Montag, 15. Dezember 2014

Alle Jahre wieder....

Hey ihr Lieben!
Na, habt ihr schon alles von der Weihnachts-To-Do-Liste abgehakt? Geschenke? Putzen? Plätzchen? Christbaum? Deko? Und so?



Ich liebe ja Weihnachten. Und die Adventszeit. Ich stehe staunend in der Fußgängerzone und freue mich über die Weihnachtsbeleuchtung. Ich liebe all die kleinen Rituale, die zu Weihnachten dazugehören - den Adventskranz, das abendliche Weihnachtslieder-Singen, Adventskalender, Plätzchen,..... Und ich will sie alle. Vom liebevoll selbstgefüllten Adventskalender über die selbstgebackenen Plätzchen bis hin zur jährlichen Weihnachtsdeko. Alles homemade, selbstverständlich.



Kerzenschein, wenn es draußen früh dunkel wird, Zimtduft, Gemütlichkeit - diese Magie, die das Weihnachtsfest umgibt, verzaubert mich heute noch jedes Jahr. Und mit Kindern erlebt man diese Zeit ja doppelt intensiv. Aber. Vor lauter Erwartung an mich selber, vor lauter ellenlanger das-gehört-aber-auch-noch-gemacht-Liste, vor lauter Vorbereiten und Werkeln und Machen und Tun fliegt die Adventszeit in einem Rutsch an mir vorüber und ist vorbei, bevor ich eigentlich fertig und in Stimmung war.



Jedes Jahr unterschätze ich die Arbeit, die dahintersteckt. Jedes Jahr sitze ich im Advent irgendwann da und denke mir - "nächstes Jahr musst du das anders machen. Ruhiger. Weniger Termine. Noch viel mehr Zeit für diese kleinen Dinge, die den Advent und Weihnachten so besonders machen."



Jedes Jahr im Oktober/November kommen die ersten Anfragen für meinen (meistens musikalischen) Beitrag zu Adventssingen, Gottesdiensten, Kinderchristmetten, Weihnachtsmusicals und wasweißich. Und weil zu dem Zeitpunkt Weihnachten noch so weit weg ist und ich schon ganz euphorisch drauf warte, sage ich selbstverständlich alles zu. Ist ja noch Zeit.



Und dann kommt der Advent, und zu meiner Monsterliste mit Dingen, die ich im Advent erledigt haben will, kommen noch die ganzen zugesagten Termine von außerhalb - und plötzlich bleibt die Magie irgendwo auf der Strecke. Verliert sich zwischen der Plätzchenschachtel und dem Haufen Noten vom letzten Wochenende, schlüpft in die Dekozweige und verkriecht sich zwischen den Glaskugeln. Und die Kids? Müssen um das abendliche Weihnachtsliedersingen betteln und merken zwischendrin leise an, dass wir doch noch gar nicht auf dem Christkindlesmarkt waren, und wann wir endlich mal wieder eine Kerze anzünden.



Wie sagte letztens eine Freundin zu mir, mit der ich mich genau darüber unterhalten habe? "Ach Johanna, ganz ehrlich, irgendwie wollen wir das doch nicht anders. Sonst würden wir's ja ändern.". Recht hat sie. Was nicht passt, muss man ändern. Also habe ich mich mit meinem Mann zusammengesetzt und überlegt - und wir haben beschlossen, heuer einen Cut zu setzen. Jetzt. Auf der Stelle. Wir haben uns spontan Zeit freigeschaufelt und werden über das vierte Adventswochenende ein paar Tage verschwinden, als Familie. Alle Termine für nächstes Wochenende sind abgesagt, Plätzchensorten gibt's heuer eben ein paar weniger und meine Dekoansprüche weichen dieses Jahr diesen vier Tagen vollkommen intimer Familien-Adventszeit.



Nicht nächstes Jahr. Gleich. Und ich erlebe staunend, wie problemlos das ist. Der Urlaubsantrag meines Mannes war ruckzuck durch, für die wochenendliche Christmettenprobe habe ich nicht nur sofort Ersatz gefunden, sondern auch absoluten Rückhalt von meinen lieben Musikern bekommen und die fehlenden Plätzchensorten hat noch keiner angemeckert. Kann das wirklich so einfach sein?



Ich glaube, manchmal muss man sich nur aus dem Alltagstrott befreien, auf den Tisch hauen und sich klar machen, was man möchte und was einem wichtig ist. Und dann geht das. Ich freue mich wahnsinnig auf dieses Wochenende - langes gemeinsames Frühstück, Baden, Spazieren gehen, Christkindlesmärkte, ein gutes Buch, Spiele mit unseren Mädels.... so hatte ich mir das vorgestellt. Und so nehme ich mir das seit Jahren vor. Ich freue mich so darauf. Auf den Ausbruch aus dem Adventsalltag - und das Eintauchen in die Weihnachtsmagie....


Erstaunlicherweise stelle ich jetzt, wo ich weiß, dass ich mit meinen Vorbereitungen zur Wochenmitte hin fertig werden sollte, fest, wie viel schon geschehen ist. Die Weihnachtsoutfits meiner beiden Mädels zum Beispiel hängen schon fertig im Schrank. Zweimal der gleiche Schnitt - vollkommen unterschiedlich umgesetzt. Ein neuer Kleiderschnitt namens Faye ist das, und zwar von Mariele. Für die große Hasentochter hab ich ihn ein bisschen abgeändert und als Tunika genäht - die große ist gerade für Kleider nicht zu begeistern. Aber für Tunikas. Schaut euch den wunderbaren Stoff an - das ist der neue "Optik" von Astrokatze, den ich probevernähen durfte. In braun. Ich liebe braun. Nicht nur deswegen, weil ich den größten Teil meines Lebens nachnamenstechnisch so geheißen habe, sondern auch, weil ich die Farbe einfach toll finde. Braun ist warm, Erde, Baumrinde, Natur. Passt besonders gut zu allen warmen Farbtönen, die ich ja sowieso liebe. Der braune Optik ist aber nicht nur farblich klasse geworden, sondern fühlt sich auch unglaublich gut an - die erste Rückmeldung an die liebe Natascha, die ich ihr geschrieben habe, war "BOAH IST DER WEICH!!!". Superkuschelig. Und in Kombination mit dem weißen Hilco-Cord macht er sich doch echt gut, oder?


Endlich mal wieder was für die große Hasentochter - die hatte sich schon beschwert. Und war umso glücklicher, dass es mal wieder ein Motiv auf ihrem Oberteil gab. Bären mag sie ja sowieso wahnsinnig gerne - wenn sie sich vorstellt, tut sie das gern mal als "Ich bin die Bärenmama!!"...., da war das Outfit ein Volltreffer. Und nicht nur als weihnachtliche Version, sondern mit Jeans und den Stulpen drunter durchaus auch kindergartentauglich, finde ich. Die Stulpen sind übrigens selbstgebastelt mit KamSnaps zum Verschließen, und das Stirnbandl ist das Freebook Rosalie von Rosalienchen.



Hier noch zu den Daten: Den kuschelweichen Bio-Interlock, den es außer in braun auch in oliv und in senfgelb gibt, findet ihr im Astrokatze-Onlineshop *KLICK*.

Das Schnittmuster "Faye" in Größe 92 - 140 von Mariele gibt's hier *KLICK* - schaut euch unbedingt auch die anderen Probenähbeispiele an, dann seht ihr auch das Rockteil, das es noch dazu gibt - eine Weihnachtsversion mit Rockteil vom kleinen Hasenkind bekommt ihr auch von mir noch zu sehen!!



Und jetzt? Wünsche ich euch noch eine wunderbare letzte Adventswochenende, macht's euch gemütlich, stellt den Stress und die hohen Ansprüche ab und denkt daran - was einem nicht passt, muss man eben ändern.... <3

Hasenwilde Grüße
Johanna

Mittwoch, 3. Dezember 2014

Kuschelzeit

Hallo ihr Lieben!!
Und? Besinnt ihr schon? Oder hat euch der Weihnachtstress mit all seinen Tücken überfallen? Hm? Ich nehme mir ja jedes Jahr vor "nächstes Jahr plane ich nicht so viel in der Adventszeit, da machen wir das alles ruhiger". Aber es ist gar nicht so einfach, dem Weihnachtsrummel zu entgehen..... manchmal stehen mir da schon allein die eigenen Vorgaben im Weg, die mir mindestens ein paar Plätzchensorten, diverse Adventsdeko, einen Adventskranz und haufenweise sonstiges Trallala diktieren. Und natürlich auch die Tendenz, als alter Selbermacher allen Weihnachtsgeschenken einen persönlichen Touch verleihen zu wollen. Plus all den musikalischen Aktivitäten, die so in der Vorweihnachtszeit anfallen. Nicht leicht, da auszukommen. Aber es wird jedes Jahr ein bisschen besser. Jedes Jahr schraube ich meinen Perfektionismus ein bisschen zurück, plane mehr Zeit für die Familie und weniger für die Plätzchensorten. Das ist auf alle Fälle noch ausbaufähig - aber es wird.




Ich habe jedenfalls jetzt ein paar extrakuschelige Relax-und-Wonnebilder von meiner Kleinen für euch - lasst doch mal die Backstube, das Geputze und die Deko liegen und setzt euch ein paar Minuten zu mir. Eine Tasse Tee und ein paar Plätzchen in die Hand - und jetzt machen wir uns ein paar gemütliche Minuten. Ein bisschen Oase im Adventsalltag. Was meint ihr?



Heute zeige ich euch ein superpraktisches Kleidungsstück - einen Schlafanzug. Ich mag Einteiler bei meinen Kids wahnsinnig gern - da rutscht einfach in der Nacht kein Oberteil nach oben und keine Hose nach unten und legt den knuddeligen Bauch frei, sondern alles ist schön verpackt und bleibt an seinem Platz. Besonders bei kühlen Temperaturen eine gute Sache, finde ich.



Dieser Schnitt hier ist von Sophie von Näähglück, nennt sich "Winterschlaffein" - und ist total durchdacht. Ich habe einen für meine kleine Hasentochter genäht, da kam auch schon die Große angelaufen: Maaaamaaaaaa - ich will auch so einen! Einen "zuen" (ganzen) Schlafanzug! Mit Füßen! Gut, dass beim Schnittmuster auch Füßlinge und Handlinge dabei sind - wahlweise zum Umklappen oder Direkt-festnähen.



Für die kleinen Mäuse lässt sich außerdem eine Wickelknopfleiste einbauen, die das nächtliche Wickeln beschleunigt - die habe ich jetzt bei meinen beiden weggelassen. Brauchen wir (zum Glück) nicht mehr.



So sieht er ohne Inhalt aus. Hier nur mit einfachen Bündchen und der Knopfleiste zum Schließen.



Weil ich es ja doch nicht lassen kann, hat auch noch eine kleine Elefantendame freihand Platz auf dem Schlafi gefunden. :D :D




Und gerade jetzt in der Winterzeit ist so ein Kuschelschlafanzug ja schon auch ein bisschen gemütliche Lebensqualität... Wenn es früh dunkel ist machen wir die Kinder oft schon ein bisschen früher bettfertig und dann dürfen sie mitsamt Schlafanzug und geputzten Zähnen noch ein bisschen im Wohnzimmer spielen. Das Kaminfeuer knistert, manchmal gibt's eine Runde Weihnachtslieder (ich hab EXTRA neue Gitarrensaiten dafür aufgezogen!! :D ) vor dem Adventskranz oder wir haben Zeit für ein gemeinsames Puzzle oder Spiel.



Ich genieße die Zeit, in der es draußen so früh dunkel und kalt ist, dass man abends draußen wirklich nichts mehr ausrichten kann. Familienzeit. Und die frischgeputzten Hasenmädels in ihren Schlafanzügen sind so zum knutschen. Wenn dann im warmen Wohnzimmer die nackten Zehen auf dem Fußboden tapsen und mir die kleinen Hände ein riesiges Buch zum Vorlesen auf den Schoß schieben, dann bin ich angekommen. Daheim. Zufrieden. Und glücklich.



Und jetzt haben wir passend zur Atmosphäre auch noch zwei einzigartige, kuschelige und bunte Schlafanzüge. Was will man mehr? :D
Hier noch ein paar Infos: Den Schnitt könnt ihr von Größe 50/56 bis 110/116 nähen, Anleitungen für Füßlinge, Handschuhe (beides wahlweise zum Umklappen) und eine Wickelknopfleiste sind dabei. Der Schnitt näht sich recht einfach und ist wirklich verständlich erklärt. Na, Lust bekommen? Dann klickt doch mal in Sophies Shop *KLICK* vorbei und schaut ihn euch an!!





Und jetzt, weil Advent ist, hab ich noch einen kleinen Extratipp für euch *flüster*: Schaut unbedingt auch in Sophies Blog vorbei - die Liebe hat sich einen wunderbaren Adventskalender mit lauter Nähanleitungen für uns ausgedacht!! Jeden Tag gibt's ein tolles Freebie für 24 Stunden zum Download - es lohnt sich auf alle Fälle, da einen täglichen Blick zu riskieren!!

Na, Teetasse leer? Schenkt doch nochmal nach - die Arbeit läuft nicht weg.... :D

Hasenwilde Grüße
Johanna

Donnerstag, 27. November 2014

Mama hasenwild on stage

 

Heeeeey ihr!!!

Ich habs getan!!! ICH HABS GETAN!!! Ich habe nicht nur etwas für mich genäht, sondern auch noch probegenäht und fotografieren lassen! Mit mir auf den Fotos! Ich! Ha! Ich bin stolz wie Oskar - und deswegen RUMST es heute ganz gewaltig hier..... :D


Ich muss euch gleich mal als erstes nochmal den süßen Teaser zeigen, den ich vorab geschossen habe. Dreimal Wohlfühllieblingsbuxe für die drei Damen des Hauses. Aus kuscheligstem Jeans-Optik-Sweat. Tschakka. Und jetzt - live und in Farbe - die hasenwilde Hasenmama in Action.... Wuhaaaa.....



Jetzt kommen wir der Sache schon näher, gell? Ich sage euch, das war ein Ding. Wurde ich doch glatt als eine unter Milliooooonen (mindestens) Bewerbern ausgewählt, um für Kerstin von Fred von SOHO ihren ersten Damenschnitt probezunähen. Mamas Lieblingsbuxe. Kinderschnitte gibt's schon ganz viele tolle von ihr, übrigens, zum Beispiel ebendiese Lieblingsbuxe für Kinder, und seit ganz neu heute auch die Mamaversion. Urgemütlich. Ehrlich.



Und in dieser Probenähgruppe, da waren Leute, LEUTE, deren Seiten ich bisher nur ehrfürchtig von der Weite bestaunt habe. Buxen sind da entstanden, eine schöner als die andere - ich glaube, mein Schreibtischstuhl ich von dem ganzen aufgeregt-begeistert-quiekend-drauf-Rumgehopse schon ganz ausgeleiert. Jedenfalls habe ich viele neue Kreativmädels und viele wundervolle Schönigkeiten-Seiten für mich entdeckt - und ganz nebenher sind auch noch zwei Wohlfühlhosen für mich entstanden.... :D



Eine Hose für Große zu nähen ist ja nicht wirklich so viel anders als eine Kinderhose. Die Arbeitsschritte bleiben grundsätzlich gleich, auch wenn die Stoffmenge, die da unter der Nähmaschine durchlaufen muss, natürlich um einiges größer ist. Meine Overlock mochte den Sweat nicht so wirklich (der ist nicht angerauht, sondern hat innen so Schlaufen - das hat ihr gar nicht gefallen) und ist tatsächlich ganz schön heißgelaufen. Trotzdem ist es eigentlich kein großer Unterschied. Kleine Hose - große Hose.



Was aber ein ganz neues Feeling war, war das Fotografiert-werden. Oha. Seltsam erstmal. Plötzlich vor statt hinter der Kamera zu stehen. Jetzt bin ich nicht der fotogenste Mensch von der Welt und habe mich wirklich am Anfang ganz schön gewunden VOR statt hinter der Kamera.... Aber ich konnte eine ganz liebe Freundin zum Bilderschießen gewinnen, die das mit ganz viel Lockerheit und Charme gemacht und mich dann doch ganz gut hingekriegt hat. Oder?



Hier jedenfalls noch ein paar Einzelheiten zum Schnitt "Mamas Lieblingsbuxe": Ein locker fallender Lässighosenschnitt, oben mit Taschen und Bündchen und unten wahlweise mit Bündchen oder Saum in den Größen 34 bis 54. Schnell genäht und total wandelbar! Ich habe hier eine Kordel eingezogen und den Taschensaum mit ein bisschen Spitze aufgepeppt.


Und weil ein bisschen Tüddelü einfach dazugehört (und ich das  ja auch nicht lassen kann... ;) ) - ein bisschen Freihandstickerei. Ich wollte was filigranes, was die Hose nicht gleich so überlädt - herausgekommen ist das kleine Vögelchen auf dem Ast. Selbstverständlich alles...


 ... in dreifacher Gemütlich-Ausführung!! :D


Und mit passenden Hintertaschen. Ich habe meine ein bisschen verkleinert (ich hatte ehrlich gesagt ein bisschen Angst davor, meinen Hintern noch größer zu machen, als er schon ist... ;) - aber so wirkt sie richtig gut. Nähen kann man die Hose wunderbar aus allem, was leicht dehnbar ist. Sweat eignet sich wunderbar, aber es sind auch einige Stretchjeansbuxen entstanden, aus Jersey für warme Tage und auch Versionen aus nicht-dehnbarem Hosenstoff gab es. Schaut euch unbedingt die Probenähbeispiele an, die muss ich euch wärmstens ans Herz legen. Denkt aber an die Stuhlfederung (wegen dem begeisterten Auf-und-Abgehopse. ihr wisst schon.... ;) ) Und wisst ihr, was das beste ist?


Je nachdem, womit man die Hose kombiniert, wird sie auch durchaus ausgehfein!! Ich hab mich hier extra für euch mit einer schnieken Montag-Nachmittag-Aufbrezelung versehen - ich hoffe, ihr wisst das zu schätzen... ;)


Damit kann man sich doch durchaus draußen sehen lassen, oder??


Ich bin jedenfalls superstolz auf mich, meine Buxe und die passenden Fotos. Allen, die auch meistens (oder immer) nur für ihre Kinder nähen, lege ich so ein eigenes Anziehprojekt wirklich ans Herz. Das ist ne tolle Sache. Ein wunderbares Gefühl, wenn man was für sich selber geschaffen hat und sich dann auch noch zu schicken Fotos aufraffen kann. Ich jedenfalls habe bei jedem Bild ein leicht verrücktes Grinsen im Gesicht und denke mir "Bin das echt ich? In MEINER Hose?". Ich fange schon wieder mit der Hopserei auf dem Stuhl an.... ;)


Falls ihr also Lust habt, auch mal einen Schnitt für euch auszuprobieren, ist dieser hier ein perfektes Einsteigerobjekt. Und wenn ihr sowieso ganz viel und gern für euch näht, ist das ein lässiger und schneller Mal-so-zwischenrein-Schnitt. Bekommen könnt ihr ihn hier:


                                           Ebook Lieblingsbuxe
                                                                   Ebook Lieblingsbuxe

Und jetzt? Hopse ich noch ein bisschen vor Begeisterung über MEINE neue Hose.... ;)
Hasenwilde Grüße
Johanna

PS: Die Hose wandert diese Woche auch gleich noch zu OUT NOW - der Probenählinkparty! :D

Donnerstag, 20. November 2014

Kombiniere, kombiniere....

Hallo ihr Lieben!!
Ich mal wieder! Grade so zwischen Tür und Angel, zwischen daheim und Flugplatz und zwischen Alltag und einem wunderbaren Schwesternwochenende in Amsterdam, das ab heute nachmittag ansteht. Ich freu mich wahnsinnig. Und gleichzeitig grummelt mir der Bauch, wenn ich meine Mädels ganze drei Nächte nicht sehe. Kennt ihr das? Aber ich werde mein freies Wochenende und die Zeit mit meinen drei Schwestern in vollen Zügen genießen!! Yes!!



Aber vorher zeige ich euch noch ein paar zuckersüße Herbstfotos von meiner zweiten ElPachino von Sara&Julez, die ich genäht habe. Dieses Mal aus weichem Feincord.



Passend dazu gab's ein Haarband mit Schleife nach dem Tutorial von Kreativlabor Berlin und ein Ringelshirt.



Für das Oberteil habe ich meinen Lieblingsbasicschnitt "Longsleeve" von Lillesol und Pelle ein bisschen modifiziert und mit einer Bruspasse, Raffung, Knopfleiste und leicht gerafften Ärmeln versehen, die ich schmal eingefasst habe. Und sofort wird aus dem Basic-Schnitt ein richtig schickes Sonntagsoberteil. "Sonntagsmädchen" sagen meine Hasenkinder zu sich, wenn sie was besonders Hübsches tragen. DAS ist definitiv ein Sonntagsmädchenoutfit.



Hier das Komplettoutfit mit der passenden Freya von Finnleys, die ich euch ja schon gezeigt habe.


Hier seht ihr den Stoff mal ein bisschen näher - und die hintere Faketasche, die ich angebracht habe.






Kind verpackt in lauter Lieblingsteilchen. Das ist doch das Schöne am Nähen - wenn man hinterher ein stimmiges Outfit hat, das nicht nur farblich optimal passt, sondern auch absolut einzigartig ist... :D :D




Ich lasse euch nochmal die Links zur ElPachino (*KLICK*) und zur Freya (*KLICK*) da, genauso wie den Link zum Schleifenhaarbandtutorial vom Kreativlabor (*KLICK*) und zu meinem Lieblingslongsleeve von Lillesol und Pelle (*KLICK*).

Ich wünsche euch jetzt schon ein wunderbares Wochenende - nachdem ich ja über kein internetfähiges Handy verfüge, bin ich, wenn ich weg bin, tatsächlich WEG und nur telefonisch erreichbar. Und das hat viel Gutes. Ich melde mich also Anfang nächster Woche zurück! Bis dann!

Hasenwilde Grüße
Johanna

Mittwoch, 12. November 2014

Freya die zweite - oder: quality time for mom

Huhu ihr Lieben,
Zeit wird's mal wieder, euch noch ein paar fertige Nähwerke zu zeigen. Dieses hier ist schon eine ganze Weile im Einsatz - meine zweite Freya von FinnLeys.




Für die Freya und das passende Oberteil hab ich eines meiner langgestreichelten Lieblingsstöffchen angeschnitten und dazu cremefarbenen Sommersweat von Swafing sowie senfgelbe Bündchen kombiniert. Und ich mag die Farben sooooo gern.



Wie auch beim Minihaserl habe ich die Prinzessinnenversion mit Kapuze verwendet und hier auch das Verkleinern der Kapuze ausprobiert. Klappt problemlos.



Die Fotos sind im herbstlichen Garten von meinen Schwiegereltern entstanden, und eingefallen sind sie mir gerade gestern, als ich meine Mädels bei Schwiegermama abgegeben habe und mir ENDLICH mal wieder einen freien Tag gegönnt habe. Oder zumindest einen halben. Der letzte war glaub ich im März oder so?



Woran das liegt, dass die richtig echten freien Tage (die, an denen man sich ohne Termin nur Zeit für sich nimmt) so selten kommen? Schwierig zu sagen. Eigentlich habe ich das Privileg, von vielen möglichen Babysitterkandidaten umgeben zu sein. Nicht nur, dass meine Schwiegereltern und Schwägerin im selben Dorf und auch meine Eltern nur 10km entfernt wohnen, auch meine Oma (die Uroma der beiden Hasen) ist fit wie ein Turnschuh und nimmt mir gern mal ein, bei Bedarf auch mal zwei Kinder ab. Das ist absolut keine Selbstverständlichkeit, und ich genieße das wirklich.



Aber. Nachdem mein Mann recht aktiv, und auch ich von Natur aus ein geborener Rennbesen bin, brauche ich diese Babysitterdienste sowieso oft genug. Kinderchormusical, Krabbelgruppe, Kinderkirche, Sport, der ein oder andere Chor, meine Babymassagekurse,... ich könnte noch eine Zeitlang so weitermachen. Ehrlich. Da muss sowieso zweimal pro Woche irgendwer für irgendwas einspringen, und das ist dann auch genug. Für die Babysitter- und für meine Kinder auch. Wenn jeden Tag jemand anders aufpasst, kann sich einfach kein normaler Alltag entwickeln, und das ist für Kinder wirklich anstrengend. Für meine jedenfalls. Jedenfalls bleibt aus dem Grund oft einfach keine Zeit, mal die Mädels abzugeben und einfach nur NICHTS zu tun.



Meine Familie grinst da inzwischen nur noch - "bist schon wieder benefizen?". Ja. Äh. "Nein" sagen ist nicht meine Spezialität. Tja. Aber ich arbeite daran. Mir macht das alles wahnsinnig viel Spaß - aber es muss alles in einem sinnvollen Rahmen bleiben. Hobbys dürfen nicht in Stress ausarten, finde ich. Wenn ich eine Zeitlang so gefühlt zwischen Tür und Angel lebe, von einem Termin zum anderen sprinte und dabei meine Mädels von hier nach da schiebe, ist irgendwann die Luft in der Wohnung wirklich dick. Da mutiere ich plötzlich zu etwas, was ich nie sein wollte, schimpfe hier und meckere da, lege auf einmal Wert auf Dinge, die total unwichtig sind und habe keine Zeit, meinen Mädels zu erklären, warum mir etwas wichtig ist. Das passiert immer mal wieder, und dann ist Zeit für die Notbremse.



Dazu gehört erst mal Familienzeit. Den ein oder andern Termin abspecken, Dinge absagen (oder zumindest Dinge nicht zusagen) und tief Luft holen. Und nach ein paar Nachmittagen, an denen ich gezielt etwas Tolles mit meinen Kindern unternehme - letzte Woche haben wir zum Beispiel gebastelt, das zeig ich euch noch irgendwann. Oder einfach zum Spielplatz gehen. Oder in den Wald. Oder gemeinsam des weltgrößten Lego-Duplo-Bauernhof aufbauen - ist die Stimmung im Hause Hasenwild schon wieder viel entspannter.



Und dann kommt Phase zwei: Zeit für MICH. Nur für mich. Gemütlich zum Frisör, zwei Stunden irgendwo mit einem Buch in einem leckeren Restaurant, ein bisschen Shoppen, ein gemütlicher Kaffee. Nur ich ganz allein. Batterien aufladen. Doch, ich kann das, mich ganz alleine irgendwo reinsetzen und Leute beobachten. Oder es einfach nur genießen, nichts sagen zu müssen. Nach so einer Auszeit bin ich wieder startklar für mein Leben. Und meine Hobbys. In Maßen. Und nachdem ich gestern so einen Tag genießen durfte, bin ich heute tiefenentspannt und in Bloglaune :D :D



 
Und damit die Stimmung im Haus Hasenwild so entspannt bleibt, wie sie heute ist, werde ich jetzt dann die Minihasen-Mittagsschlafzeit nutzen und mich mit meiner großen Tochter und einem Buch gemütlich aufs Sofa kuscheln. Hinterher ein Stück frischen, selbstgebackenen Nusszopf und eine Tasse Kaffee (bzw für's Kleinvolk Tee), und ihr werdet sehen - der Nachmittag läuft.... :D
 

 
 
Mein Wort zum Sonntag für den heutigen Mittwoch: Es ist kein bisschen egoistisch, sich auch mal Zeit für sich zu nehmen. Weil entspannte Mamas die Grundlage für entspannte Kinder sind. Und entspannte Kinder sind die Grundlage für einen guten Tag. So ist das.
 
Und hiiiiier (*KLICK*) nochmal der Link zu Katrins wunderbarem Pullunder-Ebook Freya, das ich euch so nebenher gezeigt habe und wärmstens ans Herz legen kann!!
 
Hasenwilde Grüße
Johanna


Freitag, 7. November 2014

Farben sammeln für den Winter

 
Hallo ihr Lieben!!
Jetzt ist sie da. Bei uns zumindest. Die einzige Jahreszeit, mit der ich nicht wirklich was anfangen kann. Diese Übergangszeit zwischen Herbst und Winter, in der es weder golden noch weiß ist, definitiv nicht mehr warm, aber auch nicht kalt genug für den Schneeanzug, und täglich düster und nebelig und verregnet und grau. Na schön, das ist ja nicht durchgehend so. Aber gestern. Und heute. Und das qualifiziert diese Woche jetzt einfach mal zum Meckern übers Wetter. So.
 
 
 



Was da hilft? Kaminfeuer. Warmer Tee. Viel Schokolade. Und - Farbe.


Da kommt das neue Ebook "Mio-Mütz" von Annas Country gerade recht. Das eignet sich nämlich wunderbar, um viel Farbe nach draußen zu bringen - und wenn dann zwei kunterbunte Kinder die Straße entlanghüpfen, ist auch ein trister Novembertag nur noch halb so düster :D.



MiO?? Mit oder ohne! Und zwar mit oder ohne Zipfel! Wie eigentlich immer bei Annas Ebooks gibt's ganz viele Variationsmöglichkeiten - hier beim großen Hasenkind ohne Zipfel, aber mit extralangen Ohren und mit selbstgebasteltem Bommel und Puschel. Doppellagig gefüttert mit dem weichen Alpenfleece trotzt die Tochter damit jeder Wetterkonstellation...



Und natürlich hat auch das Minihaserl ein Exemplar bekommen. Mit Zipfel, abgebundenen Ohren und einem schicken passenden Loop dazu.



Hier habe ich den Jersey von der Innenmütze einfach ein Stück überstehen lasen und dann auf die Oberseite umgenäht. Für den Farbklecks auf der Mütze. Für die grauen Tage. Ihr wisst schon. Kennt ihr Frederick? Die Maus?



Diese Geschichte von den Feldmäusen, die in der Steinmauer wohnen? Im Herbst sammeln sie alle Vorräte - alle, außer Frederick. Der sammelt nämlich Sonnenstrahlen, Farben und Wörter für die kalten Wintertage. Und die können die Mäuse dann später im eisigen Winter auch gut brauchen, wenn die Kornvorräte knapp werden, alle Geschichten erzählt sind und sich der kalte Wind ins Mauseloch schleicht...


An diesen Oberklassiker von Leo Lionni denke ich zur Zeit immer mal wieder. Ich glaube, manchmal tut es gut, ein bisschen Frederick zu sein. Auch wenn wir den Winter nicht im kalten Mauseloch verbringen müssen - mit ein paar Farben im (oder auf dem) Kopf, ein paar Sonnenstrahlen im Herzen und ein paar netten Worten auf den Lippen kann uns der Winter doch nix!!



Ich schicke euch jedenfalls heute ein paar selbstgesammelte Farben und Sonnenstrahlen aus dem goldenen Herbst, direkt von mir in euer Häuschen. Und ein paar nette Worte gibt's auch dazu - schön, dass es euch gibt!! <3 <3

Wenn ihr auch gern Annas MiO-Mütz zu Hilfe nehmen wollt, um ein bisschen Farbe auf die novemberliche Straße zu bringen, dann könnt ihr es hier bekommen:

http://de.dawanda.com/product/71197055-E-BookAnleitung-MiO-Muetz-KU-37-54

                        

Hasenwilde Grüße
Johanna (heute alias Frederick ;) )

Sonntag, 2. November 2014

Ei, wie (Yvi) schick...

Hallo ihr Lieben,
ich schon wieder!! Diese Woche kriegt ihr die Probenähbeispiele knüppeldick vor die Augen geworfen - das liegt aber einfach daran, dass ich parallel so viele tolle Schnitte testen durfte, so viele neue nette Mädels kennengelernt habe und so viele Inspirationen für mich mitgenommen habe.... Also, auf ein Neues - die Yvi!!



Yvi ist der neue Wahnsinnsschnitt von der lieben Marie von Mariele - und endlich mal wieder was, das ganz den Geschmack meiner großen Tochter trifft....



Meine Große steckt nämlich gerade in der gefürchteten vorpubertären Anfangs-Kindergartenzeit und entdeckt für sich gerade die ganze große Palette der "mag-ich-nicht"s.... Wie war das früher einfach. Als sie noch alles gegessen hat, alles freudig angezogen, was ich ihr hingerichtet und jeden Freizeitvorschlag mit einem freudigen "oh ja!" begrüßt hat..... Das waren noch Zeiten.... Und das sag ich jetzt als Mama einer Dreieinhalbjährigen....



Lauch ist doof, Karotten schmecken nicht, Pudding hat Vanille zu sein und das Essen grundsätzlich möge doch bitte in einer abwechslungsreichen Mischung aus Grießnockerlsuppe und "nackerten" Nudeln ohne Soße serviert werden. Außerdem sind Röcke doof, Kleider sowieso und Strumpfhosen absolut inakzeptabel. Ich könnte noch stundenlang so weitermachen....



Zugegebenermaßen lässt sich meine Maus von der Pädagogen-Mama hin und wieder ein Schnippchen schlagen... Nudeln mit Soße gehen gar nicht, aber Nudeln mit Brühe sind vollkommen in Ordnung. Das klingt nach Suppe. Strumpfhosen zieht Madame nicht an, aber unter einer Leggings versteckt (am besten gleichzeitig angezogen), darf dann doch mal sein. Kleider sind schrecklich, aber als Tunika darf das Oberteil dann trotzdem auch mal länger sein. Unter der Bedingung, dass sie keine Sturmpfhose drunterziehen muss... ;)



Hin und wieder lande ich aber kleidungstechnisch einen Volltreffer. Dazu gehören unter anderem die Pull*it*overs, die ich für sie genäht habe - aber auch diese Yvi hier. Weil sie nämlich die "weltschönsten Taschen" hat. Da passt sogar der allgegenwärtige kleine Bär rein - und noch so allerhand Krimskrams, den Kind so tagsüber findet und für spätere Untersuchungen mit nach Hause nehmen muss. Yvi läuft längentechnisch noch unter Tunika, da darf auch ne Hose drunter, und damit ist die junge Dame glücklich - und die Mama damit auch.


Da hat Marie einen Volltreffer gelandet, wirklich - meine Yvi habe ich mit den im Ebook mit vorhandenen Puffärmeln ausgestattet, Kragen und Armsaum sind nur schmal mit Bündchenstoff eingefasst und unten habe ich den Stoff nur gesäumt und eine Spitzenborte angenäht. Möglich sind auch Bündchen an Armen und Saum, oder ein eingezogener Gummi.


Was mir besonders gut an der Yvi gefällt, ist der Mittelstreifen, der auch aus Webware gemacht werden kann - da geht's endlich den Baumwoll- oder wie hier in meinem Fall den Cordstoffen an den Kragen!! Und weil mein Ringelstoff von der Höhe her mal wieder nicht gereicht hat (ich muss dringend damit aufhören, von meinen Stoffen nur halbe Meter zu kaufen - sonst kriegen meine Mädels irgendwann nur noch Miniröcke... ;) ), habe ich das ganze Oberteil rundum geteilt und unten Cord verwendet. Funktioniert wunderbar, und ist ein echter Hingucker....


... unter anderem auch deswegen, weil ich den einfarbigen grünen Cord freihand mit der Nähmaschine ein bisschen aufgepeppt habe.... Schick, oder?



Jedenfalls wurde die Yvi auf die Seite im Kleiderschrank einsortiert, wo die Teile liegen, die mein Hasenmädchen freiwillig anzieht. Und das ist ein sehr großes Kompliment. Aber ehrlich, auch wenn mir die ewigen Diskussionen um "ich-mag-nicht" und "du-sollst-aber" manchmal wirklich auf den Keks gehen, ist es doch schön zu sehen, wie sich meine Tochter entwickelt. Was sie dazulernt. Worüber sie sich Gedanken macht.



Und weil es meiner Meinung nach eine der wichtigsten Eigenschaften eines mündigen und selbstbewussten Menschen ist, sich über Dinge eine eigene Meinung zu verschaffen und diese dann sinnvoll vertreten zu können, gebe ich mir die größte Mühe, meine Tochter darin ernst zu nehmen und viele Dinge mit ihr zu diskutieren und zu erklären. Manchmal setzt sie sich durch. Manchmal ich. Weil Kompromissbereitschaft genauso wichtig ist - und man sich den besseren Argumenten durchaus auch mal beugen darf. Klar kommt es hin und wieder mal vor, dass etwas nicht verhandelbar ist. Zum Beispiel ob man sich zum Mittagessen nur von Pudding ernähren kann. Aber ich versuche dann zumindest, meine Entscheidung nachvollziehbar zu erklären. Auch wenn es manchmal WIRKLICH anstrengend ist und Kraft kostet....




Hört ihr sie.... grade jetzt....? "Ich WILL aber keine Winterjacke anziehen! Die gefällt mir nicht!!" Na, mal sehen.... ich seh sie schon vor meinem inneren Auge mit vier Fleecejacken übereinander das Haus verlassen... Was tut man nicht alles.... ;) ;)





So, und jetzt noch die wichtigsten Infos zur "Yvi" - ihr bekommt den Schnitt mit den riesigen Taschen in den Größen 74-140 bei Mariele im Shop, und zwar bis zum 4.11. vergünstigt unter diesem Link:
http://mariele-shop.de/index.php/startseite/ebook-yvi-langarmshirt-gr-74-140.html


Und danach zum regulären Preis hier:
http://de.dawanda.com/product/71423047-Ebook-Yvi-Ebook-Langarmshirt

Schaut unbedingt auch auf Maries Facebookseite vorbei und lasst ihr ein Like da!!

Ich wünsche euch einen wunderbaren Rest-Sonntag und hoffe, ihr habt genauso gigantisches Wetter wie wir!!

Hasenwilde Grüße
Johanna