ich hatte mit den Mädels Karten für ein Kinderkonzert des Georgischen Kammerorchesters, welches wirklich klasse war und die Kinder total begeistert hat. Es ging um Felix Mendelsson-Bartholdy, seine Musik, seine Reisen und seine Schwester. Wunderbar umgesetzt von zwei singenden Schauspielern (oder schauspielernden Sängern) und einem Teil des georgischen Kammerorchesters. Meine Mädels konnten sich gerade in die geschwisterlichen Kabbeleien total reinversetzen. :D Der Göttergatte hat in der Zeit einen Freund besucht, uns dann wieder abgeholt und abschließend waren wir noch richtig schick Eis essen (dank den frühlingshaften Temperaturen. Also über null Grad. :D ).
In letzter Zeit immer wieder, aber besonders gestern ist mir aufgefallen, dass die Kleine im Haus hasenwild den Platz auf Mamas Schoß doch ganz schön eifersüchtig verteidigt. Sie liebt ihre große Schwester, keine Frage, und sie macht nach wie vor alles genauso wie sie - aber sie kann die Große nicht bei mir kuscheln sehen, ohne sich selber dazwischenzuquetschen. Sofort. Immer. Woraufhin die Große sich trollt. Auch immer. Lange Zeit ist mir das gar nicht so aufgefallen, aber in letzter Zeit sehe ich das einfach mehr. Meine große Tochter beschwert sich nicht, sie geht einfach. Trotzdem kann ich manchmal in ihrem Blick sehen, dass sie die Kuscheleinheit mit Mama jetzt auch gebraucht hätte. Gesucht hätte. Warum ist mir das bisher nicht aufgefallen, frage ich mich? Das ist sicherlich nicht erst seit gestern so. Wahrscheinlich, weil die Große das ohne großen Kommentar, ohne Trara und Getue einfach wegsteckt. Wie so viele Dinge. Manchmal muss man bei ihr schon genau hinsehen, damit sie nicht zu viel schluckt. Denn manchmal kommt sie aus lauter Höflichkeit und Rücksichtnahme einfach nicht zu Dingen, die ihr durchaus zustehen würden. Das ist leider nicht nur zuhause so.
Ich versuche also, zwischen den beiden zu vermitteln. Versuche zu erreichen, dass die Kleine auch mal neben mir sitzen bleibt, wenn die Große auf meinen Schoß rutscht. Passiert sowieso nicht mehr so oft. Trotzdem stelle ich fest, dass die Kleine sich wesentlich mehr intime Mama-Zeit für sich reserviert als meine große Tochter. Schon allein dadurch, dass sich meine kleine Maus jede Nacht in mein Bett einschleicht und die halbe Nacht in engem Körperkontakt mit mir verbringt. Wenn ich dann morgens zur Großen ins Bett schlüpfe, um sie wachzukuscheln, ist die Kleine oft auch schon wieder mit von der Partie.
Ich habe also beschlossen, meiner großen Tochter auch hin und wieder ein bisschen Mama-Allein-Zeit einzuräumen. Weil sie das manchmal einfach noch braucht. Auch wenn sie schon ein Vorschulkind und ganz schön groß ist (und auf ihren Geburtstag am Wochenende hinfiebert... :D ). Nachdem mein großes Hasenkind also gestern Abend leicht Temperatur hatte und dann noch ganz schön fies auf einer Eisplatte aufs Steißbein gekracht ist, habe ich beschlossen, dass sie den Vormittag heute daheim verbringen darf. Obwohl beim abendlichen Stirntemperaturcheck eigentlich schon abzusehen war, dass sie heute wieder fit ist. Es hat einfach gut gepasst. Montag ist mein freier Vormittag (der einzige) und ich bin sowieso daheim.
Wir haben vorhin schon auf dem Sofa gekuschelt, die Maus hat sich bequem gewandet und genießt jetzt in vollen Zügen die Zeit für sich. Im Gegensatz zu ihrer Schwester, die ihr den ganzen Tag auf den Fersen ist, beschäftigt sie sich nämlich auch sehr gern allein - und ich glaube, dass ihr das manchmal fehlt. Vor allem, weil ihre kleine Schwester seit September ja auch schon im Kindergarten dabei ist und die beiden so den ganzen Tag miteinander verbringen. Meistens tun sie das auch gerne und spielen ganz viel miteinander - aber ich schätze, es wird trotzdem an der Zeit, die ein oder andere Ruheoase für die Große zu schaffen. Wie macht ihr das so? Habt ihr spezielle Mamazeiten für die Kinder? Wie schafft ihr es, dass das eine Kind das Zimmer des anderen Kindes als Privatsphäre respektiert, die man nicht einfach so betreten darf? Erzählt doch mal!
Weil sich die Große jedenfalls vorher zielsicher den Romp*ee nach dem Schnittmuster von NipNaps gegriffen hat, als ich ihr gesagt habe, sie darf sich aus ihrem Kleiderschrank "irgendwas bequemes" aussuchen, zeige ich euch jetzt gleich die passenden Bilder. Und bequem ist er, da gibt es gar keine Diskussion. Es rutscht nichts hoch, es rutscht nichts runter, es drückt vor allem nichts (und das ist für die große Hasentochter nach wie vor ein wichtiges Kriterium) und die langen Bündchen halten Ärmel und Beine schön an ihrem Platz. Der Romp*ee ist bei uns oft im Einsatz - gerade abends, nach dem Baden, oder an Wochenend-Gammelnachmittagen das ideale Kleidungsstück. Unseren Rompee habe ich aus Doubleface-Sweat aus dem Stoffladen hier in der Nähe genäht und dabei einfach beide Musterseiten genutzt. In Kombination mit den sandsteinfarbenen Bündchen (von afs) ein absolut zeitloses Teil, finde ich.
Hier findet ihr das Ebook "Teen Romp*ee" ab Größe 122 - Romp*ee gibt es aber auch als Kidsversion in den Größen 56-116!
Hasenwilde Grüße
Johanna
Sonntag, 10. April 2016
Barfußwetter
Meine Mädels warten sehnsüchtig auf den Startschuss zum Barfußlaufen. Aber der Deal heißt: In Monaten mit einem "r" drin wird grundsätzlich nicht barfuß gelaufen. In Monaten ohne "r" ist es Verhandlungssache.
Allerdings gibt es hin und wieder klitzekleine Ausnahmen. Zum Beispiel wenn ein Sommer-Fotoshooting an einem warmen Apriltag ein bisschen Sommerfeeling unter den Zehenspitzen erfordert. :D
Schön langsam mache auch ich mich an die Sommergarderobe. Und seit letztem Jahr schon steht da der "Jumpee" von NipNaps ganz oben auf der Liste - da gab es letztes Jahr so viele schöne Designbeispiele. Und meine Mädels lieben ja beide Einteiler.
Da kam mir die neuen Crashleinen-Farben von Stoffversand4u gerade recht. Als ich erfahren habe, dass ich mir eine Farbe zum Vernähen aussuchen darf, wusste ich gleich, was das werden soll. Also habe ich mir endlich das Ebook "Jumpee" angeschafft, und ich sage euch - Suchtpotenzial.... <3
Nachdem Leinen ja grundsätzlich nicht dehnbar ist, habe ich mir die Vorschläge für Webware-Jumpees zu Herzen genommen und ein bisschen gebastelt. Statt der aktuellen Größe 104 habe ich die 110 gewählt (immerhin sind es ja noch ein paar Wochen, bis der Jumpee tatsächlich zum Einsatz kommt, und dann soll er ja auch noch passen) und das Oberteil zusätzlich um ein paar Zentimeter verbreitert.
Ich gebe zu, ich habe es wirklich gut gemeint mit dem Puffer. Nachdem sich das Leinen durch den Crash-Effekt doch ein bisschen mitdehnt, hätte es wohl nicht auch noch zusätzliche Breite gebraucht. Aber so fällt der Jumpee schön locker, das finde ich ganz süß. Nachdem ich unbedingt den amerikanischen Ausschnitt nutzen wollte (die zarten Kinderschultern sehe ich sonnentechnisch am liebsten bedeckt, muss ich sagen) habe ich vorne eine Knopfleiste eingebaut und Oberteil und Unterteil durch einen Bündchentunnel mit Gummi verbunden. Im Beinsaum unten ist jeweils ein dünner Gummi eingezogen.
Zuckersüß, oder? Gerade diesen Oversize-Look finde ich zum Knutschen an der Kleinen. Ich muss außerdem unbedingt mal ausprobieren, ob der Jumpee nicht sogar auch der Großen passt - die ist sehr schmal und passt von der Breite her sicher auch hinein. Eventuell schieben sich die Hosenbeine dann auf 3/4-Länge hoch, aber das ist ja auch ganz schick. Ein einziges Kleidungsstück, in das beide Kinder passen - sehr praktisch. :D :D
Während ihr jedenfalls jetzt hoffentlich loszieht, und euch die vielen vielen Farben "Urban Crash" anguckt (auch zweifarbig gibt es den tollen Stoff!), der für den Sommer wirklich schön leicht ist und außerdem BÜGELFREI!!!!!!!, werde ich nochmal in Tanjas Shop huschen und abchecken, welche ihrer Schnitte ich noch in meinem Ebookregal brauche. Der erste ist ja schon mal ein voller Erfolg im Hause hasenwild! Mit Klick auf das Bild könnt ihr euch durch die vielen Farbabstufungen blättern!
Und meine Kinder? Müssen noch ein bisschen auf das Barfußwetter und den Mai warten - aber die passenden Outfits sind dann jedenfalls schon mal am Start.... :D :D
Hasenwilde Grüße
Johanna
Allerdings gibt es hin und wieder klitzekleine Ausnahmen. Zum Beispiel wenn ein Sommer-Fotoshooting an einem warmen Apriltag ein bisschen Sommerfeeling unter den Zehenspitzen erfordert. :D
Schön langsam mache auch ich mich an die Sommergarderobe. Und seit letztem Jahr schon steht da der "Jumpee" von NipNaps ganz oben auf der Liste - da gab es letztes Jahr so viele schöne Designbeispiele. Und meine Mädels lieben ja beide Einteiler.
Da kam mir die neuen Crashleinen-Farben von Stoffversand4u gerade recht. Als ich erfahren habe, dass ich mir eine Farbe zum Vernähen aussuchen darf, wusste ich gleich, was das werden soll. Also habe ich mir endlich das Ebook "Jumpee" angeschafft, und ich sage euch - Suchtpotenzial.... <3
Nachdem Leinen ja grundsätzlich nicht dehnbar ist, habe ich mir die Vorschläge für Webware-Jumpees zu Herzen genommen und ein bisschen gebastelt. Statt der aktuellen Größe 104 habe ich die 110 gewählt (immerhin sind es ja noch ein paar Wochen, bis der Jumpee tatsächlich zum Einsatz kommt, und dann soll er ja auch noch passen) und das Oberteil zusätzlich um ein paar Zentimeter verbreitert.
Ich gebe zu, ich habe es wirklich gut gemeint mit dem Puffer. Nachdem sich das Leinen durch den Crash-Effekt doch ein bisschen mitdehnt, hätte es wohl nicht auch noch zusätzliche Breite gebraucht. Aber so fällt der Jumpee schön locker, das finde ich ganz süß. Nachdem ich unbedingt den amerikanischen Ausschnitt nutzen wollte (die zarten Kinderschultern sehe ich sonnentechnisch am liebsten bedeckt, muss ich sagen) habe ich vorne eine Knopfleiste eingebaut und Oberteil und Unterteil durch einen Bündchentunnel mit Gummi verbunden. Im Beinsaum unten ist jeweils ein dünner Gummi eingezogen.
Zuckersüß, oder? Gerade diesen Oversize-Look finde ich zum Knutschen an der Kleinen. Ich muss außerdem unbedingt mal ausprobieren, ob der Jumpee nicht sogar auch der Großen passt - die ist sehr schmal und passt von der Breite her sicher auch hinein. Eventuell schieben sich die Hosenbeine dann auf 3/4-Länge hoch, aber das ist ja auch ganz schick. Ein einziges Kleidungsstück, in das beide Kinder passen - sehr praktisch. :D :D
Während ihr jedenfalls jetzt hoffentlich loszieht, und euch die vielen vielen Farben "Urban Crash" anguckt (auch zweifarbig gibt es den tollen Stoff!), der für den Sommer wirklich schön leicht ist und außerdem BÜGELFREI!!!!!!!, werde ich nochmal in Tanjas Shop huschen und abchecken, welche ihrer Schnitte ich noch in meinem Ebookregal brauche. Der erste ist ja schon mal ein voller Erfolg im Hause hasenwild! Mit Klick auf das Bild könnt ihr euch durch die vielen Farbabstufungen blättern!
Hasenwilde Grüße
Johanna
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