Montag, 21. März 2016

Reine Glückssache

Manchmal sind Dinge Glückssache. Ganz klar. Und manchmal hat man Pech. Aber ganz oft kommt es auch auf die Sichtweise an, wie viel Glück oder Pech man erlebt....


Pech war in unserem Fall ganz klar ein doofer Virus, der unseren Kurzurlaub im bayerischen Wald unterbrochen hat. Auch Pech ist, dass diesen einen Virus, der beide Kinder komplett flachgelegt hat, seither noch viele Freunde besucht haben, die sich relativ hartnäckig zeigen und die ganze Familie in Atem halten. Besonders nachts.


Aber, wenn ich genau darüber nachdenke, war es ziemliches Glück, dass ebendieser Virus erst am vorletzten Tag zugeschlagen hat und wir vorher ein paar wundervolle Erlebnisse hatten - wir waren Baden, Shoppen, auf dem Spielplatz, im Nationalpark, das Wetter war wunderbar und wir konnten sogar einen Blick auf den Luchs erhaschen, der sich in der Sonne räkelte. Glück ist, dass uns der stationäre Besuch im Krankenhaus erspart blieb, dass die Kinder trotz allem relativ guter Laune sind, dass sie aufgrund der Osterferien im Moment sowieso nichts verpassen und wir hier medizinisch top versorgt in unserem kuscheligen Haus vor dem Kaminfeuer sitzen und die Mäuse ordentlich auskurieren können. Eigentlich ziemlich viel Glück, oder?


Und Glück war es auch, dass wir es an einem wunderbaren Urlaubsnachmittag im Wald vorher noch geschafft haben, die herrlichen Joker Dog-Lottys abzulichten. Mir hat die neue Eigenproduktion von Alles-fuer-Selbermacher, die ich vernähen durfte, gleich gefallen, muss ich sagen. Der skandinavische Stil, die großen Motive, die Farben, die lustigen Kartensymbole - ich finde, der Stoff schreit geradezu nach einem richtig coolen Outfit. So als lässiges Oversize-Oberteil mit passendem Top darunter macht er sich jedenfalls richtig gut, da mussten gleich beide Kinder etwas davon abhaben. Den Schnitt "Lotty" habe ich bei Ki-ba-doo erworben - der wird sicher noch öfter genäht hier! :D

 
Wenn ihr auch ein bisschen Glückssicht auf die Welt und eine dicke Jokerkarte braucht, dann legt euch unbedingt ein Stückchen von diesem Stoff zu - da sieht auch der virenverseuchteste Tag gleich ganz anders aus. Und ich weiß, wovon ich da rede. :D Die Joker Dogs nach dem Design der Finnin Elina Antila sind auf weichen Sommersweat gedruckt und kommen in drei Farbstellungen daher: creme, mint und blau-grau. Letztere sind meine Favoriten, wie ihr auf den Fotos sehen könnt. :D Guckt ihn euch doch selber mal an: *KLICK*


Ich werde mich jetzt wieder meinem Lazarett widmen und mich auf mein Glück konzentrieren. Denn Glück ist in vieler Hinsicht einfach Ansichtssache. :D Und wenn ich Glück habe, ist die Sache in ein paar Tagen ausgestanden und wir können richtig entspannt Ostern feiern. :D

Hasenwilde Grüße
Johanna

Freitag, 11. März 2016

Eidechsen und Frühlingsfarben

Zeit wird's. Und zwar für Draußenbilder. Endlich mal wieder. Ich mag meine Drinnenfotos inzwischen sogar recht gern - aber es wird Zeit für Abwechslung. Zeit für Blumen, Farbe, Gras, Blätter. Für Sonne. Und wärmere Temperaturen!!


Ich habe ein bisschen auf meiner Festplatte gegraben und noch ein paar Draußenfotos gefunden, die mir beim Zeigen durch die Finger geschlüpft sind. Sogar inklusive Sonne. Und wenn diese Farben den Frühling nicht anlocken, dann weiß ich auch nicht. :D :D


Bereits im Herbst durfte ich für meine Mädels den Co-Z Kids von Sewera probenähen - Und der Schnitt hat mir so gut gefallen, dass gleich beide Hasentöchter einen Hoodie daraus bekommen haben. Im Schwesternlook.


Relativ schlichte gehalten, aus dickem grünen Sweat, aufgepeppt mit dem Eidechsen-Stoff von Stoffwelten, der schon seit Ewigkeiten in meinem Schrank lagert, Regenbogenringelbündchen und einem gepunkteten Abschlussstreifen. Ich mag die Farben total gern, die Hoodies wirken frühlingsfrisch, ohne überladen zu sein - genau mein Ding.


Ich achte ja immer darauf, dass sich die Geschwisterteile auch irgendwie unterscheiden - in dem Fall hat jede eine andersfarbige Eidechse vorne aufgestickt bekommen. Denn, so ähnlich sich die beiden in vielen Dingen sind (allein aussehenstechnisch wurden wir schon öfter gefragt, ob die Mädels Zwillinge sind. Besonders, wenn sie sitzen und man den Größenunterschied nicht erkennen kann.), so unterschiedlich sind sie in ihrem Wesen.


Die eine ein absoluter Kopfmensch, dessen Fantasie so hoch fliegt, dass alles möglich scheint - unabhängig, wissbegierig, eine Schafferin, Denkerin, Erbauerin, Beobachterin. Die andere mutig wie ein Löwe, fordernd, aktiv, unglaublich mitfühlend und fürsorglich und am liebsten überall mittendrin im Geschehen, mit klein und groß sofort im Gespräch und mit ihrer Sonnenscheinart auch schnell wie ein Flügelschlag in jedermanns Herzen. Dass aus der gleichen Gengrundlage doch so unterschiedliche Menschen entstehen können. Erstaunlich, was Mutter Natur da so leistet.


Gleich ist ihnen jedenfalls, dass sie Hoodies im Besonderen und kuschelige Pullis grundsätzlich über alles lieben und das deswegen mit Sicherheit nicht die letzten Co-Z Kids gewesen sind, die ich für die beiden genäht habe. Wenn ihr auch Lust habt, euch den Schnitt mit dem raffinierten V-Ausschnitt und dem Wohlfühlfaktor zuzulegen, dann schaut ihn euch doch einfach mal genauer an (lässt sich übrigens auch prima aus Jersey nähen!!): *KLICK*


Ich geh dann mal wieder auf den Frühling warten!! <3

Hasenwilde Grüße
Johanna

Sonntag, 6. März 2016

Stark wie ein Tiger

Stark wie ein Tiger - das möchte doch jeder sein! Es allen anderen zeigen, von allen Seiten respektiert und gefürchtet werden und alles bekommen, was man möchte, wenn man nur seine Zähne zeigt. Und es scheint so einfach, sich seinen Weg zum Ziel zu erschlagen, erkratzen und erbeißen. Auch meine Kinder würden das hin und wieder so sehen. Wenn da nicht Mama wäre. Mama und ihre strikte keine-Gewalt-Politik. :D :D


Wisst ihr, wie jeder andere auch erziehe ich meine Kinder nach bestem Wissen und Gewissen. Dazu gehört hier im Haus, dass nicht geschlagen wird, nicht gekratzt, gebissen, getreten, gezwickt. Absolutes NoGo, und das setze ich auch mit aller mir zur Verfügung stehenden Konsequenz durch.


Ich will das nicht. Ein Schlag provoziert immer einen Gegenschlag. Auch wenn man sich nur verteidigen will. Und ich bin relativ erfolgreich mit meinem Konzept bei meinen Kindern. Mag auch daran liegen, dass sie von Natur aus zwei recht friedliebende Menschen sind. Aber manchmal - manchmal meldet sich der kleine Teufel auf meiner rechten Schulter und flüstert: "Liebe Johanna, du erziehst deine Kinder vollkommen lebensunfähig. Die prädestinierten Opfer." Gerade wenn ich manchmal höre, wie es später auf den weiterführenden Schulen zugeht, macht mir das zugegebenermaßen wirklich Angst.


Ja, dieser Gedanke macht mir echt zu schaffen. Selbstverständlich versuche ich, meinen Töchtern Alternativen an die Hand zu geben. Reden, zuallererst, am besten BEVOR der Streit ausbricht. Ich versuche, ihnen genug Selbstbewusstsein mit in die Welt zu geben, um aufrecht zu stehen und ein klares "NEIN, ich will das nicht!!" aussprechen zu können. Genug Intelligenz, um im Zweifelsfall auch mal einen Schritt zurücktreten zu können. Und genug eigenen Willen, um auch in einer schwierigen Situation ihre eigene Meinung vertreten zu können, um trotzdem das zu erreichen, was ihnen wichtig ist. Gewaltfrei.


Aber seien wir mal ehrlich - das ist schon ziemlich viel verlangt von einer 3- und einer 5jährigen. Dass das noch nicht komplett so hinhauen kann, ist vollkommen klar. Aber das ist die Richtung, in die ich gehen möchte. Und ich stelle immer wieder fest, wie schmal der Grat ist, auf dem wir balancieren. Ich möchte nicht, dass die beiden wegen jeder Kleinigkeit laut heulend zum Petzen kommen. Aber ich will auch nicht, dass sie zu(rück)schlagen. Und ich will trotzdem, dass sie versuchen, ihre Streitigkeiten ohne meine Hilfe zu lösen. Und das Ganze, ohne jedes Mal zurückstecken zu müssen. Das ist ganz schön viel verlangt, ich WEIß das.  Wenn ich manchmal sehe, wie meine Große hilflos dasteht, wenn ihr jemand in der Bücherei das Buch, in dem sie gerade blättert, einfach aus der Hand reißt, zerreißt es mir das Herz.


Aber wenn sie es schafft, sich dann in der Situation vor denjenigen hinzustellen und laut und deutlich zu sagen: "Gib das zurück, ich habe noch darin gelesen - du kannst es nach mir haben!!", dann geht mir das Herz auf - besonders, wenn sie damit Erfolg hat! Und auf diese kleinen Erfolge bauen wir, in der festen Hoffnung, dass ich mir hier zwei selbstbewusste, starke, friedliche und kompromissbereite Menschen erziehe. Und keine Mobbingopfer.


Als letztens der Stoff von Alles-fuer-Selbermacher mit den Tigern zum Vernähen ankam, hat ihn die Große direkt für sich beansprucht - und ein richtig cooles Outfit daraus bekommen. Als sie es das erste Mal anhatte, strahlte sie: "Mama, jetzt bin ich stark wie ein Tiger!". Ich habe ihr erklärt, dass sie der stärkste Tiger ist, den ich kenne - weil sie nicht mit den Fäusten stark ist, sondern mit dem Kopf und mit dem Herzen. Denn darin liegt die wahre Stärke. "Dann bin ich im Herz ein Tiger!". Definitiv. Der mutigste und stärkste Tiger im Herz, der mir je untergekommen ist. <3 <3 <3



Und diese Botschaft finde ich so schön und so wichtig, dass ich euch das passende Motiv von Andrea Lauren nur ans Herz legen kann. Damit jedes Kind daran denkt, dass man am besten im Herzen und im Kopf stark wie ein Tiger ist, und nicht mit der Faust. Denn dann sind alle meine Sorgen unbegründet und wir ziehen eine wunderbare, friedliche neue Generation heran. Die endlich alle Kriege beendet, redet statt zuschlägt und ihre Probleme friedlich löst. Eine Generation mit Tiger im Herz. <3 Ist euch zu pathetisch? Macht nichts. Man braucht ja wohl ein Ziel vor Augen. Oder nicht?


Mit einem Klick auf das Bild könnt ihr den wundervoll weichen (und GOTS-zertifizierten) Sommersweat bestellen. Rock, Beanie und Raglanshirt sind aus dem neuen Klimperklein-Buch. Tigerstark, oder?

Sweat - Tiger - GOTS - Andrea Lauren - Vanille

Hasenwilde Grüße
Johanna


Sonntag, 28. Februar 2016

Piet und die Osterziege

Haaaaach, ich habe so viele unglaublich tolle Sachen aus unglaublich tollen Stoffen und unglaublich coolen Schnitten, die ich euch zeigen möchte, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Ein Teufelskreis, wenn man vor lauter Nähen nicht zum Bloggen kommt, dadurch aber die to-Blog-Liste quasi ins Unermessliche wächst. ;) Also, was zeig ich euch denn heute?


Nachdem bei uns die Tage das Thema "Ostern" schön langsam aufkam, liegen da die neuen Stoffe von mamasliebchen nahe - die schreien nämlich so richtig nach Frühling - und passen mit den süßen Hasenmotiven sind sie auch perfekt als Osteroutfit!


Ich habe die letzten Tage nämlich hier auf Ostern/Frühling umdekoriert. Total rechtzeitig, ausnahmsweise. Na schön, ich gebe zu (*flüster*) - in dem Zuge habe ich die letzten Weihnachtsüberbleibsel abgehängt. Fensterdeko ist bei mir immer so eine Sache. Die hängt eben so lange, bis die nächste fällig ist. Die verrückten Stoffhühner, die ich jetzt aufgehängt habe, sind letztes Jahr dann im Oktober der Herbstdeko gewichen.... ;) Aber gut, Hühner gibt es ja das ganze Jahr. Sterne übrigens auch. :D :D Da muss man ja nicht so streng sein, finde ich.


Außerdem war heute Frühlingsmarkt im Nachbarort. Mit einem kostenlosen Karussell (bei den Hasentöchtern GANZ hoch im Kurs), einer kleinen Hüpfburg (der leider in regelmäßigen Abständen die Puste ausging - aber die Kinder meinten, man braucht eh alle sieben Minuten mal ne Hüpfpause...), Kinderschminken und einer überlebensgroßen Osterziege (??), die Süßigkeiten verteilte. Die perfekte Nachmittagsbeschäftigung. Auch bei minus 2 Grad und beißendem Nordwind. War ja klar, dass ausgerechnet am Frühlingsmarkt der Winter zuschlägt, nachdem wir wochenlang über 10 Grad hatten. Tat der vorösterlichen Stimmung aber keinen Abbruch. :D :D


Und dann? Haben die Hasenkinder das erste vorösterliche Osternest im Garten gebaut, und - tadaaaaa - hat der Osterhase tatsächlich schon mal vorbeigeschaut und jedem ein gefärbtes Ei für's Abendessen dagelassen. Wie er das nur wieder gewusst hat! :D Schon als ich klein war, hat der Osterhase so hin und wieder vor Ostern das ein oder andere Ei ins Nest gelegt. So als kleinen Vorgeschmack. Wir haben das für unsere Kinder übernommen - und diese Kleinigkeiten, die sich ein- oder zweimal pro Woche im (selbstverständlich selbstgebauten) Nest finden, sind fast noch aufregender als Ostern selbst.... Außerdem gibt es hier bei uns am Ende des Dorfes und der Welt im Frühjahr tatsächlich viele Feldhasen, die hüpfen teilweise bis auf die Terrasse. Ich kann mich an vorletztes Jahr erinnern, da waren so viele Hasen unterwegs (die selbstverständlich für meine Kinder alle "der Osterhase" waren), dass ich fast in Stress geraten wäre. Schließlich musste ich jedes Mal, wenn ein Hase gesichtet wurde, hinten zur Terrassentüre hinausspringen und zwei Mini-Schokoeier ins Nest werfen und dann wieder außer Sicht sein, bis die Mädels ihre Schuhe angezogen hatten und ums Haus gerast waren, um das Nest zu kontrollieren.... ;) Mal sehen, ob sich heuer wieder der ein oder andere Osterhase bei uns blicken lässt!


Ihr seht, die Osterstimmung ist voll am Kommen hier bei uns. Wahnsinn eigentlich. War doch gerade erst Weihnachten. Ich habe das Gefühl, je älter die Kinder werden, desto schneller fliegt die Zeit. Geht euch das auch so?


Jedenfalls, um den Bogen wieder zurück zu Mamasliebchen und den supersüßen Pippa-und-Piet-Jerseys zu spannen - gibt es kaum eine bessere Zeit, um Hasenstoffe zu bestellen. :D :D Saskias Stoffe kommen in sanften Pastelltönen daher und der aufgedruckte Hase Piet ist einfach nur zuckersüß!! Der Stoff, den ich hier vernäht habe, heißt "Piet's cosy lair" und kommt als Paneel mit aufgedrucktem Hasen und Karotte (die habe ich aber anderweitig verbraten, zeige ich euch noch!).

*HIER* könnt ihr einen genaueren Blick auf die vielen neuen Mamasliebchen-Stoffe werfen, und das beste: sie können bereits vorbestellt werden, so dass sie pünktlich für die wärmeren Temperaturen bei euch unter der Nähmaschine landen! Blättert euch unbedingt durch die vielen schönen Designs - eines liebenswerter als das nächste.... <3

 Ich habe ein bisschen in meinem neuen Klimperklein-Buch geblättert und mich dann für den Rock'n'Roll-Jerseyrock entschieden, ganz schlicht und nur unten mit schwarzer Ziernaht versehen. Dazu gab's aus dem gleichen Buch ein schlichtes Raglanshirt mit Fake-Covernähten (aus einem Shirt von mir upgecycelt) und eine Cara von rosarosa, auch ein Upcyclingprojekt aus einem ausgemusterten Strickpulli.


Und fertig ist ein schlichtes, aber ziemlich schickes Hasenoutfit für die Große. Von dem Rock war die junge Dame so begeistert, dass ich ihn gleich ein zweites Mal genäht habe - das Exemplar zeige ich euch auch ganz bald! Das komplette Set wurde heute schon ausgeführt. Hasenwild zum Frühlingsmarkt. Besser passend geht nicht, oder? :D

Hasenwilde Grüße
Johanna

Donnerstag, 25. Februar 2016

Der ultimative Wohlfühlfaktor

Heute, passend zum RUMS-Donnerstag, hab ich richtig Lust, euch eine meiner neuesten Errungenschaften zu zeigen. Endlich mal wieder was für mich Genähtes. Draußen ist es kalt, im Kachelofen knistert ein warmes Feuer, ich habe mir eine Tasse Tee aufgebrüht und die Kinder schlafen. Sagt ehrlich - was fehlt euch jetzt in diesem Bild von meiner aktuellen Sofasituation? Na?


Ganz klar: Die Kuscheldecke. Ich liebe ja Decken. Eine Decke bringt den ultimativen Wohlfühlfaktor. Vollkommen egal ob im Sommer am Abend draußen auf der Terrasse, wenn die Temperaturen abkühlen oder im Winter drinnen auf dem Sofa vor dem knisternden Kaminfeuer - wenn ich es mir irgendwo bequem mache, brauche ich IMMER eine Decke. Je kuscheliger, desto besser.


Meine Kinder haben diese akute Deckensucht (fachmedizinisch Deckophilia gigantia) offensichtlich von mir geerbt, denn für sie gibt es nichts Schöneres, als täglich das komplette Deckensortiment aus der Schublade unter dem Sofa zu räumen (und diese Schublade ist wirklich VOLL) und mit ungefähr 10 Decken verschiedener Größe und Beschaffenheit ihre Lager auszupolstern, Kuscheltiere einzuwickeln, Dächer zwischen Stühlen zu bauen und was ihnen sonst noch so alles einfällt. Die Möglichkeiten sind vielfältig. Und ich lege täglich alle 10 Decken zusammen und habe schon ein paar Mal darüber nachgedacht, einfach die Hälfte im Keller verschwinden zu lassen. Aber irgendwie kann ich sie ja verstehen, die zwei Mäuse. So eine Decke bietet grade in ihrer Einfachheit quasi unbegrenzte Einsatzmöglichkeiten. Und offensichtlich haben meine Hasenmädels noch nicht alle davon erkundet. Wer bin ich denn, dass ich sie da in ihrer Kreativität behindern würde? Neeee. Sollen sie sie haben, die Decken. Ich bringe ihnen einfach bei, wie man die Teile wieder zusammenlegt. Morgen. :D :D


Mein erstes Nähprojekt überhaupt war eine Strampeldecke zur Geburt meiner Ältesten. Dieses Teil mit lauter von Hand applizierten verschiedenen Tieren hat mich sämtliche Nerven und ein halbes Jahr meines Lebens gekostet. Aber danach war es um mich geschehen. Ohne Scherz, das war der Beginn meiner Nähkarriere. Diese Decke hat mich einiges gelehrt. Und sie wurde von zwei Kindern wirklich geliebt und genutzt. Danach habe ich mich immer mal wieder an eine Patchworkdecke gesetzt. Jede meiner drei Schwestern hat eine bekommen. Jede eine andere Art, jede ein anderer Farbton, alle mit dickem Volumenvlies gefüttert und mit Baumwollrückseite, so dass sie sich auch richtig gut als Tagesdecken über dem Bett eignen. Außerdem habe ich natürlich für meine Mädels gepatcht - die beiden haben jeweils an ihrem dritten Geburtstag eine Patchworkdecke bekommen - ab dem Zeitpunkt fand ich nämlich die Babydecken zu klein und die richtigen "Erwachsenendecken" aber noch zu groß und habe jeder eine Mittelgröße genäht, die beide extrem viel im Einsatz sind. Die Decke von der Kleinen habe ich vor gerade mal einem Monat fertiggestellt - die werde ich euch demnächst auf alle Fälle auch noch zeigen. Bei den beiden Patchworkdecken habe ich die Vorzüge einer Fleecerückseite entdeckt - da ist die Decke nochmal so kuschelig....


Fällt euch was auf? Von den 6 bisher genähten Quilts war bisher kein einziger für mich. Eine Schande eigentlich. Gut, dass da Dawanda mit einem Probenähaufruf für ein Patchworkdeckenpaket kam - und ich eine der glücklichen war, die über www.stoffe.de ein fertig gepacktes Stoffpaket für meine eigene Patchworkdecke zugesandt bekam. So ein Stoffpaket ist schon was Tolles - man spart sich die Stoffkombiniererei (und das ist bei mir bei Weitem der aufwendigste Teil beim Patchworken... ;) ) und hat alle Materialien tutti kompletti zusammen, farblich aufeinander abgestimmt und in der richtigen Menge. In meinem Pakt habe ich vorgefunden: 4 verschiedene Baumwollstoffstreifen für die Patchworkquadrate, Fleece für die Rückseite, Volumenvlies als Futter, farblich passendes Nähgarn und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Erstellen der Decke. Sehr praktisch.


Die Basicanleitung für die Decke ist ratzefatz erledigt - das lässt sich mitsamt Zuschnitt an einem Abend erledigen. Stoffquadrate in der richtigen Größe ausschneiden, aneinander nähen, bügeln und Volumenvlies darauf, mit dem Fleece verstürzen und fertig. Ganz so einfach habe ich mir es dann aber doch nicht gemacht - ich wollte aus dem fertigen Paket nämlich gerne eine individuelle Decke gestalten, ein Unikat, das nur ich so besitze und sonst keiner. Ich drücke ja jedem meiner Nähteile gern meinen Stempel auf - warum also nicht so ein Patchworkpaket ein bisschen individualisieren. Und ich glaube, gerade so etwas macht das Paket dann auch wieder für fortgeschrittene Näher interessant!


Die Größe der Decke, so wie sie vorgesehen ist, war mir zum Beispiel zu klein. Für knapp 90cm auf knapp 1,50m bin ich mit fast 1,80m einfach zu groß - und die Decke sollte ja ein Teil für MICH werden. Und ich wickle mich eben gern von oben bis unten ein. :D :D Ich habe also um die fertig gepatchten Quadrate noch einen farblich passenden Rahmen in uni-hellgrau gesetzt, der mir an jeder Seite zusätzlich 15cm verschafft. Das Fleece der Rückseite hat dafür nicht ganz gereicht und wurde von mir einfach mit ein paar Streifen unterschiedlich grauem Fleece verbreitert, das noch in den Untiefen meiner Stoffkiste auf den perfekten Verwendungszweck gewartet hat. Außerdem habe ich die Vorderseite mit der Rückseite im Nahtschatten zusammengequiltet und die ganze Decke dann von Hand außen eingefasst. Der schmale graugepunktete Streifen gibt erstens einen schicken Blickfang ab und verhindert außerdem, dass sich die Decke verzieht, weil man nach dem Quilten die Ränder nochmal ordentlich nachschneiden kann, anstatt Falten zu produzieren.


Die gepatchte Oberseite habe ich einfach mit ein paar Zierborten und -bändern aufgehübscht und außerdem einige Stoffstücke mit Textilfarbe bestempelt und dann von Hand aufgenäht. Schleife, Knopf und hinten ein süßes Handmade-Schild, und schon ist die Sache mit dem Unikat erledigt. :D :D


Ich habe mich jedenfalls richtig verliebt in meine neue Kuscheldecke - mit der Fleecerückseite der ideale Weggefährte für jede Gelegenheit. Und ganz alleine MEINE. :D Zumindest solange ich auf dem Sofa liege. Ansonsten finden auch die Kinder daran gefallen, wie ihr auf den Bildern vom extrem entspannten Klein-Hasenkind sehen könnt.... Ich schicke also mein Patchworkdeckchen voller Stolz zu RUMS - und wenn ihr jetzt auch Lust bekommen habt, auf ganz einfach Art und Weise so ein Wohlfühlteil zu nähen, könnt ihr euch gern bei Dawanda mal durch die passende Anleitung lesen! *KLICK* - und da findet ihr auch direkt den Link zu dem Patchwork-DIY-Set, das ich hier testen durfte!
Währenddessen kuschle ich mich wieder aufs Sofa unter meine neue Lieblingsdecke, höre dem knisternden Feuer zu und widme mich einem guten Buch....

Hasenwilde Grüße
Johanna





Montag, 15. Februar 2016

Warum...?

"Mama, warum....?". Kennt ihr das? Wenn jeder einzelne Satz mit einem dicken "warum" startet und der Fragensteller alles, aber auch wirklich alles über Gott und die Welt wissen will, bis man das Gefühl hat, man hätte tatsächlich Löcher im Bauch von der ganzen Fragerei?


Was meine große Tochter alles wissen will ist jedenfalls unglaublich. Jede Situation, jeder Blick, jede neue Erfahrung kann einen ganzen Fragenmarathon aufwerfen - und die Antworten sind manchmal gar nicht alle so einfach aus dem Ärmel zu schütteln. Jede in den Augen der großen Hasentochter ungenügende Antwort hat außerdem mindestens zehn weitere Fragen zur Folge. :)


Und was sie da alles so wissen will! Warum sagt man bei Schafen "Herde" und bei Wölfen "Rudel"? Und wie leben dann Rehe? Ob das Kamel heiße Füße bekommt, wenn es in der Wüste zu lange auf einem Platz steht? Und warum haben Zwillinge am selben Tag Geburtstag, aber sie und ihre Schwester nicht? Und wie viele Glühwürmchen braucht man auf dem Kopf, damit man mit dem Licht in der Dunkelheit ein Buch anschauen kann? (Die letzte Frage kam gestern Abend auf, die finde ich besonders philosophisch :D )


Ihre Neugier ist ungebrochen, sie will die Welt für sich entdecken und alle ihre Geheimnisse lüften. Ich finde das so spannend zu beobachten. Und so als gerade-Fünfjährige ist sie selbstverständlich der Meinung, dass die Mama auf alle Fragen der Welt eine Antwort hat. Wobei wir hin und wieder schon auch was nachlesen müssen. Oder damit leben, dass eine Frage auch mal unbeantwortet bleiben muss. :)


Das Hasenkind kann sich aber auch irre viel merken. Eine Frage stellt sie selten zweimal und die Antworten, die sie nach bestem Wissen und Gewissen von mir bekommt, werden im Kopf hin und her gedreht, umformuliert, dann bekommt Anna (von unserer unsichtbaren Mitbewohnerin habe ich euch ja letzte Woche HIER schon erzählt) die Sachlage nochmal erklärt, wahlweise auch die kleine Schwester, und dann sitzt das im Langzeitgedächtnis. Jederzeit abrufbar, in den unmöglichsten Situationen. Wahrscheinlich für immer. Wenn nicht noch länger. Beneidenswert einerseits. Andererseits leidet dafür hin und wieder die Speicherkapazität für Kurzaufträge. "Deck bitte den Tisch" überschreitet zum Beispiel offensichtlich bereits nach dem zweiten Teller das Speichervolumen.... ;) Kein Wunder, wenn die Hirnschubladen mit so viel wichtigeren Informationen belegt sind.... :D


Jedenfalls war mir vollkommen klar, was aus dem wunderschönen Fuchs-Jersey werden sollte, den mir Alles-für-Selbermacher zum Vernähen zur Verfügung gestellt hat: Ein Schlaufuchs-Hoodie sollte es sein für die kleine Weltentdeckerin. Schnittgrundlage ist die Hoodie-Variante der Issy von Feefee (geliebter Schnitt!!). Aufgepeppt habe ich den unifarbenen Jerseysweat zunächst mit Glitzerspray und Glitzerfarbe, um die Glühbirne später zum Leuchten zu bringen. Danach habe ich den Fuchs, die Glühbirne und das Schlaufuchs-Schildchen freihand aufgenäht. Die Buchstaben sind mit Textilfarbe auf grobes Leinen gestempelt. Die mit eingefassten Bindebändchen am Rand der Passe und die beiden Knöpfe vorn an der Kapuze schicken den Hoodie noch ein bisschen auf, und TADAAAAA! :D


Der Fuchsjersey ist GOTS-qualifiziert und wunderbar angenehme Qualität, direkt zum Reinlegen und Einwickeln. Und der Pulli ist auf der Liste der Lieblingspullis sowohl beim Hasenkind als auch bei mir ganz nach oben gewandert. Mit den Bündchen hat er noch richtig Wachspotenzial und wird hoffentlich den kleinen Schlaufuchs noch ein Weilchen begleiten! Bei den Fotos mit der Glühbirne hatte das Kind übrigens richtig Spaß - ihr ist ständig ein Licht aufgegegangen... ;) Auch wenn ich hinterher eine große Fragerunde über mich ergehen lassen musste, angefangen mit: "Mama, warum leuchtet die Glühbirne in meiner Hand nicht?".... ;)


Den Fuchsjersey nach dem Design von Andrea Lauren findet ihr hier *KLICK* - und dann könnt ihr euch an die Schlaufuchsausstattung für eure eigenen Schlaufüchse machen!! Wie praktisch, dass der Stoff sowohl für Schlaufuchsjungs als auch für Schlaufuchsmädels passt! Auf dass allen Kindern der Welt ein Licht aufgehe! :D :D


Hasenwilde Grüße Johanna

Samstag, 6. Februar 2016

Anna

Ich muss euch heute jemanden vorstellen. Wie ihr wisst, besteht Familie Hasenwild aus Mama, Papa und zwei hasenwilden Räubertöchtern. Das ist aber noch nicht alles. Denn außerdem gibt es da noch Anna. Anna ist vor einem guten Vierteljahr bei uns eingezogen und genießt seither das hasenwilde Leben bei uns. Sie ist mal mehr, mal weniger präsent, aber schon meistens voll ins Leben integriert. Besonders in das Leben der großen Hasentochter.


Ihr fragt euch jetzt sicher, wer Anna eigentlich ist. Naja, so ganz genau kann ich euch diese Frage auch nicht beantworten - Anna ist nämlich durch und durch unsichtbar. Zumindest für mich. Für die große Hasentochter ist sie mehr als real. Und unglaublich wichtig.


Anna begleitet das Hasenkind in allen Situationen, die ihm Angst machen. Anna lässt sich geduldig erklären, welches Legobauwerk welchem Zweck dient, wenn die Mama keine Zeit hat. Anna hört sich überhaupt alles an, was die große Tochter entdeckt, erkennt, versteht, aufnimmt und erlebt. Meine Große hat schon immer alles versprachlicht, was sie bewegt hat. Inzwischen führt sie viele ihrer Dialoge mit Anna und erklärt ihr die Welt. Manchmal stehe ich in der Küche und höre ihr zu. Lasse das Gemüse Gemüse sein und lausche, lasse mich einen Moment mitnehmen in die unglaubliche Welt der Fantasie und lächle oft genug in mich hinein, wenn Anna mal wieder nicht einsehen will, dass Schafe in Herden leben und Wölfe in Rudeln. Und nicht andersherum.


Ich kann euch gar nicht sagen, wann genau Anna hier eingezogen ist. Sie hat sich so eingeschlichen. Als die Hasentochter anfing, von Anna zu erzählen, dachte ich zuerst, Anna wäre einfach ein neues Kindergartenkind. Erst nach und nach habe ich die unsichtbare Mitbewohnerin kennenlernen dürfen. Ihr Alter bleibt unbestimmt. Mal geht sie schon in die Schule und erzählt, was da so los ist. Mal ist sie aber auch einfach noch klein und braucht die Hilfe und die Unterstützung des Tochterkindes. Die Kleine hat Anna einfach mit übernommen, so wie sie sich (fast) alles von ihrer großen Schwester abschaut. Für sie ist Anna ein vollkommen normales Familienmitglied - sie erkundigt sich regelmäßig nach ihr, redet auch hin und wieder mit ihr und hat Anna voll in ihren Tag integriert. Neben Anna gibt es übrigens auch noch den Kater Eddie und (seit neuestem) Baby Caroline, aber die beiden waren bisher eher sporadisch zu Besuch - unsere Konstante bleibt Anna.


Ich habe Anna nie in Frage gestellt. Sie ist hier sicherlich nicht ohne Grund eingezogen, und manchmal habe ich das Gefühl, dass Anna nicht nur für die hasenkindsche Entwicklung ein wichtiger Faktor ist, sondern genauso für meine. Wenn ich mit meiner Tochter schimpfe, ist es zum Beispiel oft so, dass sie kurze Zeit später meine Ermahnungen genauso an Anna weitergibt. Teilweise wortwörtlich. Oft kann ich dabei im Nebenzimmer lächeln - aber es kommt auch vor, dass ich mir erst an diesem Punkt darüber klar werde, dass der vorhin in der Hitze des Momentes erteilte "Anschiss" vielleicht doch nicht immer so gerechtfertigt war. Oder er zumindest anders formuliert werden hätte können. Anna bringt mich immer mal wieder dazu, Dinge nochmal aufzugreifen, wenn ich merke, dass meine Tochter meine Reaktion in der Situation so nicht nachvollziehen konnte. Oder mich auch mal hinterher zu entschuldigen, wenn ich vorschnell geurteilt habe oder in der Wortwahl danebenlag.


Alles in allem genieße ich Annas Gegenwart. Es ist ja auch nicht selbstverständlich, der Ehre einer unsichtbaren Freundin zuteil zu werden. Ganz abgesehen von der Katze und dem Baby. :D Ich staune manchmal über die lebhafte Fantasie meiner Tochter - und davon hat sie mehr als genug. In ihren Händen verwandeln sich Holzstücke, Bausteine, Bälle, Kiesel und noch vieles mehr in die unglaublichsten Dinge und ich glaube wirklich, ich habe von ihr noch nie das Wort "langweilig" gehört. Ihr fällt immer etwas ein. Sie sprudelt nur so vor Ideen. Allerdings arten diese Ideen manchmal in mehr Chaos im Haus aus, als in einem Familienhaushalt zumutbar ist - dann muss ich die Bremse ziehen. Aber meistens macht es einfach Spaß, ihr zuzusehen. Und mit ihr (und Anna) die Welt zu entdecken.


Auf den Bildern konntet ihr meine Große so nebenher in ihrer neuen Lieblingsbluse beobachten. Christina von rosarosa hat sich da wieder was wundervolles einfallen lassen. Die raffinierte Doppelfalte vorne und der Tropfenverschluss mit Bindebändchen hinten sorgen für eine tolle Optik, so dass der Schnitt gar nicht viel mehr Klimbim braucht, um zu wirken. Die Ärmel können auch als Puffärmel genäht werden und sind vorne mit einem Gummi gerafft. Unten kann die Bluse wahlweise offen getragen oder mit einem Gummi ein toller Balloneffekt erzielt werden - und Liz lässt sich auch als Kleid verlängern und mit Gürtel tragen. Und das beste ist, das Schnitt wirkt nicht nur mit Webware klasse, sondern lässt sich auch wunderbar aus Jersey nähen. Ein echter Kleiderschrankallrounder. <3 Wenn ihr einen genaueren Blick darauf werfen wollt - bis heute Abend findet ihr das Ebook noch zum Einführungspreis in Christinas Shop (*KLICK*) oder bei Dawanda!



Wie sieht es bei euch so aus? Haben/Hatten eure Kinder auch unsichtbare Freunde? Ich bin ja echt neugierig darauf, wie viele unsichtbare Seelentröster, Spielkameraden und Dialogpartner noch so unterwegs sind - erzählt doch mal!
Während ich hier so schreibe, ist die große Hasentochter außer Haus. Sie darf heute bei ihrer Oma übernachten. Anna hat sie vorsichtshalber mitgenommen - falls sie über Nacht doch ein bisschen Angst bekommt. Zum Glück braucht Anna nicht viel Platz, sie kuschelt sich in Omas Gästezimmer einfach auf der Couch zusammen und passt auf das schlafende Hasenkind auf. Da hat man doch als Mama gleich ein besseres Gefühl - und als Kind erst recht... Gut, dass wir Anna haben. :) Ich für meinen Teil freue mich, wenn morgen alle beide wohlbehalten wieder bei mir ankommen.

Hasenwilde Grüße
Johanna